Fußball-Pokalwettbewerbe

DFB-Pokal | Finale

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Fußballspiel 2 min
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Höhepunkte zweite Halbzeit 4 min
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Bildergalerie

Bilder vom DFB-Pokalfinale RB Leipzig - Bayern München

Pokaltrophäe
Die große Frage am 25. Mai 2019: Wer schnappt sich diesen heißbegehrten Pokal? Bildrechte: Picture Point
Die Mannschaft von RB Leipzig
bei RB durfte Tyler Adams von Beginn an ran. Der 20 Jahre alte US-Amerikaner (v.l.) rückte für den Österreicher Konrad Laimer in die Startaufstellung. An seiner Seite stand Kevin Kampl im defensiven Mittelfeld, der
beim 0:0 vor zwei Wochen gegen die Bayern in der Bundesliga gelbgesperrt war.
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RB Leipzig Fans
Zu Beginn der 2. Halbzeit gab es ein kleines Feuerwerk im Leipziger Fanblock. Die Bayern taten es ihnen später gleich. Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Den Schuß von Timo Werner rettet Niklas Süle auf der Linie
... und neben Neuer gibt es auch noch aufmerksame Mannschaftskollegen wie Niklas Süle, der in der 58. Minute einen Schuss von Timo Werner vor der Linie klärte. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Trainer Ralf Rangnick, RB Leipzig
RB-Trainer Ralf Rangnick schickte sein Team weiter nach vorne Bildrechte: Picture Point
Pokalsieger Bayern München
Am Ende gab es nur noch Jubel auf Seiten der Kicker des FC Bayern München. Bayern-Keeper Manuel Neuer reckt den Pokal gen Berlienr Nachthimmel. Bildrechte: Picture Point
Pokaltrophäe
Die große Frage am 25. Mai 2019: Wer schnappt sich diesen heißbegehrten Pokal? Bildrechte: Picture Point
Fans von RB Leipzig
Für die RB-Fans war es das erste DFB-Pokalfinale in der überschaubaren Vereinsgeschichte, während der Bayern-Anhang gefühlt jedes Jahr in Berlin zu Gast ist. Bildrechte: imago images/Picture Point LE
Niko Kovac
Bayern-Coach Niko Kovac triumphierte im vergangenen Mai noch als Trainer von Eintracht Frankfurt. Die Hessen siegten damals mit 3:1 gegen den deutschen Rekordchampion. Bildrechte: Picture Point
Willi Orban und Thomas Müller
Der Leipziger Willi Orban (l.) und Thomas Müller kämpfen um den Ball. Die Sachsen waren in den ersten Minuten das gefährlichere Team. Bildrechte: dpa
Lattenkopfball von Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig).
In der 11. Minute Aufregung im Strafraum der Bayern ... Bildrechte: imago images / Picture Point LE
Yussuf Poulsen mit Kopfball gegen Torwart Manuel Neuer
... denn Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig) kam zum Kopfball und zwang Manuel Neuer zu ersten Glanztat. Der frühere Welttorhüter lenkte dabei den Ball noch an die Querlatte. Bildrechte: Picture Point
Yussuf Poulsen (RB Leipzig), David Alaba (FC Bayern Muenchen)
Die Bayern zeigten sich allerdings effektiver. David Alaba setzte sich auf der linken Außenseite durch und flankte auf ... Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Tor für Bayern München. Robert Lewandowski (9,Bayern) trifft zum 0:1 und jubelt.
... Robert Lewandowski (9, Bayern), der einen artistsichen Kopfball zum 1:0 in die Maschen setzte. Bildrechte: Picture Point
Trainer Ralf Rangnick, RB Leipzig
Das Team von Trainer Ralf Rangnick verlor nach dem Rückstand etwas den Faden. Schließlich ging es mit dem 0:1 in die Kabine. Bildrechte: Picture Point
Torwart Manuel Neuer hält gegen Emil Forsberg
Ein Feuerwerk gab es dann auch endlich auf dem Rasen: In der 49. Minute hatte Emil Forsberg die Riesenchance zum Ausgleich, doch Neuer machte mal wieder die "Krake" ... Bildrechte: imago images / Contrast
Kingsley Coman (Bayern München) trifft hier zum 0:2
In der 76. Minute schlug Bayern erneut zu: Kingsley Coman markierte das 2:0. Bildrechte: imago images / MIS
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Hamburger SV - RB Leipzig in Bildern

Trainer Hannes Wolf (Hamburg) und Trainer Ralf Rangnick (RB Leipzig)
Shakehands vor dem Spiel. HSV-Coach Hannes Wolf (li.) und RB-Trainer Ralf Rangnick (re.) hatten schon vor dem Duell mit viel Respekt voneinander gesprochen. Bildrechte: Picture Point
Fans von RB Leipzig.
Die Leipziger Fans waren mit einer Choreo angereist: "Auf zum letzten Akt vor'm Finale" Bildrechte: Picture Point
Fans vom Hamburger SV.
Die HSV-Fans ließen Helden früherer Tage aufleben - und motivierten den Zweitligisten mit dem Spruch: "Vergesst, die Angst, die mal war. Der Sieg ist unser, na klar!" Bildrechte: Picture Point
Tor für RB Leipzig
So auch in der 53. Minute - hier allerdings mit Glück für RB. Eine Eingabe von Poulsen (re.) lenkte Janjicic (Mitte) unglücklich ins eigene Tor. Bildrechte: Picture Point
Yussuf Poulsen
... Poulsen jubelt. Bildrechte: IMAGO/Jan Huebner
Der Endstand des Spieles an der Anzeigetafel.
... über den Sieg in Hamburg - den dritten Sieg beim dritten RBL-Gastpiel im Volksparkstadion. Bildrechte: PICTURE POINT/S. Sonntag
Trainer Hannes Wolf (Hamburg) und Trainer Ralf Rangnick (RB Leipzig)
Shakehands vor dem Spiel. HSV-Coach Hannes Wolf (li.) und RB-Trainer Ralf Rangnick (re.) hatten schon vor dem Duell mit viel Respekt voneinander gesprochen. Bildrechte: Picture Point
Yussuf Poulsen jubelt mit Marcel Halstenberg und Emil Forsberg.
Doch zunächst lief alles auf einen klaren RB-Sieg hinaus. Poulsen köpfte bereits nach 12 Minuten zum 1:0 für die Gäste aus Leipzig ein. Bildrechte: Picture Point
Tor für Hamburg. Bakery Jatta (18, Hamburg) trifft zum 1:1. Torwart Peter Gulacsi (1, RB Leipzig) kann nicht abwehren.
RB hätte erhöhen können, doch nutzte seine Chancen nicht. Anders der HSV: Jatta lupfte nach einem Fehler von Kampl zum 1:1 ein. Bildrechte: PICTURE POINT/S. Sonntag
Im Bild von links - Leo Lacroix (2, Hamburg) und Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig).
Die Leipziger Leichtigkeit war nun weg, stattdessen kam Hamburg zu Chancen. Bildrechte: PICTURE POINT/S. Sonntag
Im Bild von links - Bakery Jatta (18, Hamburg) und Emil Forsberg (10, RB Leipzig).
Immer wieder war bei Leipziger Angriffen ein Hamburger Abwehrbein dazwischen. Bildrechte: PICTURE POINT/S. Sonntag
Tor für RB Leipzig
Der Ball liegt zum 1:2 im Tor, ... Bildrechte: Picture Point
Emil Forsberg jubelt nach seinem Tor.
Nach 71 Minuten dann die Entscheidung - Emil Forsberg (Mitte) traf mit einem trockenen Schuss zum 3:1 für Leipzig. Bildrechte: Picture Point
Leipziger Jubel nach Spielschluß.
Freude auch bei RB-Leipzig-Coach Rangnick ... Bildrechte: PICTURE POINT/S. Sonntag
Die Spieler von RB Leipzig jubeln.
Und die Spieler feierten nach Abpfiff vor der Fankurve mit 4.500 mitgereisten RB-Anhängern. Bildrechte: Picture Point
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DFB-Pokal: Halbfinalisten aus dem Osten

Der Weg ins Endspiel des DFB-Pokals ist kein leichter. Bisher standen sieben Teams aus dem Osten Deutschlands im Halbfinale, drei davon schafften den Sprung ins Finale. Wir haben mal in den Archiven gekramt.

Fussball Berlin 31.03.1993 Olympiastadion DFB Pokal Halbfinale Hertha BSC II Amateure geg Chemnitzer FC
Saison 1992/93: Hertha BSC II – Chemnitzer FC 2:1 Der Chemnitzer FC war dicht dran am ganz großen Wurf, musste sich aber am 31. März 1993 im Semifinale den Hertha-Bubis im Berliner Olympiastadion mit 1:2 geschlagen geben. Der Anschlusstreffer von Steffen Heidrich reichte nicht. Pokalsieger wurde Bayer Leverkusen. Bildrechte: imago/Camera 4
Fussball Berlin 31.03.1993 Olympiastadion DFB Pokal Halbfinale Hertha BSC II Amateure geg Chemnitzer FC
Saison 1992/93: Hertha BSC II – Chemnitzer FC 2:1 Der Chemnitzer FC war dicht dran am ganz großen Wurf, musste sich aber am 31. März 1993 im Semifinale den Hertha-Bubis im Berliner Olympiastadion mit 1:2 geschlagen geben. Der Anschlusstreffer von Steffen Heidrich reichte nicht. Pokalsieger wurde Bayer Leverkusen. Bildrechte: imago/Camera 4
Unhaltbar für KSC-Torwart Claus Reitmaier schlägt der Ball im Netz ein, geschossen von Toralf Konetzke, Libero Thomas Hengen grätscht vergeblich
Saison 1996/97: Energie Cottbus – Karlsruher SC 3:0 Lausitzer Fußball-Herz, was willst du mehr. Mit einem 3:0 (Torschützen: Willi Kronhardt, Detlef Irrgang und  Toralf Konetzke) gegen den Karlsruher stürmte Energie Cottbus am 15. April 1997 ins Endspiel. Dort boten die Cottbuser dem VfB Stuttgart ordentlich Paroli, verloren jedoch 0:2. Hier eine Szene aus dem Halbfinale: Unhaltbar für KSC-Torwart Claus Reitmaier schlägt der Ball im Netz ein - Toralf Konetzke hatte abgezogen. Libero Thomas Hengen grätschte vergeblich. Bildrechte: imago/Camera 4
Max Eberl (re.) holt den Ball nach dem 1:0 aus dem Netz, Peter Nielsen (beide Gladbach) enttäuscht
Saison 2000/01: Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 6:4 n.E. Das Halbfinale (06. Februar 2001) war nichts für schwache Nerven. Nachdem es zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach nach der Verlängerung 2:2 gestanden hatte, musste die Entscheidung vom Punkt fallen. Hier waren die Köpenicker topfit und besiegten die Fohlen 4:2 im Elfmeterschießen. Den DFB-Pokal mussten sie im Finale jedoch den Schalkern überlassen, die 2:0 siegten. Szene vom Halbfinal-Elfmeterkrimi: Hier holt Max Eberl, der jetzige Sportdirektor der Borussen, den Ball aus dem Netz. Auch VfL-Spieler Peter Nielsen kann seine Enttäuschung nicht verbergen. Bildrechte: imago/Camera 4
Giovanni Federico (BVB, Mitte) gegen Alexander Maul (li.) und Torwart Vasily Khomutovsky (beide Jena)
Saison 2007/08 Borussia Dortmund – FC Carl Zeiss Jena 3:0 Am Ende wurde das Semifinal-Spiel mit 3:0 eine klare Angelegenheit für Borussia Dortmund gegen den FC Carl Zeiss Jena (18. März 2008). Zuvor hatten die Thüringer im Viertelfinale den VfB Stuttgart in der Schwabenmetropole mit 7:6 n.E. aus dem Rennen geworfen. Den Pokal schnappten sich schließlich die Bayern. Im Bild: Dortmunds Giovanni Federico im Fight gegen die Jenaer Alexander Maul und Torwart Vasily Khomutovsky. Bildrechte: imago/Bild13
Die Spieler von RB Leipzig jubeln.
Und 2019 stand schließlich RB Leipzig im Halbfinale. Nach drei Bundesligisten schaltete der erst 2009 gegründete Verein im Semifinale Zweitligist Hamburger SV aus - und zog ins Finale am 25. Mai nach Berlin ein. Bildrechte: Picture Point
Die Bremer Rune Bratseth und Mirko Votava versuchen den Dresdner Uwe Rösler zu stoppen
Saison 1993/94: Dynamo Dresden – Werder Bremen 0:2 Nachdem Dynamo Dresden im Achtelfinale Bayern München aus dem Pokal katapultierte (2:1), ließen die Schwarz-Gelben eine Runde weiter auch Bayer Leverkusen erzittern und gewannen 6:5 nach Elfmeter-Krimi. Im Halbfinale war dann aber gegen Werder Bremen Endstation (0:2), die sich auch den Pott holten. Hier eine Szene aus der Pokalpartie zwischen Dynamo und Bremen im September 1991 im Achtelfinale, das mit 4:1 an die Norddeutschen ging. Bildrechte: dpa
Giovane Elber (Bayern, re.) im Duell mit Sven Benken, Torhüter Martin Pieckenhagen (beide Rostock, li.) steht bereit
Saison 1999/00 Bayern München - Hansa Rostock 3:2 Da waren die Bayern noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Nach einer torlosen ersten Hälfte, fielen die Treffer nach der Pause in der Halbfinalbegegnung gegen Hansa Rostock (16. Februar 2000) wie reife Früchte. Die Rostocker spielten auf Augenhöhe und schnupperten nach Toren von Hilmar Weilandt und Peter Wibran an der Verlängerung. Einmal hätten sie noch einnetzen müssen, letztlich gewann München 3:2. Das Endspiel gewannen der FCB gegen Werder Bremen 2:0. Im Bild: Bayerns Giovane Elber im Duell mit Rostocks Sven Benken, Torhüter Martin Pieckenhagen steht bereit.   Bildrechte: imago/Plusphoto
Daniel Adlung (FCE) im Zweikampf mit Ivica Banovic (MSV, Kroatien)
Saison 2010/11 MSV Duisburg – Energie Cottbus 2:1 Nach 1997 schaffte es Energie Cottbus erneut in die Vorschlussrunde, diesmal ging der Weg beim MSV Duisburg aber nicht ins Finale. Nach 90 Minuten unterlagen die Lausitzer mit 1:2. Der Ehrentreffer gelang Nils Petersen, der heute in Diensten des SC Freiburg steht. Den Pott holten die Duisburger aber auch nicht und gingen im Berliner Olympiastadion gegen Schalke 04 mit 0:5 unter. Im Bild: Daniel Adlung von Energie im Zweikampf mit dem Duisburger Ivica Banovic. Bildrechte: imago/DeFodi
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Landespokal Thüringen

DFB-Pokal

DFB-Pokal

RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg in Bildern

RB Leipzig hat sich im Achtelfinale des DFB-Pokals mit einem souveränen Auftritt gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Damit steht das Team von Trainer Ralf Rangnick erstmals im Viertelfinale.

Die Mannschaften von Wolfsburg und Leipzig.
RB Leipzig im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg. Da war doch etwas. Im Juli 2011 siegte RBL durch Daniel Frahn mit 3:2. Gut drei Jahre später machte hingegen Wolfsburg mit 2:0 das Rennen. Bildrechte: Picture Point
Die Mannschaften von Wolfsburg und Leipzig.
RB Leipzig im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg. Da war doch etwas. Im Juli 2011 siegte RBL durch Daniel Frahn mit 3:2. Gut drei Jahre später machte hingegen Wolfsburg mit 2:0 das Rennen. Bildrechte: Picture Point
Marcel Halstenberg (23, RB Leipzig) vor Wout Weghorst (9, Wolfsburg).
Eine besondere Partie ist es für Marcel Halstenberg. Der Linksverteidiger bestreitet sein 100. Pflichtspiel für RB Leipzig. Bildrechte: Picture Point
Lukas Klostermann (16, RB Leipzig) und Maximilian Arnold (27, Wolfsburg)
Bei den "Wölfen" in der Startelf: Maximilian Arnold (hier hinter Lukas Klostermann). Der Mittelfeldspieler, der in Strehla geboren wurde, Kickte für Dynamo Dresden, ehe er 2009 in Wolfsburgs U17 wechselte. Bildrechte: Picture Point
Elvis Rexhbecaj (37, Wolfsburg) und Matheus Cunha (20, RB Leipzig).
In der Anfangsphase fällt vor allem Matheus Cunha auf. Wieder ist er für den angeschlagenen Torjäger Timo Werner dabei und bestreitet sein erstes DFB-Pokalspiel. Nach nur neun Minuten trifft er nach einem Pass von Lukas Klostermann links unten zur 1:0-Führung. Bildrechte: Picture Point
Tor für RB Leipzig. Matheus Cunha (20, RB Leipzig) erzielt den Treffer zum 1:0 und jubelt mit Marcel Halstenberg (23, RB Leipzig) und Ibrahima Konate (6, RB Leipzig).
Cunha jubelt ausgelassen, zum Beispiel mit dieser Geste. Blind agierte er keinesfalls. Bildrechte: Picture Point
Fans von RB Leipzig
Ganz so laut wie üblich ist der Torjubel dieses Mal nicht. Die Kurve ist zwar voll. Doch zum DFB-Pokalspiel sind dieses Mal im Vergleich zur Bundesliga weniger Fußballfans im Stadion. Nur 21.135 Zuschauer. Bildrechte: Picture Point
Marcel Sabitzer (7, RB Leipzig)
Wolfsburg hat mehr Ballbesitz. RB Leipzig kommt zu mehr Torschüssen in der ersten Hälfte. Vor der Pause spielt Yussuf Poulsen zu Marcel Sabitzer, aber der Offensivspieler bleibt im Abschluss glücklos. Bildrechte: Picture Point
v.l.: Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig), Yannick Gerhardt (13, Wolfsburg), Renato Steffen (8, Wolfsburg), Marcel Halstenberg (23, RB Leipzig) und Torwart Peter Gulacsi (1, RB Leipzig).
RBL-Torwart Péter Gulácsi geht ohne Gegentreffer in die Kabine. Bis auf eine Parade gegen Renato Steffen hatte er recht wenig zu tun. Bildrechte: Picture Point
Tyler Adams (14, RB Leipzig)
Tyler Adams und Co. gehen ohne Wechsel in die zweite Hälfte. Bildrechte: Picture Point
v.l.: Konrad Laimer (27, RB Leipzig) und Renato Steffen (8, Wolfsburg).
Konrad Laimer (li.) und Co. haben die Wolfsburger Offensive um Renato Steffen (re.) und Wout Weghorst gut im Griff. Bildrechte: Picture Point
Emil Forsberg (10, RB Leipzig) und Maximilian Arnold (27, Wolfsburg).
Emil Forsberg wird noch eingewechselt. Immer wieder kommt RB Leipzig zu Chancen, schafft es aber nicht, auf 2:0 zu erhöhen. Bildrechte: Picture Point
Yussuf Poulsen knipst ein Selfie vor und mit RB-Fans, nach dem DFB-Pokal-Achtelfinale RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg.
Der erstmalige Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale gelingt dennoch. Ein Moment, den Yussuf Poulsen festhält. Bildrechte: imago/opokupix
Schlussjubel der Mannschaft von RB Leipzig
Das Viertelfinale wird am 2. und 3. April ausgetragen. Die Auslosung erfolgt am Sonntag in der ARD-Sportschau. Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 06. Februar 2019 | 21:45 Uhr (mkö) Bildrechte: Picture Point
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