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RB Leipzig - FC Salzburg in Bildern

Anzeigetafel
Zu einem wahrlich "besonderen" Spiel kam es am Donnerstag in Leipzig. Bildrechte: imago/GEPA pictures
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Zu einem wahrlich "besonderen" Spiel kam es am Donnerstag in Leipzig. Bildrechte: imago/GEPA pictures
Die Busse von Salzburg und Leipzig
Nicht nur die Mannschaftsbusse von Salzburg (li.) und Leipzig sind sich ähnlich. Bildrechte: imago/opokupix
Mustapha Mesloub und Ralf Rangnick
Mann kennt sich gut: Salzburgs Intergrationsbeauftragter Mustapha Mesloub und RB-Trainer Ralf Rangnick, der von 2012 bis 2015 Sportdirektor beider Vereine war. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Blick ins Stadion.
Beide Teams wären ohne den Getränkehersteller Red Bull nicht existent. In Salzburg begann es 2005 und in Markranstädt bei Leipzig 2009. Bildrechte: MDR/Sven Kups
Marco Rose
Für Salzburg-Trainer Marco Rose war es eine Rückkehr in seine Geburtsstadt.. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Torwart Yvon Mvogo gegen Munas Dabbur
Dann der Schock für RB in der 20. Minute: Munas Dabbur traf per Kopf für die Gäste. Bildrechte: Karina Hessland-Wissel
Tor zum 0:2 durch Amadou Haidara, Torwart Yvon Mvogo ist chancenlos
Nur drei Minuten später legte Amadou Haidara für die Österreicher nach. Bildrechte: Karina Hessland-Wissel
Tor für FC Salzburg. Amadou Haidara (4, Salzburg) erzielt den Treffer zum 0:2 und jubelt.
Zur Pause ein 0:2-Rückstand, so hatte sich das RB sicher nicht gedacht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
 Ibrahima Konate (Leipzig) gegen Reinhold Yabo (Salzburg).
Auch nach der Pause fehlten den Hausherren zunächst die Ideen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Konrad Laimer (27, RB Leipzig) und Andreas Ulmer (17, Salzburg).
Doch Konrad Laimer machte den Anschlusstreffer für sein Team in der 70. Minute. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Tor für RB Leipzig. Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig) erzielt das 2:2. rechts; Christoph Leitgeb (24, Salzburg).
Der eingewechselte Yussuf Poulsen köpfte das 2:2 (82.). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Fredrik Gulbrandsen jubelt
Doch in der 89. Minute schlug Fredrik Gulbrandsen zu und führte Salzburg zum Sieg. Bildrechte: imago/Jan Hübner
Trainer Marco Rose, Torschütze Fredrik Gulbrandsen und Jerome Onguene jubeln
Auch Trainer Marco Rose freute sich natürlich über den 3:2-Sieg seines Teams. Bildrechte: Picture Point
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Sachsenpokal

DFB-Pokal | 1. Hauptrunde

Berichte vom Sonntag

Der Pokal-Thriller in Leipzig in Bildern

Nach 23 Jahren hat mit Chemie Leipzig wieder ein Leutzscher Fußballverein die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. In der Nachspielzeit kegelte der Oberligist den Zweitligisten raus. Die Bilder eines dramatischen Spiels!

Fans der BSG Chemie
Der Alfred-Kunze-Sportpark war ausverkauft, die Stimmung von der ersten Minute an am Überkochen. Bildrechte: Picture Point
Fans der BSG Chemie
Der Alfred-Kunze-Sportpark war ausverkauft, die Stimmung von der ersten Minute an am Überkochen. Bildrechte: Picture Point
Pyroaktion der Regensburger Fans
Die Pyroaktion der Regensburger Fans sorgte für eine kurze Unterbrechung. Bildrechte: IMAGO
Achim Beierlorzer (Trainer Regensburg)
Regensburgs Trainer Achim Beierlorzer war von der Kulisse begeistert, vom Spiel seiner Mannschaft nur zu Beginn ... Bildrechte: PICTURE POINT / K. Dölitzsch
Tor für Regensburg zum 0:1 durch Julian Derstoff (SSV Jan Regensburg)
In der 20. Minute ging der Favorit durch Julian Derstoff in Führung. Alles lief nach Plan ... Bildrechte: IMAGO
 BSG Chemie Leipzig vs. SSV Jahn Regensburg , Stefan Karau ( Chemie) und Manuel Wajer ( Chemie).
Und Chemie war bedient. Stefan Karau und Manuel Wajer muntern sich auf. Bildrechte: IMAGO
Marc Böttger (BSG Chemie Leipzig,li.) gegen Jonas Nietfeld
Und dann kam Chemie zurück. In der 2. Halbzeit wurden die Platzherren - hier mit Marc Böttger (li.) - stärker. Bildrechte: IMAGO
Treffer zum 1:1 Siegtor durch Wendt (Chemie)
Und dann ist der Ball drin. Philipp Wendt (Mitte), kurz zuvor eingewechselt, spritzte in einen langen Ball und traf zum umjubelten 1:1. Bildrechte: IMAGO
Tor füŸr Chemie, Torjubel nach dem Treffer zum 1:1 Ausgleich durch TorschŸtze Philipp Wendt (mi.,  Chemie).
Die Hoffnung war zurück im Kunze-Sportpark. Bildrechte: Picture Point
Tor für Chemie, Treffer zum 1:1 Ausgleich durch Torschütze Philipp Wendt (li Chemie) ggeen Torwart Andre Weis (mi., Regensburg)
Chemie glaubte an die Sensation und Kai Druschky hatte den genialen Moment. Mit einem Traumtor aus der Distanz sorgte er für das 2:1. Regensburg war geschlagen und Torwart Andre Weis am Boden. Bildrechte: IMAGO
BSG Chemie Leipzig - SSV Jahn Regensburg Jubel nach dem 2:1 Siegtreffer für BSG Chemie Leipzig durch Kai Druschky (zweiter von re.)
Und bei Chemie brachen alle Dämme. Die Fans stürmten den Rasen und feierten ihre Pokalhelden. Bildrechte: IMAGO
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Fussball | DFB-Pokal | 1. Runde

Die größten Überraschungen der mitteldeutschen Teams im DFB-Pokal

Die 1. Runde im DFB-Pokal steht an und dabei sind sieben Mannschaften aus Mitteldeutschland. Wir blicken zurück auf Sensationen wie den Magdeburger Sieg gegen die Bayern im Jahr 2000 oder Dynamos 4:3 gegen Leverkusen.

Die Spieler der BSG Chemie Leipzig nehmen nach ihrem 1:0-Sieg im Endspiel um den FDGB-Fuߟballpokal der DDR gegen Lok Stendal am 30.04.1966 im Bautzener Stadion vor zahlreichen Gratulanten Aufstellung für ein Mannschaftsfoto: Stehend (v.l.): Dieter Scherbarth, Hans-Bert Matoul, Bernd Herzog, Klaus Günther, Wolfgang Krause, Heinz Herrmann; Kniend (v.l.): Wolfgang Behla, Horst Slaby, Klaus Lisiewicz, Bernd BauchspieŸ, Manfred Walter.
Im DFB-Pokal ist die 1997 wieder gegründete BSG Chemie noch unbeleckt, dafür siegten die Leipziger 1966 im FDGB-Pokal. Im Endspiel in Bautzen gab es für den Sensations-Meister von 1964 ein 1:0 gegen den Oberliga-Konkurrenten Lok Stendal. Das goldene Tor schoss Hans-Bert Matoul (stehend, zw. v. li.). Bildrechte: dpa
Die Spieler der BSG Chemie Leipzig nehmen nach ihrem 1:0-Sieg im Endspiel um den FDGB-Fuߟballpokal der DDR gegen Lok Stendal am 30.04.1966 im Bautzener Stadion vor zahlreichen Gratulanten Aufstellung für ein Mannschaftsfoto: Stehend (v.l.): Dieter Scherbarth, Hans-Bert Matoul, Bernd Herzog, Klaus Günther, Wolfgang Krause, Heinz Herrmann; Kniend (v.l.): Wolfgang Behla, Horst Slaby, Klaus Lisiewicz, Bernd BauchspieŸ, Manfred Walter.
Im DFB-Pokal ist die 1997 wieder gegründete BSG Chemie noch unbeleckt, dafür siegten die Leipziger 1966 im FDGB-Pokal. Im Endspiel in Bautzen gab es für den Sensations-Meister von 1964 ein 1:0 gegen den Oberliga-Konkurrenten Lok Stendal. Das goldene Tor schoss Hans-Bert Matoul (stehend, zw. v. li.). Bildrechte: dpa
Leverkusens Kapitän Bernd Schuster (2.v.r.) hat die Stendaler Markus Hoffmann (l) und Ronny Dau ausgespielt.
Die Finalteilnahme 1966 war auch für die Stendaler lange Zeit der größte Vereinserfolg, dann kam die DFB-Pokalsaison 1995/1996. In der ersten Runde kegelte der damalige Regionalliga-Klub den Zweitligisten VfL Wolfsburg mit 4:3 i.E. raus. In der 2. Runde war nach einem 3:2 n.V. Hertha BSC dran, damals ebenfalls Zweitligist. Mit Waldhof Mannheim schaltete Lok im Achtelfinale den dritten Zweitliga-Verein aus (5:4 n.E.) - bevor im Viertelfinale der erste Bundesligist im "Hölzchen" vorbeischauen sollte. Bayer Leverkusen mit Kapitän Bernd Schuster (im Foto zwischen den Stendalern Markus Hoffmann, li. und Ronny Dau) war dann eine kleine Nummer zu groß: Im Elfmeterschießen siegten die Rheinländer 5:4. Bildrechte: dpa
Torhüter Oliver Kahn (Bayern, li.) trägt verärgert den Ball nach vorn, David Mydlo (Mitte) jubelt mit v.li.: Zani, Ofodile, Schmidt und Holz (alle Magdeburg)
Der 1. FC Magdeburg hat schon einige höherklassige Teams aus dem DFB-Pokal geworfen. Die größte Überraschung war aber sicherlich das Weiterkommen in der 2. Runde gegen den späteren Champions-League-Sieger Bayern München in der Saison 2000/2001. Adolphus Ofodile schoss damals das 1:0 gegen Oliver Kahn (li. im Bild). Schon zuvor hatte sich der FCM gegen den Bundesligisten 1. FC Köln mit 5:2 (!) durchgesetzt. Im Achtelfinale siegte man gegen den Drittligisten Karlsruher SC 5:3 n.V. Das Aus kam im Viertelfinale durch ein 0:1 gegen den späteren Pokalsieger Schalke 04. Ungleich erfolgreicher als im DFB-Pokal waren die Magdeburger im FDGB-Pokal, den sie bei sieben Finalteilnahmen sieben Mal gewinnen konnten. Bildrechte: IMAGO
Vasily Khomutovsky (FC Carl Zeiss Jena)
Aus der 2. Bundesliga musste Carl Zeiss Jena 2007/2008 zwar absteigen, dafür war die Spielzeit im DFB-Pokal die erfolgreichste. Dabei kamen die Thüringer u. A. gegen den Titelverteidiger 1. FC Nürnberg (2. Runde) sowie Arminia Bielefeld (Achtelfinale) weiter, bis im Viertelfinale der amtierende Meister VfB Stuttgart wartete. In (!) Stuttgart siegte Carl Zeiss 5:4 n.V. Im Halbfinale kam das Aus durch ein 0:3 bei Borussia Dortmund. Im FDGB-Pokal konnten die Jenenser übrigens vier Mal triumphieren. Bildrechte: IMAGO
RB Leipzig Schlussjubel.
Auch RB Leipzig trat mal als Außenseiter im DFB-Pokal an. 2011 spielte der damalige Regionalligist in der 1. Runde gegen den VfL Wolfsburg aus dem Oberhaus. Ein Dreierpack von Daniel Frahn sorgte für einen 3:2-Sieg von RB. Eine Runde später war dann nach einem 0:1 gegen den FC Augsburg Schluss. Bildrechte: IMAGO
Robert Koch (Dresden) reißt die Arme hoch, rechts: Michael Ballack (Leverkusen) enttäuscht
Michael Ballack ist enttäuscht, Robert Koch jubelt dagegen: In der gleichen Runde wie RB setzte sich auch Dynamo Dresden gegen einen Favoriten durch - und das in einem wahrhaft denkwürdigen Duell. 3:0 hatte Bundesligist Bayer Leverkusen schon gegen die SGD geführt, doch dann drehten die Dynamos die Partie noch u.a. durch zwei Tore von Koch in ein 4:3. Danach folgte das 0:2 im Skandalspiel mit Randalen gegen Borussia Dortmund. Zu DDR-Zeiten standen die Dresdner elf Mal im Finale des FDGB-Pokals, sieben Mal holten sie den Cup. Bildrechte: IMAGO
Christian Tiffert (Aue , links) im Zweikampf mit Marco Russ (Frankfurt)
Der größte Erfolg von Erzgebirge Aue liegt noch gar nicht so lange zurück: Nachdem man fast immer in der 1. Runde ausgeschieden war, setzte sich der FCE 2015/16 dort erst gegen Greuther Fürth durch und anschließend mit 1:0 gegen den Erstligisten Eintracht Frankfurt (im Foto Christian Tiffert, li., im Zweikampf mit Marco Russ). Die Ernüchterung kam dann im Achtelfinale, als die "Veilchen" gegen Zweitligist 1. FC Heidenheim rausflogen. Einmal konnten die Auer auch den FDGB-Pokal gewinnen - 1955 unter dem Namen "Wismut Karl-Marx-Stadt". Bildrechte: IMAGO
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