MDRfragt Großteil für schnelleren Job-Einstieg für Asylsuchende

20. Oktober 2023, 14:09 Uhr

In der aktuellen Umfrage spricht sich eine große Mehrheit der Befragten dafür aus, Asylsuchende schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Viel Zustimmung finden auch die neuen Möglichkeiten für eine reguläre Einwanderung qualifizierter Arbeitskräfte. Rund 30.000 Menschen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich an der Umfrage beteiligt.

Asylsuchende sollten möglichst schnell in Arbeit gebracht werden

Viele Menschen in Mitteldeutschland finden es richtig, wenn Asylsuchende möglichst schnell arbeiten - oder gemeinnützige Tätigkeiten übernehmen. Das ergab das neue Stimmungsbild von MDRfragt, an dem sich rund 30.000 Menschen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt haben.

Wie die Befragung ergab, gibt es großen Zuspruch dafür, bestehende Arbeitsverbote für Asylsuchende zu lockern oder ganz abzuschaffen. Auch eine derzeit diskutierte Arbeitspflicht - im Zweifel auch als gemeinnützige Arbeit - finden viele Befragte gut.

Asylsuchende in Arbeit bringen -  Zustimmung zu Maßnahme
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Konkret sagen mehr als vier Fünftel der Befragten: Asylsuchende sollten konsequenter als bisher in den Arbeitsmarkt integriert werden. Sogar noch etwas größer ist der Anteil derjenigen, die es richtig oder eher richtig finden, wenn Asylsuchenden Jobs oder gemeinnützige Arbeit zugewiesen wird. Beides wird derzeit von Bund und Ländern diskutiert.

Viele Konflikte enstehen durch mangelnde Auslastung der Menschen. Eine Beschäftigung ist für die Psyche des Menschen äußerst wichtig.

MDRfragt-Mitglied Claudia (54), Chemnitz

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Was spricht aus Sicht der MDRfragt-Gemeinschaft für - und was dagegen, Asylsuchende schnell in Arbeit zu bringen oder sie sogar dazu zu verpflichten?

Argumente für eine Arbeitspflicht

Wer für eine Arbeitspflicht ist, argumentiert zum Beispiel damit, das eine Aufgabe sinnstiftend sein könne. So sieht es zum Beispiel Claudia (54) aus Chemnitz: "Viele Konftlikte entstehen durch mangelnde Auslastung der Menschen. Eine Beschäftigung ist für die Psyche des Menschen äußerst wichtig."

Christopher (27) aus dem sächsischen Erzgebirgskreis formuliert auch ein häufig genanntes Argument: "Ja, das Asylrecht sollte dem Grunde nach bestehen bleiben und ist als Grundrecht ernst zu nehmen. Das heißt jedoch nicht, dass dieses ohne Gegenleistung empfangbar sein sollte." Und Thomas (39) aus dem Kreis Schmalkalden-Meiningen meint dazu: "Die gemeinnützige Arbeit kann der Allgemeinheit zugute kommen."

Argumente gegen die Arbeitspflicht

Doch es gibt auch jene, die einer Zuweisung von Jobs an Asylsuchende oder der Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit kritisch gegenüberstehen. Für Ronny (37) aus dem Burgenlandkreis stellt sich die Frage der Gleichbehandlung: "Man müsste es mit einigen Deutschen genauso machen, die gar keinen Bock haben, und sie zum Arbeiten zwingen. Für mich unverständlich."

Hindernisse identifizieren und Lösungen suchen. Erst dann über Zwangsmaßnahmen nachdenken.

MDRfragt-Mitglied Alina (29) aus Dresden

Und Alina (29) aus Dresden meint: "Von einem teilweisen Arbeitsverbot gleich zu einer Arbeitspflicht umzuschwenken, klingt für mich, als würden da einige Schritte übersprungen." Aus ihrer Sicht sollten Arbeitsverbote zunächst gelockert und gezielt versucht werden, Asylsuchende schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die 29-Jährige ergänzt: "Hindernisse identifizieren und Lösungen suchen. Erst dann über Zwangsmaßnahmen nachdenken."

Zum Ausklappen: Weitere Meinungen der MDRfragt-Gemeinschaft

  • "Es erschreckt mich immer wieder, dass in dieser Debatte nur über Zahlen gesprochen wird und nicht über Menschen." (Johanna, 18, aus Dresden)
  • "Wir brauchen eine andere Lösung, nicht nur, damit weniger zu uns kommen, das ist ein sehr egoistischer Grund. Sondern auch, um mit denen, die aus den richtigen Gründen zu uns kommen, humanitär und gerecht umzugehen: sie zu unterstützen – wenn nötig, aber auch auf eigenen Füßen stehen zu lassen – wenn möglich." (Sonja, 28, aus Leipzig)
  • "Was soll man denn zu diesem Chaos noch sagen, da fällt einem doch nichts mehr dazu ein." (Holger, 53, Mittelsachsen)
  • "Mensch bleiben!" (Marion, 67, Kyffhäuserkreis)
  • "Alle staatlichen Regelungen ändern nichts an der Tatsache, dass durch Kriege und auch die Klimakrise die Anzahl der Geflüchteten steigen wird. Es braucht keine Abschreckung, sondern eine funktionierende Bürokratie in unserem Land, um die Menschen zu erfassen, ihnen Arbeit zuzuweisen in Bereichen, wo wir dringend Menschen brauchen, und sie zu integrieren." (Bettine, 48, Dresden)
  • "Wir haben in Deutschland einen Fachkräftemangel – und es ist richtig, aus dem Ausland Fachkräfte einzubürgern." (Lothar, 68, Landkreis Anhalt-Bitterfeld)
  • "Wir brauchen eine bessere Schulausbildung sowie danach eine gewisse Ausbildungspflicht. Deutschland hat genug junge Arbeitslose im arbeitsfähigen Alter." (Andreas, 54, Gera - zur Frage, wie sich der Fachkräftemangel auch ohne Zuwanderung bewerkstelligen lässt.)

Große Zustimmung zur Lockerung von Arbeitsverboten

Die Ampel-Regierung hat sich darauf verständigt, bestehende Arbeitsverbote für Asylsuchende zu verkürzen und zu lockern. Bei der MDRfragt-Gemeinschaft stößt dieser Vorschlag auf großen Zuspruch: Weniger als ein Fünftel ist dafür, die bestehenden Verbote beizubehalten oder sogar zu verschärfen. Im Gegenzug sind mehr als zwei Fünftel dafür, die Arbeitsverbote zu lockern. Ein Drittel wäre sogar dafür, Arbeitsverbote für Asylsuchende komplett abzuschaffen.

Arbeitsverbote für Asylsuchende
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Befragte sind überwiegend für Bezahlkarten statt Bargeld

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer sprachen sich zuletzt dafür aus, kein Bargeld mehr auszuzahlen, sondern Asylsuchende stattdessen mit Bezahlkarten auszustatten, mit denen sie in bestimmten Geschäften einkaufen können.

Auch für diesen Vorschlag gibt es viel Sympathie unter den MDRfragt-Teilnehmern. Weniger als jede und jeder Zehnte hält diesen Vorschlag für falsch oder eher falsch. Die große Mehrheit hält die Einführung von Bezahlkarten für richtig oder eher richtig.

Ich bin der Meinung, Sachleistung reicht völlig aus.

MDRfragt-Mitglied Jana (44) aus Dresden

Eines der häufigsten Argumente der Befürworterinnen und Befürworter der Bezahlkarten ist jenes, das auch Jörg (61) aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt formuliert: "Damit wird verhindert, dass das überschüssige Geld ins Ausland tranferiert wird. Da kann man gar nicht dagegen sein."

Andere Befragte sehen eher einen größeren Anreiz für die Geflüchteten, sich eine Arbeit zu suchen, wenn es überwiegend Sachleistungen und Bezahlkarten gibt. "Ich bin der Meinung, Sachleistung reicht völlig aus", schreibt etwa Jana (44) aus Dresden. "Es sollte den Leuten schnell die Möglichkeit gegeben werden, Arbeit zu finden und eigenes Geld zu verdienen."

Doch es gibt auch kritische Stimmen: "Kompliziert, bürokratisch, entwürdigend", fasst Kathleen (53) aus dem Landkreis Bautzen ihre Sicht zusammen. "Wer kein Bargeld hat, wird sich welches beschaffen. Die Kriminalitätsrate dürfte deutlich ansteigen", befürchtet Markus (64) aus dem Landkreis Leipzig.

Sollten Sozialleistungen für Geflüchtete gekürzt werden?

Auch in einer anderen Frage zeigt sich: Viele Menschen in Mitteldeutschland haben Sympathie für den Vorschlag, die Sozialleistungen für Geflüchtete zu kürzen. Drei von vier Befragten bei MDRfragt sind dafür.

Und obwohl es so einen hohen Zuspruch dafür gibt, Arbeitsverbote zu lockern und Geflüchtete schnellstmöglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, findet gleichzeitig nur jede und jeder Dritte: Wer ursprünglich als Asylsuchender nach Deutschland gekommen ist und hier Arbeit gefunden hat, sollte dauerhaft bleiben dürfen.

Gewünschte Maßnahmen - Migrations-Politik
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Migration – Was diskutiert die Politik?

Die Arbeitspflicht oder die Zuweisung gemeinnütziger Arbeit ist einer von vielen Vorschlägen, die derzeit zwischen Bund und Ländern diskutiert wird.

Seit Wochen wird wieder besonders intensiv über Flucht, Asyl und Migration debattiert. Die Chefinnen und Chefs der Bundesländer stellten bei einem Treffen Mitte Oktober zahlreiche Forderungen dazu auf, wie Zuwanderung und Abschiebungen gesteuert, Integration beschleunigt und auch die Betreuung organisiert werden sollte. Dabei sprachen sie sich unter anderem dafür aus, Bezahlkarten statt Bargekd an Asylsuchende auszugeben. Mit den Karten sollen die Betroffenen in verschiedenen Geschäften bezahlen können.

Die Kommunen die mit der Unterbringung und Versorgung vertraut sind, blicken ebenfalls kritisch auf die Einführung der Bezahlkarten und warnen vor einem hohen Verwaltungsaufwand. Aus der Wissenschaft kommt der Hinweis, dass Sozialleistungen in einem Zielland eher kein Fluchtgrund sind.

Erst jüngst stellte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) seinen Plan vor, Hunderttausende Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen. Es gehe ihm sowohl um jene, die seit dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine geflüchtet sind, als auch um Asylsuchende mit guter Bleibeperspektive.

Die rot-grün-gelbe Bundesregierung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) einigte sich zudem bereits auf weitere Maßnahmen. Geplant ist, einerseits Abschiebungen mit zahlreichen Gesetzesänderungen zu erleichtern und andererseits bestehende Arbeitsverbote für Asylsuchende zu lockern, um sie schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Das Bleiberecht für Geflüchtete, die einen Job gefunden haben, wird als sogenannter "Spurwechsel" immer wieder diskutiert. Auch über den sogenannten Chancen-Aufenthalt der Ampel-Regierung sollen die Möglichkeiten erweitert werden, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.
Tatsächlich zeigen Erhebungen, dass die Mehrheit der Geflüchteten, die 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen sind, inzwischen arbeiten. Gleichzeitig gibt es Vorbehalte dagegen, jenen, die als Geflüchtete gekommen sind, auch ohne Asylgrund ein dauerhaftes Bleiberecht zu geben, wenn sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können. Das Argument: Ein solcher "Spurwechsel" könnte ein Anreiz sein, auch ohne Asylgrund irregulär nach Deutschland zu kommen.

Einwanderung von Fachkräften erleichtern? - Ja!

Gleichzeitig beklagt die Wirtschaft einen Fach- und vielerorts auch einen Arbeitskräftemangel. Die Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund das Gesetz überarbeitet, das regelt, wann Menschen regulär als Arbeitskräfte einwandern dürfen - das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Sie spricht selbst von rund zwei Millionen unbesetzten Stellen. Künftig soll es unter anderem ein Punktesystem geben: Für Fähigkeiten und Kriterien gibt es Punkte, und je nach Punktzahl entscheidet sich, wer einwandern darf, um in Deutschland zu arbeiten.

Ein Großteil der MDRfragt-Gemeinschaft hält es für richtig oder eher richtig, dass die Möglichkeiten ausgeweitet werden, als Arbeitskraft einzuwandern: Fast drei Viertel sind dafür. Etwa jede und jeder Vierte hält das für falsch oder eher falsch.

Gesteuerte Einwanderung Arbeitskräfte - Möglichkeiten ausweiten
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"Wenn wir unser Wirtschaftsniveau auf demselben Level halten wollen, benötigen wir ausländische Arbeitskräfte", ist etwa Finn (21) aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld überzeugt.

Sonst kommt irgendwann kein Bus mehr, sonst kommt irgendwann kein Pflegedienst mehr, sonst ist irgendwann kein Arzt mehr im Krankenhaus.

MDRfragt-Mitglied Andy (28), aus dem Landkreis Bautzen

Und Andy (28) aus dem Landkreis Bautzen meint, es sei jeden Tag spürbar, wie sehr Arbeitskräfte fehlten: "Vor allem wir im Osten sind auf diese Menschen angewiesen. Hier fallen jetzt schon Züge und Busse aus, weil kein Personal da ist – der Personalmangel ist mittlerweile so extrem zu spüren." Aus Sicht des 28-Jährigen müsse mehr Menschen klar werden, dass wir auf Zuwanderung angewiesen seien und es eine Willkommenskultur brauche: "Sonst kommt irgendwann kein Bus mehr, sonst kommt irgendwann kein Pflegedienst mehr, sonst ist irgendwann kein Arzt mehr im Krankenhaus."

Damit beschreibt MDRfragt-Mitglied Andy, wie sich der Arbeitskräftemangel jetzt und künftig auswirken könnte - wenn er nicht gelöst wird. Doch in der Frage, ob Arbeitskräfte-Zuwanderung eine Bedingung ist, um den Mangel zu lösen, sind sich die Befragten uneins: Etwa gleich viele sind überzeugt, dass es dafür gezielte Einwanderung braucht – ebenso viele sind der gegenteiligen Auffassung.

Migration notwendig im Kampf gegen Arbeitskräftemangel
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Arbeitskräftemangel ohne Zuwanderung lösen - aber wie?

Manche Befragte sind der Meinung, es gebe genügend arbeitsfähige Bevölkerung, es müssten nur mehr Anstrengungen unternommen werden, um sie aus- und weiterzubilden. "Wir brauchen nur geschickt umschichten", formuliert es etwa Andreas (54) aus dem Landkreis Gotha. "Arbeitsfähige konsequent in den Arbeitsmarkt und fertig."

Und Dietmar (64) aus Dresden meint, die Familienpolitik müsse sich ändern. "Wir brauchen eine Familienpolitik, welche es den Menschen ermöglicht, mehr Kinder zu bekommen und eine Lohnpolitik, welche das ermöglicht. Es wäre schändlich, anderen Ländern die Fachkräfte abzuziehen, die sie selbst benötigen."

MDRfragt bietet ein aktuelles Stimmungsbild mit sehr vielen Befragten zu aktuellen Themen. Weil jede und jeder in Mitteldeutschland sind einbringen kann und keine Stichprobe gezogen wird, sind die Ergebnisse zwar nicht repräsentativ. Sie werden jedoch noch wissenschaftlichen Kriterien gewichtet, um die Aussagekraft zu erhöhen. Zudem können die Befragten ihre Position in Kommentaren begründen. Das erlaubt, die Argumente hinter der Meinung sichtbar zu machen.

MDRfragt hat noch einige weitere Fragen gestellt. Alle Ergebnisse zum Thema finden Sie unter folgendem Link.

Über diese Befragung Hinweise zur Auswertung
Die Befragung vom 14.-17.10.2023 stand unter der Überschrift:
"Migration in Deutschland - wie weiter?".

Insgesamt sind bei MDRfragt 65.599 Menschen aus Mitteldeutschland angemeldet (Stand 17.10.2023, 18 Uhr).
29.945 Menschen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben online an dieser Befragung teilgenommen.

Verteilung nach Altersgruppen:
16 bis 29 Jahre: 329 Teilnehmende
30 bis 49 Jahre: 4.251 Teilnehmende
50 bis 64 Jahre: 12.686 Teilnehmende
65+: 12.679 Teilnehmende

Verteilung nach Bundesländern:
Sachsen: 15.526 (52 Prozent)
Sachsen-Anhalt: 7.103 (24 Prozent)
Thüringen: 7.316 (25 Prozent)

Verteilung nach Geschlecht:
Weiblich: 13.157 (44 Prozent)
Männlich: 16.711 (56 Prozent)
Divers: 77 (0,3 Prozent)

Die Ergebnisse der Befragung sind nicht repräsentativ. Wir haben sie allerdings in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat nach den statistischen Merkmalen Bildung, Geschlecht und Alter gewichtet. Das heißt, dass wir die Daten der an der Befragung beteiligten MDRfragt-Mitglieder mit den Daten der mitteldeutschen Bevölkerung abgeglichen haben.

Aufgrund von Rundungen kann es vorkommen, dass die Prozentwerte bei einzelnen Fragen zusammengerechnet nicht exakt 100 ergeben.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR um 4 | 20. Oktober 2023 | 16:00 Uhr