Ein Mann wirft in einem Wahllokal für die Briefwahl zwei Briefumschläge mit den Stimmzetteln in eine Wahlurne 1 min
Mehr zur Wahlpanne in Anhalt können Sie auch im Audio hören. Bildrechte: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Robert Michael
1 min

MDR SACHSEN-ANHALT Do 09.05.2024 10:00Uhr 00:45 min

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/anhalt/audio-raguhn-wahllokale-verwechselt-100.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio

Für Wahl am 9. Juni Wahllokale in Raguhn verwechselt

09. Mai 2024, 11:58 Uhr

Wählerinnen und Wähler in Raguhn müssen am 9. Juni längere Wege zu ihren Wahllokalen in Kauf nehmen. Die Verwaltung hat zwei Wahllokale verwechselt.

Aktuelle Nachrichten des Mitteldeutschen Rundfunks finden Sie jederzeit bei mdr.de und in der MDR Aktuell-App.

In Raguhn-Jeßnitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld hat es bei der Vorbereitung der Kommunal- und Europawahl am 9. Juni eine Panne gegeben. Wie Wahlleiter Torsten Wehlmann MDR SACHSEN-ANHALT sagte, sind zwei Wahllokale verwechselt worden. Demnach hat eine Softwareumstellung dafür gesorgt, dass die beiden Raguhner Wahllokale – die Sekundarschule und die Grundschule des Ortes – vertauscht wurden.

Rund 3.000 Wahlberechtigte betroffen

Die Stadt informiere die rund 3.000 wahlberechtigten Bürger des Ortsteils Raguhn auf der Internetseite und mit öffentlichen Aushängen. Die Verwechslung sorge für etwas längere Wege, die beiden Wahllokale lägen rund drei Kilometer voneinander entfernt. Die Gültigkeit der Wahl sei dadurch aber nicht gefährdet. Zuerst hatte die Mitteldeutsche Zeitung (€) berichtet.

MDR (Jana Müller, Linus-Benedikt Zosel, Mario Köhne)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 08. Mai 2024 | 16:30 Uhr

0 Kommentare

Mehr aus Anhalt, Dessau-Roßlau und Landkreis Wittenberg

Mehr aus Sachsen-Anhalt

Kultur

Die Installation "43 Studenten" der Künstlerin Sandra del Pilar; Gesichter hängen von der Decke, scheinbar auf Kissen befestigt
Die Installation "43 Studenten" der Künstlerin Sandra del Pilar verarbeitet das spurlose Verschwinden von 43 jungen Männern in Mexiko, die mutmaßlich Opfer der korrupten Regierung und eines Drogenkartells wurden. Bildrechte: Anne Sailer/MDR/Sandra del Pilar/Kunstmuseum Moritzburg