Die 2. Fußball-Bundesliga im MDR - Saison 2020/21

Jubiläum

Bildergalerie: Kult aus dem Erzgebirge - "Veilchen" feiern 75. Geburtstag

Zwickaus Alois Glaubitz blockt den Ball gegen Konrad Schaller (Aue, links) ab. Punktspiel DDR-Oberliga Wismaut Aue - Sachsenring Zwickau 0:1, 16.3.1968
Große Kulisse und heiße Atmosphäre: Wenn Wismut Aue und Sachsenring Zwickau in der DDR-Oberliga aufeinander trafen, brannte die Luft. Hier blockt Zwickaus Alois Glaubitz den Ball gegen Konrad Schaller von Aue ab (0:1, 16. März 1968). Bildrechte: Frank Kruczynski
Zwickaus Alois Glaubitz blockt den Ball gegen Konrad Schaller (Aue, links) ab. Punktspiel DDR-Oberliga Wismaut Aue - Sachsenring Zwickau 0:1, 16.3.1968
Große Kulisse und heiße Atmosphäre: Wenn Wismut Aue und Sachsenring Zwickau in der DDR-Oberliga aufeinander trafen, brannte die Luft. Hier blockt Zwickaus Alois Glaubitz den Ball gegen Konrad Schaller von Aue ab (0:1, 16. März 1968). Bildrechte: Frank Kruczynski
Alfon Babik (Zwickau, links) im Kopfballduell mit Klaus Zink (Aue), weiter v.l. Söldner (Z), Schaller (A), Glaubitz (Z) und Henschel (Z), hinten Lippmann (Z) sowie Gerber (A), DDR-Oberliga Wismut Aue - Sachsenring Zwickau 0:1 am 16.3.1968
Noch eine Szene aus dem Derby am 16. März 1968: Der Zwickauer Alfons Babik (li.) im Kopfballduell mit Wismut-Spieler Klaus Zink. Mit im Bild (v.l.): Harald Söldner (Zwickau), Konrad Schaller (Aue), Alois Glaubitz (Zwickau) und Peter Henschel (Zwickau). Hinten: Gunter "Lippe" Lippmann (Zwickau) sowie Dieter Gerber (Aue). Bildrechte: Frank Kruczynski
Harald Mothes (Wismut Aue), Punktspiel DDR-Oberliga, Wismut Aue -FC Hansa Rostock 0:0 am 16.10.1982
Wismuts Offensivspieler Harald Mothes in der Oberliga-Begegnung der "Veilchen" gegen Hansa Rostock am 16.10.1982 (0:0). Bildrechte: Frank Kruczynski
Holger Erler (Aue, links) im Zweikampf mit Dresdens Hans-Jürgen Dörner, DDR-Oberliga Wismut Aue - Dynamo Dresden 0:3 am 22.8.1984
Motiviert bis in die Fußspitzen waren die Auer immer, gerade wenn es gegen Dynamo Dresden ging. Hier geht Holger Erler in den Zweikampf mit Dresdens Hans-Jürgen Dörner. Am 22.8.1984 hieß es dennoch 0:3 aus Wismut-Sicht. Bildrechte: Frank Kruczynski
Nach Spielschluss: Harald Mothes, der an diesem Tag nach 303 Oberliga-Einsätzen (mit 88 Toren) letztmalig in einem Punktspiel im heimischen Auer Stadion auflief. Oberliga Wismut Aue - Hansa Rostock 3:2 am 18.05.1990. Trotz des Sieges im letzten Saison-Heimspiel konnten die Auer nach 1019 Spielen und 38 Spielzeiten ununterbrochener Zugehörigkeit zur DDR-Oberliga  den Abstieg in die DDR-Liga nicht verhindern.
Wir schreiben den 18. Mai 1990. Nach 303 Oberliga-Einsätzen mit 88 Toren war es das letzte Spiel von Harald Mothes für die Erzgebirger. Trotz eines 3:2 über Hansa Rostock konnten die Auer nach 1.019 Partien und 38 Spielzeiten ununterbrochener Zugehörigkeit zur DDR-Oberliga den Abstieg nicht verhindern. Bildrechte: Frank Kruczynski
Betreuer bemühen  sich um Aues Michael Geßner, nachdem  dieser  vom Faustschlag eines randalierenden Fans getroffen wurde. Punktspiel Liga Nordost/Staffel B FSV Zwickau - FC Wismut Aue  22.5.1991, 1:4 vor Spielabbruch
Es wurde ein Skandalspiel: Am 22. Mai 1991 trafen der FSV Zwickau und der FC Wismut Aue in der Regionalliga Nordost (Staffel B) aufeinander. Beim Stande von 4:1 für Aue musste der Referee in der 66. Minute die Partie abbrechen, da Chaoten das Spielfeld stürmten und Auer Spieler sowie den Schiedsrichter angriffen. Das Spiel wurde mit 4:1 für Wismut gewertet. Im Bild: Betreuer bemühen  sich um Aues Michael Geßner, nachdem  dieser  von einem Faustschlag getroffen wurde. Bildrechte: Frank Kruczynski
Trainer Lutz Lindemann (links) mit Präsident Uwe Leonhardt (Erzgebirge Aue), Punktspiel Oberliga Nordost Staffel Süd Erzgebirge Aue - FSV Zwickau 0:1 am 26.3.1994
Am 26. März 1994 verliert Erzgebirge Aue das Oberliga-Punktspiel in der Nordost-Staffel Süd gegen Zwickau mit 0:1. Zu sehen: Trainer Lutz Lindemann und heutiger MDR-Fußballexperte mit Präsident Uwe Leonhardt, Bruder vom aktuellen FCE-Chef Helge Leonhardt. Bildrechte: Frank Kruczynski
Eine jubelnde Auer Fangemeinde überflutete nach Spielende den Stadion-Innenraum, Regionalliga Nord FC Erzgebirge Aue - Borussia Dortmund/Amat. 2:1, 8.6.2003, damit schaffte Erzgebirge Aue den Aufstieg in die 2.Bundesliga
Die "Veilchen" sind wieder da, die jubelnde Auer Fangemeinde ist nicht zu bremsen. Nach dem 2:1 gegen Dortmunds Amateure am 8. Juni 2003 gelingt Erzgebirge Aue der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Bildrechte: Frank Kruczynski
Kurz vor Spielschluss: Aues Trainer Gerd Schädlich winkt noch ab - während sich im Hintergrund Aues Spielerbank-Reigen formiert. Regionalliga Nord FC Erzgebirge Aue - Borussia Dortmund/Amat. 2:1, 8.6.2003. Aue schaffte damit den Aufstieg in die 2.Bundesliga.
Stets bescheiden, aber erfolgreich: Vater des Erfolges beim Aufstieg 2003 war Trainer Gerd Schädlich.   Bildrechte: Frank Kruczynski
Die Auer Dino Toppmöller, Tomasz Kos, Torschütze Andrzej Juskowiak und René Trehkopf (v.l.n.r.) nach dem 1:0., 2.Bundesliga FC Erzgebirge Aue - TSV 1860 München 3:1, 13.4.2004
Die Auer Dino Toppmöller, Tomasz Kos, Torschütze Andrzej Juskowiak und René Trehkopf (v.l.n.r.) nach dem 1:0 in der Zweitliga-Begegnung gegen den TSV 1860 München. Am Ende hieß es am 13. April 2004 3:1. Bildrechte: Frank Kruczynski
Andrzej Juskowiak (FC Erzgebirge Aue), 2.Bundesliga FC Erzgebirge Aue-MSV Duisburg 2:1,  9.5.2004
Andrzej Juskowiak zieht wuchtig ab. Der Pole in Diensten von Erzgebirge Aue im Zweitliga-Spiel gegen den MSV Duisburg am 9. Mai 2004 (2:1). Bildrechte: Frank Kruczynski
Nach Spielschluß stürmten die Aue Fans das Spielfeld, 3.Liga FC Erzgebirge Aue - FC Erzgebirge Aue - Eintracht Braunschweig 2:1 am 30.4.2010
Begeisterung pur: Nach Spielschluss stürmen die Auer Fans das Spielfeld. Durch ein 2:1 gegen Eintracht Braunschweig feiern die Sachsen am 30. April 2010 die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Bildrechte: Frank Kruczynski
Aues Piere Le Beau (3.v.l.) erzielt per Kopf den Siegestreffer zum 2:1, links Sebastian Glasner, die Braubschweuger Danir Vrancic,Tim Danneberg und Mirko Boland (v.r.) haben das Nachsehen. 3.Liga FC Erzgebirge Aue - FC Erzgebirge Aue - Eintracht Braunschweig 2:1 am 30.4.2010
Vor der großen Aufstiegs-Sause hatte Piere Le Beau (3.v.l.) per Kopf den Siegtreffer zum 2:1 gegen die "Löwen" erzielt. Mit im Bild: Aues Sebastian Glasner und die Braunschweiger Damir Vrancic, Tim Danneberg und Mirko Boland. Bildrechte: Frank Kruczynski
Siegestorschütze Skerdilaid Curri (Aue) nach Spielschluß, 2.Bundesliga Erzgebirge Aue - VfL Bochum 2:1 am 6.5.2012, durch den Sieg sicherten sich die Auer den Klassenerhalt
Insgesamt zehn Jahre schnürte Skerdilaid Curri die Töppen für Erzgebirge Aue. Am 6. Mai 2012 erzielte der Publikumsliebling beim 2:1 gegen den VfL Bochum den Siegtreffer. Aue hatte den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga geschafft. Bildrechte: Frank Kruczynski
Torhüter Martin Männel (Aue, hinten im orangen Trikot) überwindet Torhüter Jan Zimmermann (Heidenheim) in der 88.Spielminute zum 2:2-Ausgleich, was aber letztlich Aues Abstieg nicht verhinderte. Fußball 2.Bundesliga 2014/15 1.FC Heidenheim - FC Erzgebirge Aue 2:2 am 24.5.2015
Bittere Stunde für Erzgebirge Aue. Trotz des 2:2-Ausgleichstreffer von Torhüter Martin Männel (hinten im orangefarbenen Trikot) in der 88. Minute in Heidenheim konnten die Lila-Weißen in der Saison 2014/15 den Abstieg aus dem Fußball-Unterhaus nicht verhindern (24. Mai 2015). Bildrechte: Frank Kruczynski
Domenico Tedesco auf dem Weg zum ersten Einsatz als neuer Trainer des FC Erzgebirge Aue , im Hintergrund die Karlsruher Fans, die schon vor Spielbeginn mit Pyrotechnik auffielen. Fußball 2.Bundesliga 2016/17 Erzgebirge Aue - Karlsruher SC 1:0 am 10.3.2017
Domenico Tedesco auf dem Weg zum ersten Einsatz als neuer Trainer des FC Erzgebirge Aue. Im Hintergrund die Karlsruher Fans, die schon vor Spielbeginn mit Pyrotechnik "glänzten". Schließlich gewann Aue am 10. März 2017 die Zweitliga-Partie mit 1:0. Bildrechte: Frank Kruczynski
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20. Spieltag

Erzgebirge Aue - Hamburger SV in Bildern

HSV Trainergespann in der Halbzeitpause. Re.: Cheftrainer Daniel Thioune (Hamburger SV).
Aue trifft auf Tabellenführer HSV, der mit Trainer Daniel Thioune seine Erfolgsserie fortsetzen will. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
HSV Trainergespann in der Halbzeitpause. Re.: Cheftrainer Daniel Thioune (Hamburger SV).
Aue trifft auf Tabellenführer HSV, der mit Trainer Daniel Thioune seine Erfolgsserie fortsetzen will. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Trainer Dirk Schuster, Erzgebirge Aue
Aues Coach Dirk Schuster weiß natürlich: Das wird eine ganz schwere Aufgabe. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Torschütze Simon Terrode (9, Hamburg), Torjubel nach seinem Tor zum 0:1.
Der HSV beginnt erwartbar stark und geht früh durch Simon Terodde in Führung. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Hamburg zum 0:2. Im Bild von links: Torschütze David Kinsombi (6, Hamburg) trifft gegen Torwart Martin Männel (1, Aue).
Der HSV hat in der ersten Halbzeit oft viel zu viel Platz. David Kinsombi legt sofort nach - 0:2. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Hamburg zum 1:3 durch Elfmeter. Im Bild: Torschütze Simon Terrode (9, Hamburg).
Nach dem Anschlusstor durch Jan Hochscheidt schlägt der HSV umgehend zurück: Terodde stellt per Foulelfmeter den alten Abstand wieder her. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Aue zum 2:3 Anschluss. Im Bild von links: Torschütze Torschütze Clemens Fandrich (5, Aue) und Jan Gyamerah (2, Hamburg).
Die zweite Halbzeit läuft dann aber ganz anders. Clemens Fandrich (links) bringt Aue wieder heran. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Aue zum 3:3 Ausgleich durch Florian Krüger / Krueger (mi., 11, Aue). Torjubel.
Die Aufholjagd der Auer wird belohnt: Florian Krüger erzielt per sehenswerter Direktabnahme das 3:3 - und lässt sich gebührend feiern. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
David Kinsombi (6, Hamburg) und Clemens Fandrich (5, Aue)
Es ist nun ein großer Kampf bis zum Schuss - den Aue sogar noch hätte gewinnen können. Hier Clemens Fandrich im Zweikampf gegen David Kinsombi. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Enttäuschte Hamburger Spieler nach dem Punktverlusst.
Am Ende bleibt es beim Remis. Die Hamburger sind natürlich enttäuscht - und sichtlich kaputt. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Spielerkreis, Mannschaft des FC Erzgebirge nach Abpfiff.
Die Auer dagegen feiern den erkämpften Punkt wie einen Sieg. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Stadionanzeigetafel mit dem Endresultat FC Erzgebirge Aue vs. Hamburger SV 3:3
Es war ein fantastisches Fußballspiel mit einem am Ende gerechten Unentschieden. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
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15. Spieltag

SC Paderborn - Erzgebirge Aue in Bildern

Trainer Dirk Schuster, FC Erzgebirge Aue.
Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt galt es für Aue nachzulegen. "Wir wollen weiter an unserem Winterspeck arbeiten", kündigte Dirk Schuster an. Mit Paderborn wartete jedoch ein ordentlichen Brett auf die "Veilchen". Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Trainer Dirk Schuster, FC Erzgebirge Aue.
Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt galt es für Aue nachzulegen. "Wir wollen weiter an unserem Winterspeck arbeiten", kündigte Dirk Schuster an. Mit Paderborn wartete jedoch ein ordentlichen Brett auf die "Veilchen". Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Der Kopfball von Dennis Srbeny (18, Paderborn) in der zweiten Minute geht an die Querlatte des Auer Tores.
Die Hausherren machten von Beginn an Druck. Nach zwei Minuten köpfte Dennis Srbeny an die Latte. Aue-Keeper Männel wäre chancenlos gewesen. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Sven Michel (Paderborn) macht das Tor zum 1:0.
Kurz darauf machte es Sven Michel besser. Nach einem Steilpass entwischte er seinen Bewachern und schob überlegt zur Führung ein. Bildrechte: imago images/Ulrich Hufnagel
Tor für Erzgebirge Aue. Florian Krüger (11, Aue) trifft zum 1:1 Ausgleich.
Doch Aue stach im Gegenzug eiskalt zu. Krüger wurde auf der linken Seite nicht angegriffen... Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Erzgebirge Aue. Florian Krüger (11, Aue) trifft zum 1:1 Ausgleich und jubelt.
...und versenkte die Kugel sehenswert im rechten Eck. Entsprechend groß fiel der Jubel aus. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Tor für Erzgebirge Aue. Florian Krüger (11, Aue) trifft zum 1:1 Ausgleich und jubelt mit den Teamkollegen.
Krüger erzielte bereits seinen achten Saisontreffer und netzte in den vergangenen fünf Partien stolze fünf Mal ein. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Torwart Martin, FC Erzgebirge Aue, hält den Ball.
Paderborn war aber weiter die spielbestimmende Mannschaft. Noch vor der Pause musste Männel mehrere Mal in höchster Not klären. Bildrechte: imago images/Ulrich Hufnagel
Torwart Martin Männel springt zum Ball
Beim Freistoß von Okoroji, der an die Latte klatschte, hatte Aue erneut Glück. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Jan Hochscheidt und Sebastian Schonlau im Zweikampf
Nach Wiederanpiff erhöhte der SCP die Schlagzahl. Aue tat sich schwer, Chancen herauszuspielen. Auch Hochscheidt hatte seine Mühe im Zweikampf mit Schonlau. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
SC Paderborn 07 - FC Erzgebirge Aue Bild: Julian Justvan Paderborn macht das Tor zum 2:1
Paderborn agierte hingegen weiter zielstrebiger und belohnte sich nach einem schön herausgespielten Konter mit der erneuten Führung durch Justvan. Bildrechte: imago images/Ulrich Hufnagel
Co-Trainer Marc Hensel und Trainer Dirk Schuster von Erzgebirge Aue regen sich auf
Schuster zeigte sich gar nicht begeistert über den Auftritt seiner Mannschaft. Mit Nazarov, Zulechner und Jonjic brachte er kurz vor Schluss noch einmal frische Kräfte ins Spiel. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
 EnttŠäuschung bei Aue nach dem Spiel. Florian KrŸger / Krueger (11, Aue) und Pascal Testroet (37, Aue).
Doch Testroet und Co. fanden auch in der Folge nur selten ein Durchkommen. So stand am Ende die erste Niederlage im Jahr 2021 für Aue zu Buche. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
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