Lehrer entlassen Wie die Waldorfschule in Thale gegen Rechtsextremismus kämpft

Daniel George
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Die Freie Waldorfschule in Thale hatte in der Vergangenheit ein Problem mit Rechtsextremismus. Lehrkräfte mussten gehen. Was ein Arbeitskreis um eine engagierte Mutter alles unternimmt, um die Schule vor demokratiefeindlichen Einflüssen zu schützen – und wie belastend dieses Engagement sein kann.

Waldorfschule Harzvorland Thale
235 Schüler und Schülerinnen besuchen die Freie Waldorfschule in Thale. Bildrechte: MDR/Daniel George

Geballte Fäuste. Ausdruck von Aggression. Diese Geste hätten ihr Eltern beim Verlassen des Schulgeländes vor einiger Zeit gezeigt, erzählt Anja Grabmann. "Ich saß im Auto, kannte die Menschen gar nicht", sagt sie, "aber offensichtlich kannten sie mich – und waren sehr zornig auf mich."

Solche Situationen, sagt die 46-Jährige, seien belastend. Doch: "Ich bin ja nicht naiv. Mir ist durchaus klar, dass wir für einige Leute sehr ärgerlich und unbequem sind. Ich kann das aushalten." Sie wirft einen Blick durch das Klassenzimmer, sagt dann: "Was ich aber nicht ertrage, ist, still zu sein. Das Problem immer beiseite zu schieben, kann nicht die Lösung sein."

Denn die Freie Waldorfschule Harzvorland in Thale hatte in der Vergangenheit ein schwerwiegendes Problem: In mehreren Fällen wurde über Verbindungen von Lehrkräften zur rechtsextremen Szene oder die Mitgliedschaft in einem völkischen Netzwerk berichtet. Zuletzt rückte eine entsprechende Dokumentation von SPIEGEL-TV die Schule bundesweit in den Fokus.

Anja Grabmann engagiert sich ehrenamtlich im Arbeitskreis "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" an der Freien Waldorfschule. Ihr Sohn besucht die zehnte Klasse. Und sie sagt: "Wir wollen das Problem offensiv angehen. Wir wollen zeigen, dass wir uns von rassistischen und diskriminierenden Denkweisen und jedweden Ideen, die Ideologien von Ungleichheit folgen, distanzieren."

"Weda Elysia": Lehrer aus völkischem Netzwerk von Schule entlassen

Seit 2013 ist die Freie Waldorfschule Harzvorland bereits Mitglied im Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Ein Schild mit dieser Aufschrift hängt dort seitdem an der Wand. Vereinzelt gab es Projekte gegen Rassismus und für Toleranz mit den Schülerinnen und Schülern. Doch wirklich mit Leben gefüllt wird der Schriftzug erst seit zwei Jahren.

2019 gründete sich der Arbeitskreis, für den Anja Grabmann spricht und dem mehrere Eltern, Lehrer und Schülervertreter angehören. "Das war eine anstrengende Zeit", sagt Grabmann mit Blick zurück auf die Anfänge. Denn: "Bis dahin dachten wir, alles sei schön und alles sei gut. Aber dann sind wir aus dem Dornröschenschlaf erwacht."

Ein Lehrer wurde Anfang des Schuljahres 2019/2020 nach wenigen Wochen an der Schule wieder entlassen. Der Grund: seine Zugehörigkeit zur Siedlungsgruppe "Weda Elysia", die dem völkischen Netzwerk der Anastasia-Bewegung zuzuordnen ist. Eine religiöse Bewegung mit esoterisch-spirituellen, verschwörungsideologischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten.

"Es gab damals Schüler, die uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass es ihnen komisch vorkommt, was er zu einigen Dingen zu sagen hatte", sagt Christward Buchholz, Geschäftsführer des Trägervereins der Freien Waldorfschulen in Thale und Magdeburg und somit auch Schuloberhaupt in Thale. "Dann haben wir uns mit ihm zusammengesetzt und festgestellt, dass seine Ideen nicht zu unserem Bild von einer weltoffenen Gesellschaft passen. Wir wussten vorher nicht, dass er zu 'Weda Elysia' gehört und kannten uns mit der Thematik auch nicht aus."

Die Schule trennte sich von dem Lehrer – und "wir haben gemerkt, wie wichtig es ist, dafür zu sensibilisieren, welche Tendenzen man erkennen kann, die darauf hindeuten, dass jemand vom demokratischen Grundkonsens abweichen könnte", sagt Christward Buchholz. "Diese Menschen kommen ja nicht und sagen: 'Ich will jetzt hier einen Rechtsruck herbeiführen!' Aber es gibt Anzeichen, die man kennen muss und auf die man achten muss."

Anja Grabmann erinnert sich noch gut an die Zeit: "Ich bin nachts mit Übelkeit aufgewacht", sagt sie. "Da dachte ich einfach nur: 'Das kann doch nicht wahr sein.' Aber inzwischen sind wir alle gesetzter und souveräner im Umgang damit."

"Unglaublich viele rechte Tendenzen"

In einer Dokumentation von SPIEGEL-TV wurde kürzlich ausführlich über die Anastasia-Bewegung und den entlassenen Lehrer berichtet. Auch Ruth Fiedler vom Bündnis "Bunter Harz" kam zu Wort. Die Kinder ihrer Schwester hätten früher die Waldorfschule in Thale besucht, hieß es.

Fiedler sagte: "Meine Schwester ist eigentlich überzeugte Waldorf-Anhängerin, muss ich jetzt mal sagen, vom Ökologischen her und vom System, dass sie halt anders unterrichten als normal. Aber das hat sie dann hier doch so angekotzt, weil unglaublich viele rechte Tendenzen hier sind."

Wie groß war und ist das Problem an der Freien Waldorfschule Harzvorland also wirklich? Geschäftsführer Buchholz erklärt, dass sich die Schule in diesem Jahr von zwei weiteren Lehrkräften getrennt habe. Nach MDR-Informationen waren beide schon länger an der Schule tätig, offenbar wurden ihnen Verbindungen in die rechtsextreme Szene nachgewiesen. Darauf aufmerksam geworden war die Schule unter anderem durch eine Veröffentlichung des Portals "www.lsa-rechtsaußen.de", ein anonymes antifaschistisches Recherchekollektiv.

Im Zuge der Corona-Pandemie sei es außerdem bereits zur Trennung mit "einigen wenigen" Familien gekommen oder werde noch dazu kommen, so Buchholz. Im Juni dieses Jahres hatte diesbezüglich eine Recherche der Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke für Aufsehen gesorgt.

Dort hieß es: "Als 'Querdenken' den Harz erreicht, schließen sie sich sofort an: Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Freunde der Freien Waldorfschule Harzvorland in Thale. Videoaufnahmen der seit Mai 2020 stattfindenden Protest-Spaziergänge durch Quedlinburg zeigen sie." Und weiter: "Im Ostharz ist ein Netzwerk rechter Esoteriker und Anthroposophen sowie völkischer Nationalisten entstanden, von denen sich viele der 'Querdenken'-Bewegung verbunden fühlen."

Rudolf Steiner Waldorfschulen
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Wer war Rudolf Steiner? Rudolf Steiner (1861-1925) war Begründer der Antroposophie. Die Inhalte dieser spirituellen Weltanschauung beruhen im Wesentlichen auf hellseherischen Einblicken in eine geistige Welt und sind geprägt von religiösen, mystischen und esoterischen Elementen.

Die Waldorfschule ist seine wohl erfolgreichste Hinterlassenschaft. Gegründet 1919, für die Arbeiterkinder der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria in Stuttgart. Eine damals neuartige Schule für Jungen und Mädchen, ohne Noten und Lehrbücher, aber mit Gartenarbeit, Theaterspiel und dem sogenannten Eurythmie-Unterricht, in dem Kinder auch lernen, ihren Namen zu tanzen.

Steiners Lehre hatte von Anfang an eine stark polarisierende Wirkung, die Wissenschaftlichkeit seiner Ideen wird von Kritikern bestritten.

Hilfe von Rechtsextremismus-Experten

Die Freie Waldorfschule in Thale hat sich längst Hilfe geholt. Der Arbeitskreis arbeitet beispielsweise mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Miteinander e.V., einem Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit, zusammen. Im September hielten die renommierten Rechtsextremismus-Experten Andreas Speit und Andrea Röpke in der Schule einen Vortrag mit dem Titel "Freie Schulen als Wirkungsfeld völkischer Netzwerke".

Weitere Projekte wie ein Besuch des Bonhoeffer-Hauses in Friedrichsbrunn sind geplant. Außerdem bereitet der Arbeitskreis zahlreiche Projektideen vor, auf die Lehrkräfte zurückgreifen können. Die Mitglieder sind Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler, Eltern oder Lehrer bei rassistischen Vorkommnissen.

"Man muss einfach sagen, dass freie Schulen für Menschen mit rechtsextremen Gedankengut interessanter sind als eine staatliche Schule, weil die Mitgestaltungsmöglichkeiten einfach viel größer sind", sagt Anja Grabmann. "Die meisten Eltern sind auch Mitglied im Trägerverein und können so mitentscheiden, wo es langgeht. Für uns heißt das im Umkehrschluss: Wir müssen besonders gut hinschauen und besonders gut nach außen zeigen, wofür wir stehen und was überhaupt nicht geht."

#MDRklärt Darum können Waldorfschulen anfällig für Querdenker, völkische Netzwerke und Co. sein

Darum können Waldorfschulen anfällig für Querdenker, völkische Netzwerke und Co. sein
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Darum können Waldorfschulen anfällig für Querdenker, völkische Netzwerke und Co. sein
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1. Waldorflehrer werden anthroposophisch ausgebildet. Anthroposophie ist eine esoterische Weltanschauung, die Rudolf Steiner begründet hat.
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Viele Anthroposophen sehen in Krankheiten wichtige Entwicklungen für den Menschen, einige sind daher gegen Impfungen.
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Viele Anthroposophen glauben an Wiedergeburt, Karma, Schicksal. "Wer erkrankt, ist nicht spirituell gefestigt genug." Florian Riedel, mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus
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2. Außerdem liefern die Waldorfschulen eine Alternative zum Bildungssystem staatlicher Schulen.
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Damit ziehen sie viele an, die dem Bildungssystem des Staates kritisch gegenüberstehen – aber auch solche, die ein Problem mit der demokratischen Grundordnung des Staates haben.
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3. Die Eltern werden bei Waldorfschulen stark eingebunden und können sich viel engagieren. Wer als Elternteil also besonders laut ist oder viel Zeit investiert, kann auch viel Einfluss nehmen und die Schule nach seiner Weltanschauung mitformen.
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Der Schulverein hat eine "Übereinkunft zu den humanistischen Grundwerten" aufgestellt. Alle Mitarbeiter müssen diese unterzeichnen. "Wir haben einen Bildungsauftrag, der sich nicht nur darauf bezieht, abrufbares Prüfungswissen abzufragen und einzutrichtern, sondern der sich auf Persönlichkeitsbildung bezieht", sagt Geschäftsführer Christward Buchholz. "Wir sind als Waldorfschulen eine internationale Bewegung, die sich in allen Kulturkreisen, in allen Erdteilen und Religionsumfeldern bewährt hat. Das ist uns wichtig, unseren Schülern zu vermitteln, dass die Welt nur als Gemeinschaft aller Menschen funktioniert."

Aus Sicht des Arbeitskreises außerdem ein großer Schritt: das klare Bekenntnis zur Stuttgarter Erklärung des Bundes der Freien Waldorfschulen. Darin beziehen die Waldorfschulen öffentlich Stellung gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung. Ein Exemplar hängt neben dem Schild "Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage" im Speisesaal der Waldorfschule in Thale – gerahmt und von allen Lehrenden unterschrieben.

"Die Stuttgarter Erklärung ist mittlerweile auch in den Arbeitsverträgen und den Schulverträgen der Familien integriert", sagt Anja Grabmann. Und: "Seit einigen Wochen ist sie auch in der Schulordnung verankert." Eine Zuwiderhandlung kann nun also zum Ausschluss aus dem Trägerverein, zu Hausverboten oder als letztes Mittel zur Auflösung des Schulvertrages herangezogen werden.

Die Stuttgarter Erklärung im Wortlaut

  • Die Freien Waldorfschulen leisten bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Aufgabe im Geiste der Menschenrechte einen Beitrag für eine Gesellschaft, die auf dem solidarischen Zusammenleben aller Menschen beruht.


  • Als Schulen ohne Auslese, Sonderung und Diskriminierung ihrer Schüler:innen sehen sie alle Menschen als frei und gleich an Würde und Rechten an, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Sprache, Weltanschauung oder Religion.


  • Die Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik richtet sich gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Die Freien Waldorfschulen sind sich bewusst, dass das Gesamtwerk Rudolf Steiners vereinzelt Formulierungen enthält, die von einer rassistisch diskriminierenden Haltung der damaligen Zeit mitgeprägt sind. Die Waldorfschulen distanzieren sich von diesen Äußerungen ausdrücklich. Sie stehen im vollständigen Widerspruch zur Grundausrichtung der Waldorfpädagogik und zum modernen Bewusstseinswandel.


  • Weder in der Praxis der Schulen noch in der Lehrer:innenausbildung werden rassistische oder diskriminierende Tendenzen geduldet. Die Freien Waldorfschulen verwahren sich ausdrücklich gegen jede rassistische oder nationalistische Vereinnahmung ihrer Pädagogik und von Rudolf Steiners Werk.


  • Aus diesem Selbstverständnis arbeiten die Freien Waldorfschulen seit ihrer Gründung 1919. Waldorfpädagogische Einrichtungen engagieren sich heute weltweit in den unterschiedlichsten kulturellen, politischen, sozialen und religiösen Kontexten.


Verabschiedet von der Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen am 20. November 2020. Eine frühere Version der Erklärung wurde am 28. Oktober 2007 in Stuttgart verabschiedet. 

Quelle:
Bund der Freien Waldorfschulen

"Das ist keine Heldennummer"

Seit dem Tag der offenen Tür im September prangt ein zweites Schild mit dem Schriftzug "Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage" an der Vorderseite der Schule. Denn durch einen Umbau liegt das alte Schild nun im Inneren des Gebäudes. Doch die Botschaft soll weiterhin auch nach außen getragen werden.

"In dem Moment, wo man ein solch ohne Frage symbolisches Element anbringt, geht man in die Öffentlichkeit und versucht nach außen zu vermitteln, was die Menschen drinnen bewegt", sagt Anja Grabmann. "So ein Etikett und Symbol ist manchmal doch ganz wichtig."

Anja Grabmann steht neben der Stuttgarter Erklärung im Speisesaal der Waldorfschule. Sie weiß, dass der Weg für die Waldorfschule in Thale wohl noch ein weiter ist. Doch der Anfang im Kampf gegen rechtsextreme Einflüsse ist offenbar gemacht. Es sei ein Prozess, sagt auch Geschäftsführer Buchholz.

"Der entscheidende Schritt ist, sich hinzustellen und zu sagen, dass so etwas nicht in Ordnung ist", sagt sie. "Das ist nicht immer leicht. Gerade, wenn man nicht weiß, was das für Folgen haben kann. Ich verstehe jeden, der sagt, dass er das nicht laut sagen möchte. Ich habe mir auch erst grünes Licht von meinen Kindern geholt, sonst hätte ich einen diskreteren Weg gewählt."

Doch: "Irgendetwas hätte ich auch dann unternommen", sagt Anja Grabmann und stellt klar: "Das ist keine Heldennummer und hat auch nicht unbedingt etwas mit Mut zu tun. Aber wir möchten einfach nicht, dass alle denken, dass das eine rechte Schule ist. Denn das stimmt einfach nicht."

Daniel George
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über den Autor Daniel George wurde 1992 in Magdeburg geboren. Nach dem Studium Journalistik und Medienmanagement zog es ihn erst nach Dessau und später nach Halle. Dort arbeitete er für die Mitteldeutsche Zeitung.

Vom Internet und den neuen Möglichkeiten darin ist er fasziniert. Deshalb zog es ihn im April 2017 zurück in seine Heimatstadt. Bei MDR SACHSEN-ANHALT arbeitet er seitdem als Sport-, Social-Media- und Politik-Redakteur, immer auf der Suche nach guten Geschichten, immer im Austausch mit unseren Nutzern.

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Rudolf Steiner Waldorfschulen 23 min
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MDR AKTUELL Mo 29.03.2021 19:05Uhr 23:26 min

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MDR/Daniel George

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 23. Oktober 2021 | 19:00 Uhr

104 Kommentare

Anita L. vor 5 Wochen

Ich kann dem Onkologen natürlich sein Wissen absprechen, wenn mir seine Diagnose nicht passt. Dummerweise wird davon der Tumor nicht verschwinden. In diesem Sinne, werte Frau Weber.

Saxe vor 5 Wochen

@ralf meier:
1. Peter hatte den Begriff „Sturm auf den Reichstag“ ebenfalls in Anführungszeichen gesetzt.
2. "Muß ich doch nicht ernst nehmen " -> Sie finden das Verhalten der Demonstranten also normal und tolerierbar?

JanoschausLE vor 5 Wochen

Frau Weber,
"... Was ich über solche Personen denke, kann ich wegen der Netiquette nicht schreiben..."
Weil Sie selber merken, dass Sie keine sachliche Gegenargumentation habenund beim Schreiben nur Hetze über solche Leute rauskommt? Danke für die Bestätigung Ihrer Argumentationslosigkeit.

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