Die 2. Bundesliga im MDR Sport Saison 2019/20

Dynamo Dresden

23. Spieltag

Dynamo Dresden - VfL Bochum in Bildern

Dynamo Dresden und der VfL Bochum laufen auf
Mit einem Sieg hätte Dynamo Dresden den Abstand auf die rettenden Plätze verkürzen können. Und die Sachsen begannen mit vier Änderungen. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Thomas Reis und Markus Kauczinski
Wichtiges Spiel auch für beide Trainer: Thomas Reis und Markus Kauczinski (v.l.) Bildrechte: imago images / Picture Point LE
Schweigeminute vor Anpfiff in Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau
Schweigeminute vor dem Anpfiff im Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
 Patrick Ebert und Danilo Soares
Aber in der ersten Halbzeit hatte Bochum mehr vom Spiel, der Schuss von Patrick Ebert blieb die einzige richtig gute Chance der Sachsen. Bildrechte: imago images / Picture Point LE
Tor für Dresden zum 1:1 Ausgleich. Jannis Nikolaou 4, Dresden, verdeckt hat getroffen.
Dynamo kam aber zurück. Nach einer Ecke köpft Jannis Nikolaou zum Ausgleich ein. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Bochumer Torjubel nach dem Siegtreffer in der Schlussminute
Bochum jubelt nach dem Kopfball-Treffer von Vitaly Janelt in der Nachspielzeit. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Dynamo Dresden und der VfL Bochum laufen auf
Mit einem Sieg hätte Dynamo Dresden den Abstand auf die rettenden Plätze verkürzen können. Und die Sachsen begannen mit vier Änderungen. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Fans von Dynamo Dresden
Eindrucksvoll, der K-Block von Dynamo. 26.000 wollten ihre SGD zum wichtigen Heimsieg tragen. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Rene Klingenburg und Manuel Wintzheimer
Defensiv standen die Sachsen aber gut, hielten die ballsicheren Gäste weitgehend vom Strafraum fern. Hier Rene Klingenburg gegen Stürmer Manuel Wintzheimer. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Jannis Nikolaou und M. Wintzheimer stoßen zusammen, Anthony Losilla und Ondrej Petrak beobachten die Szene.
Vier, viel Einsatz. Hier kämpfen Jannis Nikolaou und Manuel Wintzheimer um den Ball. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Dresdens Torwart Kevin Broll hält den Ball.
Dresdens Torwart Kevin Broll musste im ersten Durchgang auch nur selten ernsthaft eingreifen. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Simon Zoller von Bochum und Jannis Nikolaou von Dresden im Zweikampf
Nach dem Wechsel gab es mehr Offensivbemühungen der Schwarz-Gelben. Hier kämpfen Simon Zoller von Bochum und Jannis Nikolaou um das Leder. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Silvere Ganvoula zieht ab.
Dann ein schneller Angriff über links und Goalgetter Silvere Ganvoula traf zum 0:1 für Bochum. Bildrechte: imago images / Picture Point LE
Enttäuschte Dresdner Spieler nach Abpfiff
Entsetzen bei den Spielern von Dynamo Dresden. Nach der 1:2-Niederlage wird der Abstieg immer wahrscheinlicher. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
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21. Spieltag

Fußball | 2. Bundesliga VfB Stuttgart - FC Erzgebirge Aue in Bildern

Fans von FC Erzgebirge Aue.
Große Unterstützung aus dem Erzgebirge - die FCE-Profis konnten sich auf die Unterstützung des bestens gefüllten Gästeblocks verlassen. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
Fans von FC Erzgebirge Aue.
Große Unterstützung aus dem Erzgebirge - die FCE-Profis konnten sich auf die Unterstützung des bestens gefüllten Gästeblocks verlassen. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
Einlauf der Mannschaften.
Einlauf der beiden Mannschaften: Zum vierten Mal traf Erzgebirge Aue in einem Pflichtspiel auf den fünfmaligen Deutschen Meister VfB Stuttgart. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
Nathaniel Phillips (5, Stuttgart) und Jan Hochscheidt (7, Aue)
Die "Veilchen" - hier Jan Hochscheidt im Duell mit Nathaniel Philipps - legten insbesondere in der Anfangsphase einen mutigen Auftritt hin. Bildrechte: Picture Point
v.l. Sören Gonther FC, Mario Gomez
Auch in der Defensive stand der FCE zunächst aufmerksam und sicher. Hier versucht Sören Gonther, den Ex-Nationalspieler Mario Gomez beim Torschuss zu blocken. Bildrechte: imago images/Pressefoto Baumann
Tor für Stuttgart zum 1:0. Daniel Didavi (re., 10, Stuttgart) hat gegen Torhüter Martin Männel / Maennel (1, Aue) getroffen.
Dann jedoch segelte eine Ecke von Gonzalo Castro in den Strafraum, die Nathaniel Phillips per Kopf für Daniel Didavi weiterleitete, der aus Nahdistanz eiskalt vollstreckte. Besonders bitter: Dennis Kempe rutschte im Duell mit Phillips aus und konnte nicht vorzeitig klären. Bildrechte: Picture Point
Tor für Stuttgart zum 1:0. Daniel Didavi (re., 10, Stuttgart) hat gegen Torhüter Martin Männel / Maennel (1, Aue) getroffen.
Drei Minuten der Pause wurde es dann noch kniffliger. Die Auer ließen sich von einem Konter überraschen, an dessen Ende erneut Didavi vollendete - eine butterweiche Eingabe von Philipp Förster versenkte der VfB-Kapitän volley mit links. Bildrechte: PICTURE POINT
v.l.: Philipp Riese (17, Aue) und Daniel Didavi (10, Stuttgart)
Auch Philipp Riese musste Didavi, der seine Saisontore vier und fünf erzielte, in dieser Szene ziehen lassen. Bildrechte: Picture Point/Roger Petzsche
Christoph Daferner (33, Aue) und Mario Gomez (27, Stuttgart).
Selbst tat sich der FCE - hier verpasst Christoph Daferner eine Eingabe von außen - über weite Strecken der Partie schwer, die Defensive der Schwaben wirklich in Verlegenheit zu bringen. Bildrechte: Picture Point
Torchance für Florian Krüger, FC Erzgebirge Aue.
Beste Auer Offensivaktion: Der eingewechselte Florian Krüger prüfte erst VfB-Keeper Gregor Kobel, holte sich den Abpraller, legte quer für den anderen Joker Pascal Testroet, der jedoch freistehend aus elf Metern vergab. Die "Veilchen" sollten auch im dritten Zweitligaspiel nach der Winterpause ohne eigenen Treffer bleiben. Bildrechte: imago images/Eibner
John-Patrick Strauß FC Erzgebirge Aue und Torwart Martin Männel FC Erzgebirge Aue enttäuscht
Der Schlusspunkt: Mario Gomez musste den Ball nach schöner Kombination von Philipp Förster und Hamadi Al Ghaddioui nur noch zum 3:0 über die Linie schieben. John Patrick Strauß und Martin Männel blicken ins Leere. Bildrechte: imago images/Hartenfelser
Aues Mannschaft nach der Niederlage.
Die unterlegenen Auer bedanken sich nach Abpfiff für die Unterstützung der mitgereisten Anhänger. Die hatten auswärts bislang nur wenig zu lachen - in den nun elf Partien auf fremden Plätzen holte der FCE lediglich sechs Punkte. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
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Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98 in Bildern

v.l. Josef Husbauer (Dresden, 8) trifft zum 1:0.
Der Auftakt verlief nach Maß für Dresden: Husbauer traf früh zum 1:0. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
v.l. Josef Husbauer (Dresden, 8) trifft zum 1:0.
Der Auftakt verlief nach Maß für Dresden: Husbauer traf früh zum 1:0. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
Tobias Kempe beim Torjubel
Paik Seung-ho (li) und Tobias Kempe brachten die Gäste aber schnell in Führung. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
Torjubel
Der Darmstädter Torjäger Dursun sorgte vor der Pause noch für das 3:1. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
Dresdens Torwart Kevin Broll, Jannis Nikolaou und Dzenis Burnic v.l.n.r. nach dem Gegentor zum 1:3.
Dresden zeigte sich nach der guten Anfangsphase sehr verunsichert und nervös. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Dresdens Cheftrainer Markus Kauczinski
Markus Kauczinski war ebenfalls nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft in Halbzeit eins. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Dresdens Patrick Schmidt Mitte köpft zum 2:3 ein.
Nach dem Seitenwechsel war Dresden wie ausgewechselt. Hier trifft Patrick Schmidt zum 2:3 - es war sein erster Treffer für Schwarz-gelb. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Dresdens Patrick Schmidt Mitte freut sich über den vermeintlichen Ausgleichstreffer zum 3:3, doch das Tor wird nicht gewertet.
Auch das 3:3 gelang Schmidt, doch dann trat Schiedsrichter Michael Bacher auf den Plan... Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Schiedsrichter Michael Bacher.
... der junge Unparteiische hatte ein Signal vom Video-Assistenten aufs Ohr bekommen. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
Kein Tor: Die Entscheidung des Schiedsrichters auf der Anzeigetafel
Bacher sah sich das 3:3 von Schmidt per Video an und entschied, den Treffer zurückzunehmen. Der Grund: Dynamo-Spieler Nikolaou soll im Abseits gestanden und dann ins Spielgeschehen eingegriffen haben. Fehlentscheidung. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Dresdens Simon Makienok wird von Schiedsrichter Michael Bacher mit der roten Karte vom Feld geschickt.
Das nicht gegebene Tor war nicht die einzige bittere Pille für Dresden. So sah Neuzugang Simon Makienok nach nur sieben Minuten Einsatzzeit die rote Karte wegen überharten Einsteigens gegen Darmstadt-Torwart Marcel Schuhen. Dieses mal lag Schiedsrichter Bacher richtig. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Dresdens Spieler nach dem Spiel.
Und so blieb es dabei: Dynamo verlor 2:3 gegen Darmstadt und manifestierte damit die Stellung als Tabellenschlusslicht. Bildrechte: imago images/Jan Huebner
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19. Spieltag

Dynamo Dresden - Karlsruher SC in Bildern

Mannschaftskreis der Dynamo-Spieler, im Hintergrund eine Choreographie im K-Block
Einschwören vor Anpfiff - die Dresdner Mannschaft hat sich noch einmal im Kreis versammelt. Im Hintergrund präsentierte der K-Block zum Soundtrack der bekannten US-Serie "A-Team" eine große Blockfahnen-Choreo, die auch auf die weniger schönen Ereignisse vor mehr als zweieinhalb Jahren beim Auswärtsspiel in Karlsruhe mitsamt der anschließend kontrovers diskutierten juristischen Aufarbeitung anspielte. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Mannschaftskreis der Dynamo-Spieler, im Hintergrund eine Choreographie im K-Block
Einschwören vor Anpfiff - die Dresdner Mannschaft hat sich noch einmal im Kreis versammelt. Im Hintergrund präsentierte der K-Block zum Soundtrack der bekannten US-Serie "A-Team" eine große Blockfahnen-Choreo, die auch auf die weniger schönen Ereignisse vor mehr als zweieinhalb Jahren beim Auswärtsspiel in Karlsruhe mitsamt der anschließend kontrovers diskutierten juristischen Aufarbeitung anspielte. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Markus Kauczinski und Linus Wahlqvist
Fingerzeig - SGD-Cheftrainer Markus Kauczinski gibt eine Anweisung, wärend Rechtsverteidiger Linus Wahlqvist zum Einwurf ausholt. Dynamo ging von Beginn an präsent und aggressiv zu Werke. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Marco Terrazzino und Marco Thiede
Besonders auffällig agierte Marco Terrazzino, einer von zwei Neuzugängen in der Startelf. Der vom SC Freiburg ausgeliehene Offensivmann kurbelte immer wieder über die linke Außenbahn an Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Dresdens Marco Terrazzino (Mitte) bejubelt seinen Treffer zum 1:0
Und es wurde noch besser: Terrazzino lässt sich feiern, nachdem er einen wunderbaren Dropkick aus zwölf Metern ins lange Eck versenkt hatte. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Torschütze Marco Terrazzino 10, Dresden und Sascha Horvath 29, Dresden
Vorbereiter war übrigens Patrick Ebert (li.), der sich in der Entstehung einen zu kurz abgewehrten Eckball sicherte und auf gut Glück in den KSC-Strafraum zurückdrosch. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Sascha Horvath 29, Dresden und Dirk Carlson 23, Karlsruhe.
Sascha Horvath war wie alle seine Teamkollegen ein Vorbild an Lauf- und Kampfbereitschaft - niemand gab einen Ball verloren. Bildrechte: IMAGO
Dzenis Burnic und Jerome Gondorf
Dzenis Burnic - hier im Duell mit dem Karlsruher Jerome Gondorf - bot im zentraldefensiven Mittelfeld eine überzeugende Vorstellung. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Dresdens Patrick Schmidt scheitert mit seinem Schuss an David Pisot
Beinah die vorzeitige Entscheidung: Patrick Schmidt hatte knapp eine Viertelstunde vor Schluss nach starkem Ballgewinn von Burnic das 2:0 auf dem Fuß - KSC-Kapitän David Pisot grätschte den Ball jedoch im letzten Moment von der Linie. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Dresdens Torwart Kevin Broll
Ein sicherer Rückhalt - Kevin Broll war wenig beschäftigt, aber in den entscheidenden Situationen stets zur Stelle. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Markus Kauczinski bejubelt den Sieg SG Dynamo Dresden
Der erlösende Moment: Markus Kauczinski und die Dresdner Bank bejubeln den Schlusspfiff von Schiedsrichter Dr. Robert Kampka. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
Endergebnis auf der Anzeigetafel
Zwar bleibt die SGD auch trotz des 1:0-Auftakterfolges einstweilen das Zweitliga-Schlusslicht, dank dieses vierten Saisonsieges schrumpfte der Rückstand auf den ersten direkten Nichtabstiegsplatz jedoch von sieben auf nur noch vier Punkte. Bildrechte: imago images/Dennis Hetzschold
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19. Spieltag

SV Wehen Wiesbaden - FC Erzgebirge Aue in Bildern

Im Bild von links - Trainer Rüdiger Rehm, SV Wehen - Wiesbaden und Trainer Dirk Schuster, Erzgebirge Aue.
Begrüßung der beiden Cheftrainer vor Spielbeginn: Der frühere Auer Profi Rüdiger Rehm und Dirk Schuster. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von links - Trainer Rüdiger Rehm, SV Wehen - Wiesbaden und Trainer Dirk Schuster, Erzgebirge Aue.
Begrüßung der beiden Cheftrainer vor Spielbeginn: Der frühere Auer Profi Rüdiger Rehm und Dirk Schuster. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Begrüßung der Mannschaften.
"Nie wieder" - wie alle Erst- und Zweitligisten gedachten auch beide Mannschaften in Wiesbaden anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau den Opfern des Nationalsozialismus. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
 Tor für Wiesbaden. Paterson Chato 15, Wehen trifft zum 1:0.
Aue legte einen denkbar schlechten Beginn auf den Rasen. Paterson Chatos Führungstreffer für den SVWW (14.) war folgerichtig. Bereits zuvor hatten die Gastgeber wiederholte Großchancen. Bildrechte: IMAGO/Picture Point LE
Daniel Kofi Kyereh im Zweikampf mit Louis Samson
Louis Samson im Zweikampf mit Wiesbadens Torvorbereiter Daniel Kofi Kyereh. Bildrechte: imago images/Eibner
Fans vom Erzgebirge Aue.
Ihre Mannschaft lieferte den mitgereisten "Veilchen"-Anhängern wenig Erbauliches - insbesondere in der ersten Halbzeit. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von links - Florian Krüger / Krueger (11, Aue) und Paterson Chato (15, Wehen).
Florian Krüger gab vor der Pause den einzigen wirklich zwingenden Auer Torschuss ab. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Der Ball springt Soeren Gonther (Aue) im Zweikampf mit Manuel Schaeffler (Wiesbaden) an den Ball.
Es wurde ein ums andere Mal eng im Auer Strafraum - hier will Sören Gonther gegen Manuel Schäffler klären. Bildrechte: imago images/Eibner
Platzverweis nach GelbRoter Karte von Schiedsrichter Patrick Ittrich für Sebastian Mrowca (10, Wehen).
Der Moment, nachdem die Gäste die Oberhand gewinnen sollten: Wehen Wiesbadens Kapitän Sebastian Mrowca sieht von Schiri Patrick Ittrich die Gelb-Rote Karte nach wiederholtem Foulspiel. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von links - Maximilian Dittgen (7, Wehen) und Dimitrij Nazarov (10, Aue).
Der FCE - hier Dimitrij Nazarov im Duell mit Maximilian Dittgen - schob noch einmal an. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Torwart Heinz Lindner (34, Wehen).
Jedoch lieferte Heinz Lindner, Torwart der Gastgeber, eine tadellose Leistung. Vor allem bei einer Doppelchance in der 75. Minute bewies der Österreicher seine ganze Klasse. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von links - Jan Hochscheidt (7, Aue) und Benedikt Röcker (5, Wehen).
Unmittelbar vor dem Abpiff traf Jan Hochscheidt - der Jubel währte aber nur kurz. Der vermeintliche Torschütze stand knapp im Abseits. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Enttäuschung bei den Auer Spielern nach dem Spiel.
So änderte sich nichts mehr an diesem aus Auer Sicht enttäuschenden Abend in der hessischen Landeshauptstadt. Der verlor bereits das sechste Auswärtsspiel in dieser Saison. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
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In eigener Sache