Konsumpolitik | Mangelwirtschaft | Wirtschaftspolitik Wirtschaft der DDR

Konsumpolitik | Mangelwirtschaft | Wirtschaftspolitik

Kriegsschäden in den Produktionsbetrieben, Reparationsleistungen an die Sowjetunion und die in ganz Europa am Boden liegende Wirtschaft - nach dem Zweiten Weltkrieg und bis weit in die 50er Jahre hinein blieb es in der Wirtschaftspolitik der DDR das Hauptziel, den Vorkriegsstand in der Versorgung mit Lebensmitteln und Konsumgütern zu erreichen.

1948 gründete die "Deutsche Wirtschaftskommission" die "Handelsorganisation" (HO) als staatliches Einzelhandelsunternehmen, um dem privaten Einzelhandel ein staatliches Unternehmen gegenüberzustellen. 1949 wurden die während der nationalsozialistischen Herrschaft aufgelösten Konsumgenossenschaften wieder legalisiert und in der Folgezeit neben der HO zum zweiten Standbein des Einzelhandels, während der zunächst dominierende private Handel durch hohe Steuerabgaben und andere Benachteiligungen immer mehr an Bedeutung verlor.

HO und Konsum versorgen die Bevölkerung

Die HO und der Verband der Konsumgenossenschaften (VdK) betrieben auch eigene Warenhäuser, die HO die CENTRUM-, der VdK die "konsument"-Warenhäuser. 1962 wurden die Exquisit-Läden eingerichtet, die zum Teil im Westen, zum Teil in eigener Herstellung produzierte Modeartikel anboten. Im gleichen Jahr wurde auch eine staatliche Handelsorganisation "Intershop" gegründet, deren Verkaufsstellen an Grenzübergängen, Bahnhöfen und an den Transitstrecken errichtet wurden. Bezahlt werden musste in frei konvertierbarer Währung, vornehmlich also in West-Mark.

1974 wurde auch DDR-Bürgern der Besitz von West-Mark erlaubt, womit auch sie offiziell Zugang zu den Intershops hatten. Damit sollten auch die Devisenbestände der DDR-Bevölkerung abgeschöpft werden. 1976 folgte die Einrichtung von Delikat-Läden, in denen zu überteuerten Preisen Nahrungsmittel aus westlicher und DDR-Produktion - in DDR-Mark - verkauft wurden.

Erst 1958 konnte die Rationierung auch der letzten Waren des täglichen Bedarfs aufgehoben werden (Fleisch, Butter, Schuhe u.a.). Die Verantwortung für die - im Vergleich mit dem Westen Deutschlands - "lange Nachkriegszeit" und die über fast die ganze Zeit ihres Bestehens "stabil" kritische Versorgungslage trug in erster Linie das politische System. Von Beginn an hemmte die Konkurrenz von wirtschaftlicher Vernunft und politisch-ideologischen Maximen die wirtschaftliche Entwicklung. Immer wieder wurden ökonomisch notwendige Maßnahmen zugunsten der Machterhaltung der herrschenden Partei oder prinzipieller weltanschaulicher Überzeugungen verhindert oder abgeschwächt.

Stabile Preise durch Subventionen

Der Versuch, soziale Gerechtigkeit, Konsum für jedermann und stabile Preise nicht durch vorsichtige Lenkung des freien Marktes, sondern per Planbeschluss zu erreichen, ging mit einer rigorosen staatlichen Lenkung der Volkswirtschaft einher, die die Verwaltung überforderte und die wirtschaftliche Produktivität hemmte. So führten die verordnet stabilen und niedrigen Preise etwa für Grundnahrungsmittel, Wohnungsmieten, Heizung oder im sozialen Bereich zu immer horrenderen Subventionssummen, die nur durch Überteuerung anderer Produkte (etwa technischer Geräte und "Luxusartikel") oder durch Kredite zu finanzieren waren. Am Ende ihrer Geschichte stand die DDR vor dem Bankrott, unfähig, ihren finanziellen Verpflichtungen nach innen und außen nachzukommen.

Wurde die Bevölkerung, die "herrschende Klasse der Arbeiter und Bauern", ansonsten auch wenig gefragt, in Sachen Lebensstandard wurden die Sorgen der einfachen Leute mit Aufmerksamkeit beobachtet. Wozu das enttäuschte und aufgebrachte Volk imstande war, wenn es sich um den Lohn seiner Arbeit betrogen sah, das hatte sich am 17. Juni 1953 gezeigt.

"Wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben"

Immer neue Initiativen und Losungen wurden kreiert, von der Aktivistenbewegung in der Nachfolge Adolf Henneckes (ab 1948) über Formeln wie "Wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben", bis hin zu den Propagandalügen von Sabotageakten feindlicher Kräfte, um das Volk zu Produktionssteigerungen zu veranlassen, ihm als Lohn für momentane Entbehrungen eine rosige Zukunft zu versprechen oder griffige Erklärungen für die permanenten Mangelerscheinungen zu bieten.

Der Lebensstandard des Westens als Vorbild

Das volkswirtschaftliche Gleichgewicht fand die DDR in den vierzig Jahren ihrer Geschichte trotzdem nicht. Der Lebensstandard der DDR-Bevölkerung lag im Vergleich zu dem der Bruderländer des sozialistischen Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) zwar an der Spitze, der permanente Vergleich mit der Bundesrepublik ließ die DDR-Konsumwelt entgegen aller anders lautenden Beteuerungen ihrer Führer blass aussehen.

Auch die tief greifenden Umwälzungen der späten 40er und 50er Jahre (Kollektivierung der Landwirtschaft ab 1952, Verstaatlichung der Betriebe, abgeschlossen mit den letzten "Sozialisierungen" 1972) führten nicht zu einer Befriedigung der Konsumbedürfnisse. Immer mehr Menschen kehrten den offensichtlich hoffnungslosen Zuständen in der DDR den Rücken und zogen über die noch offene Grenze in den Westen.

"Überholen ohne einzuholen"

Walter Ulbricht reagierte und verkündete auf dem V. Parteitag der SED 1957 das Ziel für die kommenden Jahre: das Erreichen des westdeutschen Lebensstandards und Konsums innerhalb der nächsten vier Jahre. "Überholen ohne einzuholen" lautete die Devise. "Die Überlegenheit des Sozialismus" sollte bewiesen werden. Die DDR verließ damit den zu Beginn eingeschlagenen Weg, Investitionen tendenziell den Vorrang vor dem privaten Konsum zu geben.

Der sozialistische Konsum wurde wie folgt propagiert: Kauf langlebiger und praktischer Artikel, verantwortungsbewusste Werbung nur für solche Produkte, die auch vorrätig waren, um nicht durch neu geweckte Wünsche die Mangelsituation zu verschärfen. Doch es fehlten die Mittel, gleichzeitig Konsum und Investitionen zu fördern. 1960/61 kam es - auch gefördert durch die weiter betriebene landwirtschaftliche Kollektivierung - zur Krise. Viele Waren des täglichen Bedarfs und erneut auch Lebensmittel wie Butter, Fleisch und Käse wurden knapp. Der Unmut der Bevölkerung ließ nicht auf sich warten. Eingaben an die Staatsführung und örtliche Arbeitsniederlegungen (die es zu allen Zeiten immer wieder gab) demonstrierten der Führung, wie stark unter den gegebenen Umständen ihr Machterhalt von einer ausreichenden Versorgung des Landes abhing. Abermals verließen Tausende die DDR und flüchteten in den Westen.

Der Mauerbau als Notbremse

Die SED traf die Entscheidung zum Bau der Mauer, nicht nur, um den schmerzlichen Verlust an raren Arbeitskräfte zu stoppen, der der DDR-Wirtschaft tatsächlich großen Schaden zufügte, sondern auch, um "in aller Ruhe" den 1952 beschlossenen "Aufbau des Sozialismus" fortsetzen und die dafür nötigen unpopulären wirtschaftspolitischen Entscheidungen treffen zu können.

Und tatsächlich wurden die 60er Jahre eine Zeit relativen wirtschaftlichen Aufschwungs und gehobenen Lebensstandards. Im Schutz der Mauer konnte die DDR-Führung die Arbeitsnormen erhöhen (und somit faktisch die Löhne senken oder zumindest ihren Anstieg verlangsamen) und über Preiserhöhungen besonders für Luxusartikel und Textilien, aber auch für Nahrungsmittel, die Nachfrage dämpfen. Das schien besonders nach der Missernte von 1961 geboten. Die Versorgung mit den "1000 kleinen Dingen" des täglichen Bedarfs (vom Schnürsenkel bis zum Dosenöffner), die man beim Aufbau der Großindustrie fast vergessen hatte, sollte nun ebenfalls in Angriff genommen werden.

1963 verabschiedete die Führung das "Neue ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft" (NÖS), das besonders eine größere Eigenverantwortlichkeit der Betriebe, weniger zentrale Planung und gewinnorientiertes Wirtschaften vorsah. Die Versorgungslage verbesserte sich langsam, die Löhne stiegen an, es konnte mehr konsumiert werden. Trotzdem blieben viele begehrte Gebrauchsgegenstände und besonders wertvolle Konsumgüter wie Autos und Elektrogeräte jeder Art Mangelware. So sinnvoll die Reform auch gewesen war, die Wirtschaftspolitik schreckte noch immer vor der letzten Konsequenz zurück: Preise und Handel freizugeben, die Subventionen abzuschaffen oder doch deutlich zurückzufahren.

Gerade die Unterschiede zwischen Industriepreisen und Einzelhandelspreisen führten zu einer permanenten Verzerrung des Marktes. So deckten manche Betriebe ihren Bedarf an Rohstoffen, die auch im Einzelhandel angeboten wurden, wegen der subventionierten Preise lieber hier, anstatt die höheren Industriepreise zu zahlen, und verringerten somit das Angebot für die Bevölkerung.

Weiterhin Marktverzerrung durch Subventionen

Mit einer groß angelegten Preisänderung versuchte die Wirtschaftsführung im Jahr 1966, die Strukturen einheitlicher zu gestalten. Für bestimmte Güter wurden die Preise erhöht, für andere gesenkt, bestimmte Subventionen wurden abgeschafft (besonders für Luxus- und "Liebhaberartikel"). Im Verlaufe des Jahres aber zeigte sich, dass die Verwaltung mit einer solch weit reichenden Neuregelung überfordert war, auch kam es erneut zu Protesten aus der Bevölkerung. Es war nicht verborgen geblieben, dass zwar, wie offiziell angekündigt, die Durchschnittspreise für bekannte Artikel konstant blieben, neue Produkte aber durchaus zu weit höheren Preisen angeboten wurden. Wenn dann alte Artikel, die Betrieben und Handel keinen Gewinn versprechen konnten, vom Markt genommen wurden, kam das einer Preiserhöhung gleich. Man sprach von einer "versteckten Inflation". Und nach wie vor wurde an der starken Subventionierung von Mieten, sozialen Einrichtungen und Grundnahrungsmitteln festgehalten. Die SED wagte es nicht, offen der eigenen Propaganda zuwiderzuhandeln.

Honecker: Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik

1970/71 kam es wegen fehlender Zulieferung und neuer Gerüchte über Preissteigerungen in der DDR wieder zu einem verbreiteten Unmut unter den Arbeitern. In Polen gab es aus gleichen Gründen Streiks und Unruhen. Unter diesen Umständen stellte auch die neue Staatsführung unter Erich Honecker nach dem Machtwechsel 1971 die ökonomischen Erfordernisse hinten an und verkündete auf dem VIII. Parteitag der SED die "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik", auch, um die neue Regierung vor der Bevölkerung zu legitimieren.

Das neue wirtschaftspolitische Programm sah für die folgenden Jahre eine Erhöhung des Lebensstandards und eine Verbesserung der sozialen Leistungen unter einem angestrebten hohen Wirtschaftswachstum vor, was sich nachfolgend wieder positiv auf die Leistungskraft von Bevölkerung und Wirtschaft auswirken sollte. Dabei wurde vorausgesetzt, dass ein höherer Lebensstandard automatisch auch mehr Leistung nach sich ziehen müsste.

"Sozialstaat auf Pump“

Die notwendigen Mittel für die sozialpolitischen Maßnahmen (besonders für den Wohnungsbau, die Erhöhung der Renten und Löhne, für Kinder- und Krankenbetreuung und die Bildung) konnten aber trotz gestiegener Arbeitsproduktivität nicht aus eigener Kraft erwirtschaftet werden. Die DDR begann sich massiv zu verschulden, sie wurde zum "Sozialstaat auf Pump".

Die globalen Krisen der 70er Jahre (besonders die Ölkrise) und der sich verschärfende Wettbewerb auf dem Weltmarkt trafen auch die DDR. Devisen waren nicht in genügendem Maße vorhanden, die Subventionen und Sozialleistungen fraßen den Staatshaushalt auf. Parallel zu den außenpolitischen Erfolgen der DDR während der Welle internationaler Anerkennung und der Aufnahme in die UNO, vollzog sich ihr wirtschaftlicher Niedergang.

Wie zuvor wurden Preiserhöhungen offiziell bestritten, durch die Verlagerung ehemals im subventionierten Handel erhältlicher Produkte in die 1977 zu diesem Zweck stark ausgebauten Exquisit- und Delikatläden aber dennoch durchgeführt. Hamsterkäufe waren die Folge, besonders Textilien wurden "eingelagert", von der Tischdecke bis zu Bettlaken und Untertrikotage. Was es dann nur noch in Exquisit- und Delikatläden zu kaufen gab, war entweder aus westlicher oder heimischer Produktion, in jedem Fall aber deutlich überteuert. Das machte wirtschaftlich Sinn, gab doch die hohe Nachfrage den Preisen recht, stand aber im Widerspruch zur sonstigen Konsumdoktrin und der Propaganda gegen die westliche Konsumkultur.

1977: Kaffeekrise und "Erichs Krönung“

Die DDR lebte über ihre Verhältnisse und konnte die versprochenen Leistungen nur noch unter rücksichtsloser Verschwendung ihrer Ressourcen aufbringen. Wenn überhaupt. 1977 führten innere und äußere Faktoren zu einer beispielhaften Versorgungskrise, der so genannten "Kaffeekrise". Die stark gestiegenen Weltmarktpreise für Rohkaffee ließen die nötige Menge an Devisen, die zur Deckung des Inlandsbedarfs von ca. 50.000 Tonnen jährlich benötigt wurden, von ca. 150 Millionen Valutamark auf über 650 Millionen Valutamark steigen. Das war nicht mehr zu finanzieren.

Die Experten schlugen vor: Einstellung der Kaffeeproduktion bis auf einen Mischkaffee aus 50% Röstkaffee und 50% Ersatzstoffen, Verdopplung des Kaffeepreises. Dabei wurde zynisch darauf hingewiesen, dass die grenzüberschreitenden privaten Warenlieferungen aus der Bundesrepublik Deutschland zur Versorgung mit Kaffee beitragen würden (wie dies auch für die Versorgung mit Textilien in ganz erheblichem Umfang zu allen Zeiten der Fall war). Es hagelte erneut Eingaben, es kam zu Protesten. Die Bürger lehnten "Erichs Krönung", wie das Gemisch bald darauf genannt wurde, entschieden ab. Nur der schnelle Einkauf von Rohkaffee in Staaten der Dritten Welt konnte die Lage wieder stabilisieren, aber auch hierfür mussten erhebliche Beträge in Devisen bezahlt werden.

Konsumkultur à la DDR: Engpässe, Verschwendung und Schlangestehen

Dass zur Erwirtschaftung der nötigen Devisen darüber hinaus massiv in DDR-Betrieben produzierte Waren ins Ausland verkauft wurden und somit der eigenen Bevölkerung fehlten (das betraf unter anderem sowohl den begehrten Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge als auch Möbel, die in bundesdeutschen Versandhauskatalogen wieder auftauchten) zeigt deutlich, dass sich die DDR-Wirtschaft in einem Teufelskreis bewegte, aus dem es unter dieser politischen Führung keinen Ausweg zu geben schien.

Bis zum Ende der DDR blieben Versorgungsschwierigkeiten ständiger Begleiter im Alltag. Es war tatsächlich eine eigene sozialistische Konsumkultur entstanden, anders aber, als sich das die wirtschaftliche Führung ausgemalt hatte: Das Schlangestehen vor den Geschäften gehörte ebenso dazu wie der Tauschhandel, die Eigenversorgung mit allem, was der Garten hergab, und die Verschwendung hochsubventionierter Lebensmittel wie zum Beispiel von Brot, das als Tierfutter billiger war als die Erzeugnisse der volkseigenen Futtermittelproduktion.

Handelsorganisation, HO: Volkseigenes Handelsunternehmen für den Einzelhandel mit Lebensmitteln und Industriewaren sowie Gaststätten und Hotels. Die HO wurde 1948 gegründet und tätigt in einem ausgedehnten und leistungsfähigen Handelsnetz etwa 40 Prozent des Einzelhandelsumsatzes in der DDR. Spezialisierte HO-Betriebe bzw. Kombinatsbetriebe unterstehen den örtlichen Räten, überregional bedeutende Objekte, z.B. "Centrum"-Warenhäuser u. Interhotels, werden zentral geleitet." MEYERS UNIVERSAL-LEXIKON, Band 2, VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1980, S. 242

Die Konsumgenossenschaft: "... Die K. in der DDR wurde 1945 durch den Befehl 176 der SMAD neu gegründet u. erhielten ihr geraubtes Eigentum zurück. Sie verfügen heute über mehr als 35.000 Verkaufsstellen, fast 6000 Gaststätten u. mehr als 1000 Produktionsbetriebe in denen Konsumgüter, besonders Waren des täglichen Bedarfs, im Wert von ca. 5,5 Millionen Mark hergestellt werden. Die Handelsumsätze erreichen einen Anteil von ca. 37 Prozent des gesamten Einzelhandels- und Gaststättenumsatzes. Die 4,2 Millionen Mitglieder und der weitaus überwiegende Teil der Handels- u. Produktionseinrichtungen sind in Kreis-K. zusammengefasst, die wirtschaftlich selbständige und eigenverantwortliche Betriebe sind. ... Die Mitglieder der K. haben Anteil am Gewinn in Form der Rückvergütung entspr. der Umsatzbeteiligung." MEYERS UNIVERSAL-LEXIKON, Band 2, VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1980, S. 582

Zuletzt aktualisiert: 16. Februar 2010, 11:19 Uhr