Russische Soldaten laufen durch ein zerstörtes Gebäude
Zwischen 66.000 und 88.000 russische Soldaten sind gestorben. Bildrechte: IMAGO/SNA

Ukraine-News Medienrecherche: 75.000 getötete russische Soldaten

24. Februar 2024, 21:48 Uhr

Diese Ukraine-News vom Freitag, 24. Februar 2024 sind beendet.

Ukraine-News vom Freitag, 24. Februar 2024

21:48 Uhr | Baerbock muss wegen Raketenalarms in Odessa in Schutzraum

Annalena Baerbock
Außenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch im südukrainischen Odessa nach einem Luftalarm einen Schutzraum aufsuchen müssen. Bildrechte: IMAGO/photothek

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch im südukrainischen Odessa nach einem Luftalarm einen Schutzraum aufsuchen müssen. In der Hafenstadt waren Luftschutzsirenen zu hören. Die Grünen-Politikerin hielt sich nach Angaben eines Reporters der Deutschen Presse-Agentur gemeinsam mit Mitgliedern ihrer Delegation und anderen Gästen im Schutzraum ihres Hotels auf.

Aus Delegationskreisen hieß es, es habe sich um Raketenalarm gehandelt. In der Region Odessa sei anschließend eine Explosion zu hören gewesen. Unklar blieb, ob es einen Raketentreffer gab, oder die ukrainische Luftabwehr das Geschoss abwehrte. Details über mögliche Schäden oder Opfer waren zunächst nicht bekannt.

20:28 Uhr | G7 sagt Kiew dauerhafte Unterstützung zu und verurteilt Moskau

Die Gruppe sieben großer demokratischer Industrienationen (G7) hat nach einer Videokonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die weitere Unterstützung für die Ukraine in ihrem Krieg gegen die russischen Invasoren bekräftigt. Gleichzeitig wurde Moskau in der Abschlusserklärung aufgefordert, alle Truppen aus den besetzten Gebieten der Ukraine umgehend "vollständig und bedingungslos" abzuziehen. Der G7 gehören neben Deutschland und den USA auch Italien, Frankreich, Kanada, Japan und Großbritannien an.

20:24 Uhr | Kyjiw statt Kiew – sprachliches Gastgeschenk an die Ukraine

Die Bundesregierung ändert in ihrem amtlichen Sprachgebrauch die Schreibweise der ukrainischen Hauptstadt: Künftig wird nicht mehr von Kiew die Rede sein, sondern von Kyjiw. "Wir haben das vollzogen, was längst überfällig war: die Schreibweise Eurer Hauptstadt in der ukrainischen Sprache", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock am Sonnabend bei der Pressekonferenz mit ihrem Kollegen Dmytro Kuleba. Die Ukraine hatte lange um eine Änderung der deutschen Schreibweise gebeten, um dem ukrainischen Namen der Hauptstadt näher zu kommen. Die Schreibweise Kiew lehnt sich nach ukrainischer Lesart zu sehr an die russische Sprache an. 

Der ukrainische Außenminister dankte für die sprachliche Neuregelung. "Wir haben viele Jahre dafür gekämpft, dass die Ukraine nicht durch die russische Sprache betrachtet wird", sagte Kuleba. "Ich danke allen, die für geschichtliche Gerechtigkeit kämpfen – auch in kleinen Details." 

Update 19:19 Uhr | Baerbock sagt Ukraine bei Besuch in Odessa weitere Waffenhilfe zu

Am zweiten Jahrestag des russischen Überfalls ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zu einem Besuch in die Ukraine gereist. Am Samstagnachmittag traf die Grünen-Politikerin in der südukrainischen Stadt Odessa am Schwarzen Meer ein.

Dort sagte Baerbock auf einer Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba dem Land weitere deutsche Waffenhilfe zu: "Wir unterstützen Euch jeden weiteren Tag, auch mit Waffenlieferungen." Die Ministerin räumte allerdings Schwierigkeiten bei der Beschaffung der benötigten Waffen ein: "Natürlich ist all das, was wir liefern, zu wenig", sagte sie. Nötig sei "viel mehr Munition, viel mehr Luftverteidigung, viel mehr Artillerie", fügte Baerbock hinzu.

Auf den ukrainischen Wunsch nach Lieferung deutscher Marschflugkörper vom Typ Taurus ging Baerbock nicht explizit ein. Sie sagte lediglich: "Wir zerbrechen uns intensivst den Kopf, wie wir davon mehr bekommen könnten, auch von weit reichenden Waffensystemen."

16:42 Uhr | Macron nimmt nicht an Videokonferenz des G7-Gipfels teil

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nimmt wegen innenpolitischer Verpflichtungen nicht an der G7-Videokonferenz zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine an diesem Samstag in Kiew teil. Der Staatschef habe den ganzen Tag für den Besuch der Landwirtschaftsmesse in Paris reserviert, bestätigte der Präsidentenpalast am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Besuch solle bis abends dauern. Bei der Videoschalte werde Macron vom französischen Außenminister Stéphane Séjourné vertreten.

16:38 Uhr | Festnahmen in Russland bei Kriegsgedenken

In Russland haben ungeachtet der jüngsten Polizeigewalt erneut Menschen an den im Straflager gestorbenen Kremlgegner Alexej Nawalny und an den zweiten Jahrestag des Beginns des Moskauer Angriffskriegs gegen die Ukraine erinnert. Bürgerrechtler meldeten am Samstag zahlreiche Festnahmen bei den Aktionen im Land. Das unabhängige Portal ovd.info listete am Nachmittag 32 Festnahmen in neun Städten auf.

Festnahmen gab es auch bei einer Aktion von Frauen, die vom Kreml die Rückkehr ihrer bei einer Mobilmachung von Reservisten 2022 zum Krieg einberufenen Männer forderten.

16:36 Uhr | Italien und Kanada schließen Sicherheitsabkommen mit Ukraine

Am zweiten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj Sicherheitsabkommen mit Kanada und Italien unterzeichnet. "Die Ukraine ist heute definitiv stärker als vor zwei Jahren", schrieb Selenskyj dazu auf der Plattform X (vormals Twitter). Der kanadische Premier Justin Trudeau und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni waren am Samstagmorgen nach Kiew gekommen, um ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden.

15:13 Uhr | Medienrecherche: 75.000 getötete russische Soldaten

In einer großen Untersuchung haben die unabhängigen Medienportale "Medusa" und "Mediazona" die Zahl der bisher in Moskaus Krieg gegen die Ukraine getöteten russischen Soldaten auf 75.000 geschätzt. "120 Tote am Tag – das ist der Preis, den Russland zahlt für den Überfall auf das benachbarte Land", berichtete das russische Portal "Medusa" am Samstag. Offiziell macht keine der beiden Kriegsparteien Angaben zu getöteten Soldaten in den eigenen Reihen. Dabei handle es sich um eine statistische Schätzung. Der genaue Wert könne sich zwischen 66.000 und 88.000 Gefallenen bewegen. Sowohl auf russischer als auch ukrainischer Seite halten die Armeen beider Länder die Zahlen der getöteten Soldaten unter Verschluss.

Update 15:10 Uhr | Gedenken in Mitteldeutschland

Bundesweit sind im Laufe des Samstags Veranstaltungen geplant, die der Opfer des Kriegs in der Ukraine gedenken. Auch in mitteldeutschen Städten wie Erfurt, Jena, Apolda, Dresden, Chemnitz, Halle und Dessau-Roßlau soll es verschiedene Aktionen geben. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow will am Abend an einer Friedensdemo in Weimar teilnehmen. In Leipzig soll eine umgestaltete Straßenbahn die Verbundenheit mit der Partnerstadt Kiew verdeutlichen.

Bereits am Freitagabend hatten mehrere hundert Menschen vor dem Reichstagsgebäude Kerzen angezündet und das Friedenssymbol gebildet. Auch am Samstag versammelten sich nach Angaben der exilukrainischen Organisation Vitsche bis zu 10.000 Menschen vor dem Brandenburger Tor.

Menschen nehmen an der Solidaritätsdemonstration des Vereins Vitsche «Zusammen Demokratie verteidigen» teil
Ukraine-Gedenken in Berlin. Bildrechte: picture alliance/dpa/Fabian Sommer

Update 13:33 Uhr | Scholz ruft zur Politik der Abschreckung auf

Bundeskanzler Olaf Scholz hat zu einer Rückkehr zur Politik der Abschreckung aufgerufen und eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit in Deutschland und Europa gefordert. Zugleich sicherte Scholz in einer Videobotschaft der Ukraine weitere deutsche Unterstützung zu. Mit seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg attackiere Russland nicht nur die Ukraine, "sondern zerstört die Friedensordnung in Europa", sagte er in dem Video-Podcast "Kanzler Kompakt".

Außenministerin Annalena Baerbock wies in einem Gastbeitrag für die "Bild"-Zeitung Kritik an Waffenlieferungen für die Ukraine zurück. Wer behaupte, dass Waffenlieferungen den Krieg verlängerten, "spielt Putin in die Hände", warnte sie. Auf der Online-Plattform X schrieb sie, Deutschland stehe an der Seite der Ukraine, "solange ihr uns braucht".

Auf stärkere Verteidigungsanstrengungen Deutschlands und Europas drangen mit Blick auf den Ukraine-Krieg auch CDU-Chef Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das Ziel müsse sein, die Europäische Union zu einer "echten Verteidigungsunion" weiterzuentwickeln, schrieben beide in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

12:25 Uhr | Mehrere Festnahmen bei Protest von Soldaten-Frauen in Moskau

Bei einer Protestaktion von Angehörigen russischer Soldaten am zweiten Jahrestag der russischen Offensive in der Ukraine sind in Moskau mehrere Menschen festgenommen worden, darunter auch Journalisten. In Videos der unabhängigen Medien Sota und Sotavision war am Samstag im Onlinedienst Telegram zu sehen, wie Polizisten die Menschen abführten. Zwei der Festgenommenen trugen gelbe Westen mit der durchgestrichenen Aufschrift "Presse".

Frauen der für den Krieg gegen die Ukraine mobilisierten Russen bei einer friedlichen Protestaktion an der Kremlmauer.
Russische Soldaten-Frauen bei einer friedlichen Protestaktion an der Kremlmauer in Moskau. (Archivbild) Bildrechte: picture alliance/dpa | Andre Ballin

Die Frauen und Partnerinnen von in der Ukraine eingesetzten Soldaten demonstrieren als Teil der Frauenorganisation "Put Domoi" (russisch: "Weg nach Hause") seit mehreren Wochen auf dem Roten Platz in Moskau für die Rückkehr ihrer Angehörigen. Die Organisation hatte in Onlinenetzwerken zu Protesten am Mittag in mehreren russischen Städten aufgerufen.

12:07 Uhr | Selenskyj: "Wir werden siegen"

Zum zweiten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges hat sich der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj siegesgewiss gezeigt. "Wir werden siegen", sagte er bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Militärflugplatz in Hostomel nahe Kiew. An der Zeremonie nahmen auch mehrere westliche Spitzenpolitiker teil, die anlässlich des Jahrestags zu Besuch in der Ukraine waren. "Wir kämpfen seit 730 Tagen unseres Lebens dafür", sagte Selenskyj. Jeder normale Mensch wolle, dass der Krieg endet, aber kein Ukrainer und keine Ukrainerin erlaubten es, dass die Ukraine ende. Selenskyj sagte weiter, er sei stolz auf die um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Ukrainer.

Selenskyj macht ein Foto vor einem Flugzeugwrack
Selenskyj in Hostomel. Bildrechte: IMAGO/Photo News

Jeder normale Mensch will, dass der Krieg endet, aber niemand von uns erlaubt, dass unsere Ukraine endet.

Wolodymyr Selenskyj Ukrainischer Präsident

Der Militärflugplatz in Hostomel war in den ersten Kriegstagen von russischen Einheiten erobert worden, die später aber wieder von der ukrainischen Armee vertrieben wurden.

12:03 Uhr | Osteuropa-Expertin sieht derzeit keine Verhandlungschancen zwischen Russland und Ukraine

Die Münchner Historikerin Franziska Davies sieht derzeit wenig Chancen für eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg. Die Osteuropa-Expertin sagte MDR AKTUELL, das Ziel Russlands sei die Zerstörung der Ukraine. Solange Staatschef Wladimir Putin von dieser Maximalposition nicht abrücke, seien Verhandlungs-Forderungen bestenfalls naiv. Davies verwies darauf, dass Putin mit seinen Begründungen des Angriffskrieges an eine lange Tradition des russischen Imperialismus anknüpfe. Schon im 19. Jahrhundert sei die Idee aufgekommen, dass es die Ukraine eigentlich gar nicht gebe, sondern dass sie nur ein Teil Russlands sei.

09:37 Uhr | Ukrainischer Armeechef bleibt siegessicher

Der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj hat sich zuversichtlich gezeigt, dass sein Land die russischen Angreifer besiegen werde. Er sei "überzeugt", dass der Sieg der Ukraine "in der Einheit" liege, erklärte Syrskyj am Samstag im Onlinedienst Telegram. Dieser Sieg werde "zweifellos eintreten".

Syrskyj erinnerte daran, dass in den ersten Tagen des Krieges nur wenige an eine erfolgreiche ukrainische Abwehr der um ein Vielfaches überlegenen russischen Streitkräfte bei ihrem Vorstoß auf Kiew geglaubt hätten. Doch die Ukraine habe an sich selbst geglaubt, den Kampf angenommen und überlebt, sagte er. Sein Land sei auch nach zwei Jahren weiterhin fest entschlossen, um jeden Meter zu kämpfen. Er räumte aber auch ein, dass die angestrebte ukrainische Gegenoffensive "nicht das gewünschte Ergebnis gebracht" habe.

Update 07:06 Uhr | Erste Politiker in Kiew eingetroffen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die Regierungsspitzen aus Italien, Kanada und Belgien sind in der Nacht als Zeichen der Solidarität nach Kiew gereist. Von der Leyen, Giorgia Meloni, Justin Trudeau und Alexander De Croo kamen in der Nacht gemeinsam per Zug von Polen aus an, teilte die italienische Regierung mit.

Von der Leyen schrieb auf X, sie sei am Jahrestag des Kriegsbeginns in die Ukraine gereist, "um den außergewöhnlichen Widerstand des ukrainischen Volkes zu feiern".

05:40 Uhr | Brand in russischem Stahlwerk

Im Hauptwerk des russischen Stahlherstellers Novolipetsk Steel ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen, das aber umgehend gelöscht werden konnte. Vorläufige Daten deuteten darauf hin, dass das Feuer durch eine Drohne verursacht worden sei, schrieb der Gouverneur der Region Lipezk, Igor Artamonov, in der Nachrichten-App Telegram, ohne die Ukraine zu erwähnen. Verletzte gab es Artamonov zufolge keine. Ein in den sozialen Medien veröffentlichtes Video zeigt eine Explosion, bei der eine große orangefarbene Flamme den Nachthimmel erhellt.

01:56 Uhr | Erneut Drohnenangriffe auf Odessa – ein Toter

Das russische Militär hat die südukrainische Hafenstadt Odessa die zweite Nacht in Folge mit Kampfdrohnen angegriffen. Dabei sei unter anderem ein Wohnhaus zerstört worden, teilte die örtliche Militärverwaltung mit. Mindestens ein Mensch wurde demnach getötet, drei weitere seien verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Möglicherweise seien noch Menschen unter den Trümmern eingeschlossen, hieß es. Die Suchaktion dauerte zunächst noch an.

Russland hat in den letzten Monaten die Bombardierung ukrainischer Häfen, darunter auch Odessa, und der Getreideinfrastruktur intensiviert, nachdem sich Moskau aus der Schwarzmeer-Getreideinitiative zurückgezogen hatte.

01:33 Uhr | Großbritannien kündigt weitere millionenschwere Militärhilfen für die Ukraine an

Großbritannien hat weitere Militärhilfe für die Ukraine im Umfang von umgerechnet rund 287 Millionen Euro angekündigt. Mit dem Geld solle die Produktion "dringend benötigter Artilleriemunition" für die ukrainische Armee angekurbelt werden, erklärte das Verteidigungsministerium in London. Premierminister Rishi Sunak rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, in ihrer Unterstützung für Kiew nicht nachzulassen.

00:05 Uhr | Baerbock fordert Putin vor UN-Sitzung zum Kriegsstopp auf

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat Russlands Präsident Wladimir Putin erneut aufgerufen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. In einer Rede vor der UN-Vollversammlung rief sie die Weltgemeinschaft auf, den Druck auf Putin zu erhöhen. Zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, bekräftigte die Grünen-Politikerin Berlins uneingeschränkte Unterstützung Kiews. Außerdem warnte Baerbock davor, die Opfer verschiedener Konflikte gegeneinander auszuspielen.

00:00 Uhr | Ukraine-News am Samstag, 24. Februar 2024

Guten Morgen! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.

Berichterstattung zum Ukraine-Krieg

Die Berichterstattung aus der Ukraine ist schwierig, da wegen der Kämpfe nur wenige unabhängige Medienvertreter vor Ort sind. Informationen kommen vor allem von der ukrainischen Regierung und dem Verteidigungsministerium aus Russland, die allerdings kaum überprüft werden können.

Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

Der frühere NATO-General und Generalleutnant a.D. Erhard Bühler
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Der Nato-Generalsekretär spricht von Zugeständnissen und Kompromissen, um den Krieg zu beenden. Ändert der Westen seine Haltung? Außerdem: Die Schlacht um Tschassiw Jar, dem Tor zum Donbass.

MDR AKTUELL Di 09.04.2024 16:45Uhr 68:15 min

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Quellen: u.a. AFP, dpa, Reuters, MDR

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | Das Nachrichtenradio | 24. Februar 2024 | 21:48 Uhr

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Rechte: CCTV, Reuters

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