Evakuierung beendet Magdeburg: Weltkriegsbombe entschärft

Bei Sondierungsarbeiten in Magdeburg-Rothensee ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Der 50-Kilogramm-Sprengsatz wurde am Mittwochnachmittag am Fundort entschärft. Die Anwohner können nun in ihre Wohnungen zurückkehren.

Absperrband der Polizei
In Magdeburg war eine Weltkriegsbombe gefunden worden. (Symbolbild) Bildrechte: IMAGO / Fotostand

Die im Magdeburger Stadtteil Rothensee gefundene Weltkriegsbombe ist entschärft worden. Das teilte ein Polizeisprecher MDR SACHSEN-ANHALT mit. Die Sperrung im 500-Meter-Umkreis wurde aufgehoben. Auch die Straßenbahn der Linie 10 fuhr kurz nach der Sprengung wieder. Alle Anwohner konnten in die Häuser zurück.

Die Bombe war am Mittwoch bei Sondierungsarbeiten am August-Bebel-Damm entdeckt worden. Das Fundgebiet wurde im Radius von 500 Metern abgesperrt. Angrenzende Gebäude mussten evakuiert und Zufahrtsstraßen abgesperrt werden. Etwa 160 Anwohner waren den Angaben zufolge betroffen.

MDR (Lars Frohmüller, Karin Roxer, Hannes Leonard)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 28. September 2022 | 13:00 Uhr

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