Die 2. Bundesliga im MDR Sport

8. Spieltag

Die Bilder zum Sachsenderby: Erzgebirge Aue - Dynamo Dresden

Dirk Schuster, Helge Leonhardt und Ralf Minge
Entspannte Atmosphäre der Bosse vor dem Spiel. Hier im Bild Aue-Trainer Dirk Schuster, Aue-Präsident Helge Leonhardt und Dynamo Dresdens Geschäftsführer Ralf Minge. Genau wie die 15.500 Zuschauer im ausverkauften Auer Stadion freuten sie sich auf das Sachsenderby. Bildrechte: Picture Point
Dirk Schuster, Helge Leonhardt und Ralf Minge
Entspannte Atmosphäre der Bosse vor dem Spiel. Hier im Bild Aue-Trainer Dirk Schuster, Aue-Präsident Helge Leonhardt und Dynamo Dresdens Geschäftsführer Ralf Minge. Genau wie die 15.500 Zuschauer im ausverkauften Auer Stadion freuten sie sich auf das Sachsenderby. Bildrechte: Picture Point
Dirk Schuster, Erzgebirge Aue
Vor allem Dirk Schuster grinste über beide Ohren. Womöglich war er fest davon überzeugt, seinem Team die richtige Marschroute mit auf den Weg gegeben zu haben. Bildrechte: imago images/Picture Point
In Jubelpose: Torschütze Moussa Kon / Kone Dresden nach dem 0:1 Fußball 2.Bundesliga 2019/20 FC Erzgebirge Aue - SG Dynamo Dresden am 29.9.2019.
Dresden erwischte den besseren Beginn. Moussa Koné sorgte nach 20 Minuten für die Dynamo-Führung. Vorausgegangen war eine starke Vorarbeit von Luka Stor. Bildrechte: imago images/Kruczynski
TorschŸtze Dimitrij Nazarov (l., 10, Aue) verwandelt einen Strafstoß gegen Torwart Kevin Broll (1, Dresden) zum 1:1 Ausgleich.
Danach war es Dimitrij Nazarov, der die "Veilchen" zurück ins Spiel brachte. Per Elfmeter traf er zum 1:1-Auslgeich. Stark geschossen - in die flache, rechte untere Ecke. Bildrechte: Picture Point/Roger Petzsche
Dimitrij Nazarov nach seinem Tor zum 1:1 Ausgleich
Entsprechend der Jubel und die Erleichterung. Fortan gab Aue bis zur Pause den Ton an. Und legte nach. Vier Minuten vor der Pause zog erneut Nazarov aus 17 Metern ab und traf per Schlenzer in die lange Ecke zum 2:1. Bildrechte: Picture Point
TorschŸtze Pascal Testroet (37, Aue) kommt vor Linus Wahlqvist (2, Dresden) zum Kopfball und trifft gegen Torwart Kevin Broll (1, Dresden) zum 3:1
Fast mit dem Pausenpfiff sorgte Pascal Testroet nach einer Ecke per Kopf für das 3:1. Für Testroet nicht nur das erste Saisontor. Und dann auch noch gegen seinen Ex-Verein. Es war für ihn der krönende Abschluss einer ereignisreichen Woche nach der Geburt seiner Tochter sowie seinem 29. Geburtstag. Bildrechte: Picture Point/Roger Petzsche
v.l.: Tom Baumgart (8, Aue), Marko Mihojevic (3, Aue) und TorschŸtze Pascal Testroet (37, Aue).
In der zweiten Hälfte legte "Jubiläumskind" Testroet das 4:1 nach - zugleich der Endstand. Bildrechte: Picture Point/Roger Petzsche
3:1 TorschŸtze Pascal Testroet (mi., 37, Aue),  Torjubel.
Entsprechend groß der Jubel beim FC Erzgebirge Aue. Durch den Sieg springen die "Veilchen" bis hoch auf Rang vier. Bildrechte: Picture Point/Roger Petzsche
Martin Männel jubelt
Besondere Freude auch für Aue-Keeper Martin Männel. Er absolvierte sein 250. Zweitliga-Spiel. Und konnte es vermeiden, die 100. Niederlage zu kassieren. Stattdessen spielte sein Team heute groß auf und kommt nun auf 14 Punkte nach acht Spielen. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Pascal Testroet jubelt
Nochmal ein Blick auf Testroet: Nach 75 Minuten war für ihn das Sachsenderby beendet: ... Bildrechte: Picture Point
Marco Hartmann und Marko Mihojevic
Mit seinen Toren zum 3:1 und 4:1 hatte er wesentlichen Anteil am Derby-Sieg. Bildrechte: Picture Point
Dimitrij Nazarov (10, Aue) und Fans
Dimitrij Nazarov und sein Team bedankt sich bei den Fans nach dem Spiel. Mit seinen zwei Toren im Gepäck macht das Abklatschen mit den Anhängern Spaß. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
Stadionanzeigetafel
Abschließend noch ein Blick auf die Stadionanzeige. Dort steht es weiß auf schwarz geschrieben: Erzgebirge Aue gewinnt 4:1 gegen Dynamo Dresden. Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche
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Aue-Trainer Dirk Schuster: Von Osten nach Westen und wieder zurück

Nationalspieler für zwei Länder, Spezialist für Fußball-Wunder, DFB-Pokalfinalist, ein eisenharter Verteidiger und "Trainer des Jahres" - Aues neuer Coach blickt auf eine bewegte Karriere zurück - in Ost und West.

Dirk Schuster (Ost-Auswahl), früher u.a. Trainer in der 1.Bundesliga (Darmstadt, Augsburg) Freundschaftsspiel BSG Lok Zwickau / Bezirkspokalsieger 1987 vs. Ost-Fußball-Traditionsmannschaft am 17.6.2017
Dirk Schuster ist ein Kind des Ostens. Das dokumentierte er 2017 bei einem Auftritt mit einer Ost-Traditionsmannschaft in Zwickau. Bildrechte: imago/Kruczynski
Dirk Schuster (Ost-Auswahl), früher u.a. Trainer in der 1.Bundesliga (Darmstadt, Augsburg) Freundschaftsspiel BSG Lok Zwickau / Bezirkspokalsieger 1987 vs. Ost-Fußball-Traditionsmannschaft am 17.6.2017
Dirk Schuster ist ein Kind des Ostens. Das dokumentierte er 2017 bei einem Auftritt mit einer Ost-Traditionsmannschaft in Zwickau. Bildrechte: imago/Kruczynski
 Dirk Schuster im Gespräch mit Joachim Streich, 1990
DDR-Rekordtorschütze Joachim Streich (re.) förderte Schuster in dieser Zeit: "Er war damals fast wie ein Papa für mich", so Schuster. Bildrechte: IMAGO
Dirk Schuster (li.) und Jürgen Klinsmann beim Betreten des Spielfeldes
Für die Bundesrepublik lief er vier Mal auf. Unter anderem mit Jürgen Klinsmann (re.). Bildrechte: imago/Camera 4
Dirk Schuster, Trainer des Fussball-Bundesligisten FC Augsburg 1907, posiert mit dem Kicker-Pokal Trainer des Jahres der Saison 2015/16
Nach diesen Erfolgen wurde Schuster 2016 zum Trainer des Jahres gekürt. Bildrechte: imago/fossiphoto
Aufsichtsratsmitglied Uwe Leonhardt, Präsident Helge Leonhardt, Chefcoach Dirk Schuster.
Nach einer weiteren Episode in Darmstadt holte Aues Brüderpaar Uwe und Helge Leonhardt (v. li.) Schuster im August 2019 in den Osten zurück. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Eberhard Schuster
Dirk wurde im Dezember 1967 in Karl-Marx-Stadt geboren. Da war sein Vater Eberhard frischgebackener DDR-Oberliga-Meister. Bildrechte: imago/Kruczynski
Mannschaftsbild DDR U18 mit Pokal
Der junge Dirk wurde 1986 mit der U18 der DDR Europameister. Mit im Team waren Matthias Sammer, Rico Steinmann und Axel Kruse. Bildrechte: imago/Camera 4
Dirk Schuster (li.) gratuliert dem Torschützen Ulf Kirsten (beide DDR).
Drei Länderspiele bestritt er für die A-Auswahl der DDR. Hier jubelt er mit Torschütze Ulf Kirsten (re.). Bildrechte: IMAGO
Dirk Schuster am Ball als Spieler von Eintracht Braunschweig.
Nach Stationen in Karl-Marx-Stadt, Zwickau und Magdeburg ging es 1990 zu Eintracht Braunschweig. Bildrechte: imago/Rust
Dieter Frommelt (TSV Havelse, 7) - Freistoß gegen die Mauer des KSC mit v. li.: Dirk Schuster, Wolfgang Rolff, Eberhard Carl, Valerij Shmarov, Lars Schmidt und Manfred Bender, hi. Torwart Oliver Kahn (Karlsruhe)
Nach einem Jahr Braunschweig wechselte Schuster 1991 zum Karlsruher SC. Diese sechs Jahre sollten seine erfolgreichste Zeit als Spieler werden. Unter anderem warf er sich mutig für den späteren Nationaltorwart Oliver Kahn in die Flugbahn. Bildrechte: imago/Rust
02.11.1993 Fußball Karlsruher SC vs. FC Valencia 7:0, Torschütze Edgar Schmitt (KSC) jubelt über das Tor zum 2:0
1993 stand Schuster auch beim legendären 7:0 im UEFA-Cup gegen den FC Valencia auf dem Feld. Das Hinspiel hatte das Team von Winfried Schäfer 1:3 verloren. Edgar Schmitt (im Bild) wurde mit vier Treffern zu "Euro-Eddie" - "das Wunder vom Wildpark" ging in die Fußballgeschichte ein. Bildrechte: imago/Pressefoto Baumann
Mannschaftsvorstellung Karlsruher SC, v.li.: Thomas Häßler, Torwart Claus Reitmaier, Dirk Schuster, Manfred Bender, Adrian Knup, Sean Dundee, Gunther Metz, Thomas Ritter, Jens Nowotny, Thorsten Fink, Michael Tarnat
1996 stand Schuster (3. v. li.) im DFB-Pokalfinale in Berlin: In einem Team mit Thomas Häßler (li.) und Thorsten Fink (2. v. re.). Bildrechte: imago/Pressefoto Baumann
DFB -Pokalfinale in Berlin:KSC-Kaiserslautern 26.05.1996, links: Dirk Schuster (KSC) rechts: OLaf Marschall (Kaiserslautern)
Schuster gab wie gewohnt alles und konnte hier auch den Ex-Dresdner und ehemaligen Leipziger Olaf Marschall in Schach halten. Durch einen abgefälschten Freistoß verlor der KSC dennoch mit 0:1. Bildrechte: imago/Pressefoto Baumann
ܜberflieger Ulf Kirsten hechtet zum Kopfball, der bedauernswerte Dirk Schuster wirft sich ihm mit letztem Einsatz entgegen.
1997 ging es zum 1. FC Köln. Und Schuster zeigte auch im Rhein-Derby gegen seinen Ex-Nationalelfkollegen Ulf Kirsten vollen Körpereinsatz. Und das vom Scheitel bis zur Sohle. Bildrechte: imago/WEREK
Dirk Schuster (re.) und Karsten Baumann
Die beiden Jahre in Köln waren zwar nicht so prägend wie die Zeit in Karlsruhe: Spektakuläre Siege wie hier beim 2:0 im alten Olympiastadion bei Bayern München gab es dennoch. Kurios: Schuster feiert mit einem seiner Vorgänger in Aue, Karsten Baumann. Bildrechte: imago/Kicker/Liedel
Trainer Dirk Schuster (SV Darmstadt 98) bedankt sich bei den Fans.
Als Trainer, übrigens 2007 Jahrgangsbester, ging Schusters Stern beim SV Darmstadt 98 auf: Die "Lilien" führte er sensationell von der 3. in die 1. Liga. Und dort gelang sogar der Klassenerhalt. Schuster hatte in Hessen ein weiteres Fußballwunder geschaffen. Bildrechte: imago/Jan Huebner
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2. Spieltag

Sonntag

Erzgebirge Aue vs. Wehen Wiesbaden in Bildern

Fans von Erzgebirge Aue. Mannschaft vor Fa.nchoreografie ,
In der ersten Heimpartie der neuen Spielzeit ging es für die Auer Elf gegen das Team von Wehen Wiesbaden. Die Fans hatten zur Saisonremiere vor dem Anpfiff eine riesige Blockfahne hochgezogen. Bildrechte: Picture Point
Fans von Erzgebirge Aue. Mannschaft vor Fa.nchoreografie ,
In der ersten Heimpartie der neuen Spielzeit ging es für die Auer Elf gegen das Team von Wehen Wiesbaden. Die Fans hatten zur Saisonremiere vor dem Anpfiff eine riesige Blockfahne hochgezogen. Bildrechte: Picture Point
Athletik- Trainer Marc Lorius (Aue), Torwarttrainer Max Urwantschky (Aue) und Co Trainer Andre Meyer (Aue) .
Die Auer Bank mit Athletik-Coach Marc Lorius (l.), Torwarttrainer Max Urwantschky und Co-Trainer Andre Meyer (r.). Chef-Coach Daniel Meyer fehlte aufgrund eines familiären Trauerfalls. Bildrechte: Picture Point
Pascal Testroet (37, Aue) und Michel Niemeyer (19, Wehen).
Zu Beginn der Partie waren die Gäste besser im Spiel. Erst mit zunehmnder Dauer steigerte sich Aue. Hier kämpfen Pascal Testroet (37, Aue) und Michel Niemeyer (19, Wehen) um den Ball. Bildrechte: Picture Point
Sascha Mockenhaupt (4, Wehen) und Florian Krüger / Krueger (11, Aue).
Sascha Mockenhaupt (4, Wehen) und Aues Florian Krüger (11) im Duell. Der FCE war mit der Führung im Rücken plötzlich das klar bessere Team. Bildrechte: Picture Point
Fans von Wiesbaden. Der Treffer zum 2:1 Anschluß.
Kurz vor der Pause schlugen die Gäste wie aus dem Nichts zu. Den Anschluss markierte Phillip Tietz, der aus Nahdistanz abstaubte. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
Tor für Aue: Die Platzherren gingen in der 19. Minute durch den Treffer von Florian Krüger (11) in Führung. Bildrechte: Picture Point
Tor für Aue. Dimitrij Nazarov (10, Aue) trifft zum 2:0 und jubelt.
Die 35. Minute: Tor für Aue. Dimitrij Nazarov (10, Aue) hat zum 2:0 getroffen. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
In der zweiten Halbzeit tat sich Aue lange schwer. Die Erlösung gab es in der 82. Minute, als Tom Baumgart aus 19 Metern Maß nahm und auf 3:1 stellte. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
Entsprechend groß war die Freude: Philipp Riese (r.), Jan Hochscheidt (7) und Chefcoach-Vertreter Andre Meyer bedanken sich beim Torschützen. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
Kurz vor dem Abpfiff wurde es nochmals spannend, denn die Gäste verkürzten auf 2:3. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
Es musste zwar nochmals gezittert werden, doch Aue brachte den knappen Sieg über die Zeit. Bildrechte: Picture Point
FC Erzgebirge Aue vs. SV Wehen- Wiesbaden
Jubel bei den "Veilchen". Der zweite Sieg war perfekt. Das nächste Pflichtspiel steht für den FCE am kommenden Samstag im DFB-Pokal an. Dann muss Aue in der 1. Hauptrunde beim Regionalligisten Wacker Nordhausen antreten. Bildrechte: Picture Point
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Samstag

Die Bilder zur Niederlage von Dynamo Dresden beim KSC

Niklas Kreuzer mit Vater Oliver Kreuzer
Bittere Pille für Niklas Kreuzer. Der Sohn von KSC-Sportdirektor OIiver Kreuzer, letzte Woche noch SGD-Kapitän gegen Nürnberg, sollte in Karlsruhe 90 Minuten auf der Bank schmoren müssen. Bildrechte: imago images / Sportfoto Rudel
Niklas Kreuzer mit Vater Oliver Kreuzer
Bittere Pille für Niklas Kreuzer. Der Sohn von KSC-Sportdirektor OIiver Kreuzer, letzte Woche noch SGD-Kapitän gegen Nürnberg, sollte in Karlsruhe 90 Minuten auf der Bank schmoren müssen. Bildrechte: imago images / Sportfoto Rudel
Lukas Grozurek (Karlsruher SC KSC)
Lukas Grozurek dreht jubelnd ab - soeben hatte der Offensivspieler das vermeintliche Karlsruher Führungstor erzielt (24.). Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Text auf Videowand
Allerdings kam ihm schon bald der Video-Assistent in die Quere. In der Entstehung des Angriffs war Dresdens Baris Atik von KSC-Verteidiger Daniel Gordon gefoult worden. Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Sascha Horvath (Dresden, 29) bejubelt seinen Treffer zum 0-1 mit Patrick Moeschl (Dresden, 22)
Stattdessen hatten die Dynamos in der Nachspielzeit der ersten Hälfte Grund zum Jubeln. Patrick Möschl (re.) und Baris Atik (li.) freuen sich mit Torschütze Sascha Horvath für dessen Traumschuss rechts oben unter den Querbalken. Bildrechte: imago images / Eibner
Philipp Hofman Kopfball
Jedoch hielt die frohe Kunde nur wenige Momente. Bereits im Gegenzug stieg Philipp Hofmann nach einer Ecke höher als Gegenspieler Jannis Nikolaou und köpfte den umgehenden Ausgleich. Bildrechte: imago images / Sportfoto Rudel
Philipp Hofmann (KSC, 33) bejubelt seinen Treffer zum 3-1.
Es sollte nicht der letzte Streich des baumlangen Angreifers bleiben. Zunächst hatte seine halbhohe Eingabe von der linken Grundlinie Dzenis Burnic "erwischt" - kurz darauf traf er trocken aus der zweiten Reihe ins rechte Eck zum 3:1. Baris Atik kann es nicht fassen. Bildrechte: imago images / Eibner
Torjubel für Philipp Hofmann
Badisches Jubelknäuel in Blau - Matchwinner Hofmann wird von Wanitzek, Grozurek und Co. intensiv geherzt. Bildrechte: imago images / Carmele/tmc-fotografie.de
v.l. Kevin Broll (SG Dynamo Dresden), Manuel Stiefler (Karlsruher KSC)
Und es wurde noch bitterer. Die Dresdner Defensive zeigte zuweilen Auflösungserscheinungen - der eingewechselte Manuel Stiefler bestrafte das mit dem 4:1. Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Blick vom K-Block auf die Leinwand im Rudolf-Harbig-Stadion
Moussa Konés anschließende Ergebniskosmetik zum 2:4-Endstand aus Dresdner Sicht hat die in vierstelliger Zahl erschienenen Anhänger des Public Viewings im Rudolf-Harbig-Stadion nicht trösten können. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
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1. Spieltag

Greuther Fürth vs. Erzgebirge Aue - Das Spiel in Bildern

Trainer Daniel Meyer, Erzgebirge Aue
FCE-Trainer Daniel Meyer musste kurzfristig auf Pascal Testroet verzichten. Der Stürmer hatte sich einen Magen-Darm-Infekt eingefangen. In der Startaufstellung durften mit Marko Mihojevic und Sören Gonther auch zwei Neuzugänge von Beginn an ran. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Trainer Daniel Meyer, Erzgebirge Aue
FCE-Trainer Daniel Meyer musste kurzfristig auf Pascal Testroet verzichten. Der Stürmer hatte sich einen Magen-Darm-Infekt eingefangen. In der Startaufstellung durften mit Marko Mihojevic und Sören Gonther auch zwei Neuzugänge von Beginn an ran. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Fans von Erzgebirge Aue
Zum Saisonauftakt waren rund 3.000 Aue-Fans ins Frankenland gereist. Bildrechte: Picture Point
v.l.n.r.: Dimitrij Nazarov (10, Aue) und Mergim Mavraj (5, Fuerth)
Dimitrij Nazarov (10, Aue) und Mergim Mavraj (5, Fürth) kämpfen um den Ball. Beide Teams zeigten eine muntere erste Hälfte. Zu beginn domnierten die Platzherren - nach 15 Minuten wurde Aue stärker. Bildrechte: Picture Point/Sven Sonntag
Marco Meyerhöfer / Marco Meyerhoefer (18, Fuerth), Florian Krüger / Krueger (11, Aue) und Mergim Mavraj (5, Fuerth).
In der ersten Hälfte glänzte vor allem Florian Krüger (Mi.) mit zahlreichen Flanken von der rechten Außenbahn. Auch in der 25. Minute legte er für .... Bildrechte: Picture Point/Sven Sonntag
... Dimitrij Nazarov (10, Aue) auf, der aus zwölf Metern die Auer Führung markierte.
Bildrechte: Picture Point/Sven Sonntag
Dimitrij Nazarov jubelt mit Jan Hochscheidt
Nach dem 1:0 jubelt Nazarov gemeinsam mit Mannschaftskollege Jan Hochscheidt. Bildrechte: Picture Point
Martin Männel
Martin Männel musste in der Folge einige brenzlige Situationen entschärfen, da Fürth bis zur Pause druckvoll auf den Ausgleich drängte. Bildrechte: Picture Point
Marko Mihojevic (3, Aue) rettet auf der Linie
In der 31. Minute rettete Neuzugang Marko Mihojevic (3, Aue) nach einem Schuss von Keita-Ruel auf der Linie. Bildrechte: Picture Point/Sven Sonntag
Marvin Stefaniak (34, Fuerth) gegen Dimitrij Nazarov (10, Aue)
Auch nach der Pause ließen die Gastgeber nicht locker. Der Ex-Dresdner Marvin Stefaniak hatte dabei viele gute Szenen. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue.  Jan Hochscheidt (7, Aue) trifft zum 0:2 und jubelt mit Tom Baumgart (8, Aue)
Obwohl die Gastgeber in der Schlussphase dem Ausgleich nahe waren, schlugen die "Veilchen" in der 90. Minute durch Jan Hochscheidt mit dem 2:0 eiskalt zu. Bildrechte: Picture Point/Sven Sonntag
Auer Jubel nach dem Spiel über die ersten Auswärtspunkte.
Nach dem Abpfiff gab es beim FCE kein Halten mehr. Im nächsten Spiel empfangen die "Veilchen" am kommenden Sonntag das Team vom SV Wehen Wiesbaden. Bildrechte: Picture Point
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Dynamo vs. Nürnberg - Das Spiel in Bildern

Hätte die B-Note gezählt, wäre Dynamo Dresden beim Auftaktspiel gegen den 1 FC Nürnberg als Sieger vom Platz gegangen. So aber wurde es eine verdammt ärgerliche Niederlage. Unsere Bilder zum Spiel!

Capo Supp mit Megafon
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Die Fans waren voller Vorfreude: Fast 30.000 waren zum Auftaktduell gegen den 1. FC Nürnberg da und werden vom Capo des K-Blocks eingeheizt. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Capo Supp mit Megafon
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Die Fans waren voller Vorfreude: Fast 30.000 waren zum Auftaktduell gegen den 1. FC Nürnberg da und werden vom Capo des K-Blocks eingeheizt. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Choreographie mit großer Blockfahne im K-Block; SG Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Ein Hingucker: Dynamo-Blockfahne im K-Block. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Niklas Kreuzer führt sein Team als Kapitän aufs Feld.
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Premiere für Niklas Kreuzer: Seit 2014 spielt er für Dynamo - am 27. Juli 2019 führte er seine Mannschaft erstmals als Kapitän auf das Spielfeld. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Dresdens Kevin Ehlers (rechts) bedrängt Nikola Dovedan (links)
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Cristian Fiel stellte "zweieinhalb" Neuzugänge in die Startelf. Neben Torwart Kevin Broll und Chris Löwe durfte das erst 18-jährige Eigengewächs Kevin Ehlers von Beginn an ran. Als Kopf der Dreierkette agierte er schon ziemlich abgezockt und rückt hier Nikola Dovedan (links) auf die Pelle. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Robin Hack (17, 1. FC Nürnberg)
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Einen Schritt schneller: Dynamos Jannik Müller läuft Robin Hack ab. Symbolisch für die erste Hälfte, in der die Dresdner frischer und spielfreudiger wirkten. Bildrechte: imago images / Zink
Nikola Dovedan gegen Niklas Kreuzer
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Die spielentscheidende Szene: Nikola Dovedan gewinnt das Kopfballduell gegen Niklas Kreuzer. Der Ball segelt zum Tor des Tages ins Gehäuse. Bildrechte: imago images / Zink
Dresdens Moussa Kone nach vergebener Chance vor dem leeren Nürnberger Tor.
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 0:1 in Rückstand und mit Wut im Bauch versuchte Dynamo auszugleichen. Der Schreck steht Moussa Koné nach der vergebenen Chance kurz vor Schluss ins Gesicht geschrieben. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Mikael Ishak mit Torschuss gegen Kevin Broll
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Kevin Broll, Dynamos Neuzugang im Tor, hatte kaum Möglichkeiten, sich auszuzeichen. Nürnberg glänzte mit Effektivität. Bildrechte: imago images / Zink
Dresdens Cheftrainer Cristian Fiel
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Und Cristian Fiel konnte es nicht glauben. Seine Mannschaft verlor, weil "Nürnberg eins und wir keins" erzielt haben, sagte Fiel. Bildrechte: imago images / Dennis Hetzschold
Jubel nach Spielende
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Nürnberg feierte einen erfolgreichen Start in die Saison und setzt seine Erfolgsserie in Dresden fort. Die Franken haben bei Dynamo noch nie verloren. Bildrechte: imago images / Zink
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Nikola Dovedan gegen Niklas Kreuzer
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:1 Die spielentscheidende Szene: Nikola Dovedan gewinnt das Kopfballduell gegen Niklas Kreuzer. Der Ball segelt zum Tor des Tages ins Gehäuse. Bildrechte: imago images / Zink

Fussball | Testspielkracher

Vorbereitung

Trauer um Jörg Stübner

Neuanfang beim FCM

Stefan Krämer - Trainerstationen in Bildern

Der 1. FC Magdeburg ist der fünfte Profiklub für Trainer Stefan Krämer. Aufstiege, Pokale und Entlassungen gab es - eben ein volles Programm für Fußball-Trainer. Hier gibt es die Stationen des 52-Jährigen in Bildern.

Stefan Krämer und Claus-Dieter Wollitz
Im November 2011 wird Stefan Krämer bei Drittligist Bielefeld vom Interimstrainer zum Cheftrainer. Es beginnt eine Erfolgsgeschichte. Nach gelungenem Klassenerhalt 2012 treten Krämer und Arminia am 11. Mai 2013 gegen Osnabrück an. Vor dem Spiel begrüßt er VfL-Trainer Claus-Dieter Wollitz. Es wird ein besonderer Tag für die Ostwestfalen… Bildrechte: IMAGO
Stefan Krämer und Claus-Dieter Wollitz
Im November 2011 wird Stefan Krämer bei Drittligist Bielefeld vom Interimstrainer zum Cheftrainer. Es beginnt eine Erfolgsgeschichte. Nach gelungenem Klassenerhalt 2012 treten Krämer und Arminia am 11. Mai 2013 gegen Osnabrück an. Vor dem Spiel begrüßt er VfL-Trainer Claus-Dieter Wollitz. Es wird ein besonderer Tag für die Ostwestfalen… Bildrechte: IMAGO
Aufstiegsfeier von Arminia Bielefeld zur Rückkehr in die 2. Liga Stefan Krämer
Durch ein 1:0 gegen Osnabrück steigt die Arminia in die 2. Liga auf. Und Krämer ist mittendrin statt nur dabei. Erst ein paar Bierchen, dann ein Tattoo des Klubs für den gebürtigen Mainzer. Im Unterhaus wird die Aufgabe kniffliger. Nach einem 0:2 gegen Ingolstadt ist im Februar 2014 Schluss, Krämer muss für Norbert Meier Platz machen. Bielefeld verpasst den Klassenerhalt. Bildrechte: imago/Dünhölter SportPresseFoto
Trainer Stefan Krämer
Zur Saison 2014/2015 wechselt Krämer zum FC Energie Cottbus. Nach dem Abstieg aus der 2. Liga will er mit den Lausitzern wieder begeisternden Fußball bieten. Die Spielzeit endet auf Rang sieben, in der folgenden Saison läuft es noch schlechter für den FCE. Ein 0:1 in Aue im September 2015 ist Krämers letztes Spiel als Cottbus-Coach. Doch Energie enttäuscht auch in der Folge und steigt nach mehreren Trainerwechseln am Saisonende erstmals in die 4. Liga ab. Bildrechte: IMAGO
Stefan Krämer
Dann zieht es Krämer erstmals nach Mitteldeutschland. Im Januar 2016 übernimmt er den abstiegsbedrohten FC Rot-Weiß Erfurt. Und die Verpflichtung zahlt sich aus: Im ersten Spiel unter Krämer besiegen die Thüringer den späteren Drittliga-Meister Dynamo Dresden mit 3:2. Erfurt spielt eine starke Rückrunde und beendet die Saison auf Platz acht. Bildrechte: IMAGO
Schlussjubel Präsident Rolf Rombach und Trainer Stefan Krämer (Erfurt)
Die Spielzeit 2016/2017 wird eine mit Höhen und Tiefen. Rang 14 in der 3. Liga wird überstrahlt vom Sieg im Thüringenpokal. Nach einem 1:0 gegen Wacker Nordhausen liegen sich Krämer und RWE-Präsident Rolf Rombach in den Armen. Bildrechte: IMAGO
Trainer Stefan Krämer (Erfurt) enttäuscht.
Im Oktober 2017 endet Krämers Amtszeit bei RWE: Schlusslicht Erfurt zieht nach einem 1:3 gegen Wiesbaden die Reißleine, Krämer muss nach 640 Tagen gehen. Auch David Bergner, Stefan Emmerling & Co. können die insolventen Thüringer nicht vor dem Sturz in den Amateurfußball bewahren. Bildrechte: imago/Karina Hessland
Uerdingens Trainer Stefan Krämer
Nächstes Krämer-Kapitel - Regionalligist KFC Uerdingen: Im März 2018 übernimmt er das Amt von Michael Wiesinger. Im weiteren Verlauf spielen die Krefelder sehenswerten Offensivfußball und steigen in die 3. Liga auf. Bildrechte: IMAGO
Aufstiegsfeier KFC Uerdingen am 28.05.2018 im Rathaus in Krefeld Stefan Krämer ( Trainer Uerdingen ), links - Oberbürgermeister Frank Meyer.
Nein, das ist nicht der EM-Pokal, sondern der Meisterpokal der Regionalliga West. Nach dem Staffelsieg setzen sich Krämer und der KFC in den Aufstiegsspielen gegen Waldhof Mannheim durch. Bildrechte: imago/Revierfoto
Stefan Krämer, Cheftrainer Uerdingen
Auch in der 3. Liga läuft es zunächst wie am Schnürchen. Doch nach einem 0:3 gegen Würzburg wird Krämer Ende Januar 2019 vom Hof gejagt. Die Krefelder, die mit Krämer um den Aufstieg gespielt hatten, rutschen von Rang vier auf elf. Bildrechte: imago/Revierfoto
Stefan Krämer
Nun hat der 1. FC Magdeburg Trainer Krämer verpflichtet. Wie der Verein am Dienstag (21.05.2019) bekanntgab, tritt der 52-Jährige die Nachfolge von Michael Oenning an. Krämer unterschreibt einen Vertrag bis 30. Juni 2021. Verein und Trainer verfolgen eine gemeinsame Spielphilosophie, heißt es in einer Mitteilung des Clubs. Bildrechte: Sportfotos Magdeburg
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Abstieg des FCM

In eigener Sache