Fußball-Pokalwettbewerbe

Sachsenpokal

Europa League | 4. Spieltag Gruppenphase

Fussball | DFB-Pokal

RB Leipzig gegen die TSG Hoffenheim in Bildern

DFB-Pokal
Das Objekt der Begierde ist zum Live-Spiel im Stadion: der DFB-Pokal. Bildrechte: IMAGO
DFB-Pokal
Das Objekt der Begierde ist zum Live-Spiel im Stadion: der DFB-Pokal. Bildrechte: IMAGO
Im Bild v.l.: Trainer Ralf Rangnick (RB Leipzig) und Trainer Julian Nagelsmann (Hoffenheim) bei der Begrüßung.
Nur ein Team kann in der 2. Runde weiterkommen. Ist es die Elf von RB-Trainer Ralf Rangnick? Oder doch die von TSG-Coach Julian Nagelsmann, der ja schon für nächstes Jahr einen Vertrag in Leipzig unterschrieben hat? Bildrechte: PICTURE POINT / Roger Petzsche
Warm Up der Mannschaften. Ibrahima Konaté (6, RB Leipzig).
Innenverteidiger Ibrahima Konaté (re.) und Co. treffen in dieser Saison nicht zum ersten Mal auf Hoffenheim. In der Bundesliga siegte RB Leipzig mit 2:1 bei der TSG. Bildrechte: PICTURE POINT / Roger Petzsche
Im Bild von links - Kasim Adams (15, Hoffenheim) und Jean-Kevin Augustin (29, RB Leipzig).
Vorn sollen es Yussuf Poulsen (der in Hoffenheim beide Tore erzielt hatte) und Jean-Kévin Augustin (Foto) richten - mit Bällen versorgt von Marcel Sabitzer und Kevin Kampl. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von links - Leonardo Bittencourt (13, Hoffenheim) und Marcel Halstenberg (23, RB Leipzig).
Bei Hoffenheim soll unter anderem Leonardo Bittencourt Offensivakzente setzen. Er wurde übrigens in Leipzig geboren. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von vorn - Marcel Halstenberg (23, RB Leipzig) und Joshua Brenet (2, Hoffenheim).
Marcel Halstenberg (vorn) und seine RB-Kollegen erleben eine erste Hälfte mit wenigen Torraumszenen. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Im Bild von vorn - Diego Demme (31, RB Leipzig) und Kerem Demirbay (10, Hoffenheim).
Für Diego Demme und Co. geht es ohne Treffer in die Pause. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Leipziger Torjubel nach dem 1:0 durch Timo Werner (mitte, 11, RB Leipzig).
Zur zweiten Hälfte kam Timo Werner (Mi.) und konnte schon drei Minuten nach seiner Einwechslung jubeln. Bildrechte: Picture Point
Tor füŸr Leipzig. Timo Werner (11, RB Leipzig) trifft zum 2:0 und jubelt.
Acht Minuten später hieß es erneut "Faust in die Luft" für Werner nach seinem Treffer zum 2:0. Bildrechte: Picture Point
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Fussball | Landespokal

Europa League

RB Leipzig gegen Celtic Glasgow in Bildern

Stadionansicht
Europa-Legue-Spieltag Nummer drei: RB Leipzig empfängt den schottischen Klub Celtic Glasgow. Beide Teams sind vor und mit dem Anstoß punktgleich. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Stadionansicht
Europa-Legue-Spieltag Nummer drei: RB Leipzig empfängt den schottischen Klub Celtic Glasgow. Beide Teams sind vor und mit dem Anstoß punktgleich. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Vor dem Spiel von links; Timo Werner (11, RB Leipzig), Marcel Sabitzer (7, RB Leipzig), Konrad Laimer (27, RB Leipzig), Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig) und Stefan Ilsanker (13, RB Leipzig).
Timo Werner (li.), der am Mittwoch nur individuell trainierte, fehlt in der Startelf. Auch Stürmer Yussuf Poulsen (2. v. r.) sitzt erst einmal auf der Bank. Bildrechte: Picture Point
Vor dem Spiel von links; Nordi Mukiele (22, RB Leipzig) und Bruma (17, RB Leipzig).
Dennoch ist die Stimmung bei Nordi Mukiele und Co. ausgelassen. Da in der Gruppe bei gleicher Punktzahl der direkte Vergleich zählt, könnte RBL mit einem guten Abschneiden in den beiden Partien gegen Glasgow in der Europa League überwintern. Bildrechte: Picture Point
Fans von Celtic FC
Etwa 5.000 Fans von Celtic Glasgow sind in Leipzig dabei. Vor dem Spiel sind sie größtenteils geschlossen zum Stadion marschiert. Bildrechte: Picture Point
Odsonne Edouard (22, Celtic) und Lukas Klostermann (16, RB Leipzig)
Die erste richtige Chance hat Celtics Odsonne Edouard (li.). Der 20-jährige Mittelstürmer schießt knapp am langen linken Pfosten vorbei. Bildrechte: Picture Point
Torjubel nach dem 1:0 durch TorschŸütze Matheus Cunha (mi., 20, RB Leipzig).
Danach läuft es besser für RB Leipzig. Der Brasilianer Matheus Cunha steht vor dem Celtic-Kasten völlig blank und hämmert den Ball zum 1:0 rein. Bildrechte: Picture Point
Tor füŸr RB Leipzig. Bruma (17, RB Leipzig) trifft zum 2:0.
Vier Minuten später erhöht Bruma (Nr. 17.) nach einem Pass von Marcelo Saracchi. Bildrechte: Picture Point
Jean-Kevin Augustin (29, RB Leipzig) und Scott Brown (8, Celtic).
Mit der 2:0-Führung geht es für Jean-Kevin Augustin und Co. auch in die Pause. Bildrechte: Picture Point
Konrad Laimer (27, RB Leipzig).
RB Leipzig spielt zu Beginn des zweiten Durchgangs oft druckvoll. Hier lässt der defensive Mittelfeldspieler Konrad Laimer seinen Emotionen nach einem nur fast perfekten Solo freien Lauf. Bildrechte: Picture Point
Lewis Morgan und Kevin Kampl
Kevin Kampl (re.) präsentiert sich stark. Er gewinnt 83 Prozent seiner Zweikämpfe. Bildrechte: Picture Point
Matheus Cunha, Torschütze Bruma, Kevin Kampl und Dayot Upamecano
Nach 90 Minuten hat RB Leipzig die drei Punkte sicher. Damit stehen die Chancen für eine Teilnahme an der K.-o.-Phase der Europa League gut. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Leipzig feiert den Heimsieg mit den Fans
Mit nun sechs Punkten ist RB Leipzig Tabellenzweiter. Bildrechte: Picture Point
Ralf Rangnick, RB Leipzig Cheftrainer und Sportdirektor
RBL-Trainer Ralph Rangnick kann zufrieden sein. Dennoch sagte er: "Wir hätten höher gewinnen müssen." Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 25. Oktober 2018 | 21:45 Uhr (mkö) Bildrechte: Picture Point
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Celtic Glasgow - ein ganz besonderer Verein

Celtic Glasgow spielt am Donnerstag in Leipzig. Es ist kein gewöhnlicher Verein. Die Schotten haben Fans in aller Welt. Sportlich war Deutschland nie ein gutes Pflaster. Eine kleine Vereinshistorie in Bildern.

Bobby Murdoch (re., Celtic) gegen Armando Picchi (Inter)
Celtics Bobby Murdoch (r.) im Kampf um den Ball mit Armando Picchi. Im Europapokal der Landesmeister setzte sich Celtic gegen Inter Mailand durch. Die Glasgower triumphierten 1967 in Lissabon beim wichtigsten Vereinswettbewerb der Welt. Die "Lisbon Lions" sind die legendärste Celtic-Elf. In Schottland gehören sie zusammen mit den Rangers zum Top-Duo. Bildrechte: imago/Kicker/Metelmann
Bobby Murdoch (re., Celtic) gegen Armando Picchi (Inter)
Celtics Bobby Murdoch (r.) im Kampf um den Ball mit Armando Picchi. Im Europapokal der Landesmeister setzte sich Celtic gegen Inter Mailand durch. Die Glasgower triumphierten 1967 in Lissabon beim wichtigsten Vereinswettbewerb der Welt. Die "Lisbon Lions" sind die legendärste Celtic-Elf. In Schottland gehören sie zusammen mit den Rangers zum Top-Duo. Bildrechte: imago/Kicker/Metelmann
1984 wurde die Partie von Celtic gegen Rapid Wien abgebrochen, nachdem Rudolf Weinhofer von einem Feuerzeug getroffen wurde. Celtic glaubte an eine Inszenierung – die Fans haben das bis heute nicht vergeßen, wie dieses Banner aus einem Spiel gegen Wien von 2009 zeigt
1984 wurde die Partie von Celtic gegen Rapid Wien abgebrochen, nachdem Rudolf Weinhofer von einem Feuerzeug getroffen wurde. Celtic glaubte an eine Inszenierung – die Fans haben das bis heute nicht vergessen, wie dieses Banner aus einem Spiel gegen Wien von 2009 zeigt. Bildrechte: dpa
1987 gewann Celtic das Hinspiel gegen Borussia Dortmund mit 2:1, verlor aber das Rückspiel mit 2:0. Kapitän in Glasgow war damals Roy Aitken, der hier Dortmunds Frank Mill (r.) begrüßt.
Celtic hatte gegen deutsche Mannschaften eher wenig Glück. 1987 gewann Celtic das Hinspiel gegen Borussia Dortmund mit 2:1, verlor aber das Rückspiel mit 2:0. Kapitän in Glasgow war damals Roy Aitken, der hier Dortmunds Frank Mill (r.) begrüßt. Bildrechte: imago/Kicker/Eissner
Ferl und Uluc auf Trainerbank des FC Sachsen
Im Sommer 2000 ist Celtic Glasgow zu Gast in Leipzig: Beim FC Sachsen Leipzig (hier mit Uwe Ferl und Volkan Uluc auf der Bank) verlieren die Schotten 0:2. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Torjubel Celtic, v. li.: Bobby Petta, Joos Valgaeren und Johan Mjällby
DieTestpleite hinterließ keine Spuren. 2001 qualifiziert sich Celtic Glasgow zum ersten Mal für die Champions League. Ein wichtiger Schritt: Der Sieg gegen Ajax Amsterdam. Bobby Petta, Joos Valgaeren und Johan Mjälby (v.l.) bejubeln ein Tor gegen die Niederländer. Bildrechte: imago/CoverSport
v.l. Jubel Alan Thompson (Cel) , Stilian Petrov (Cel)
2003 können die Glasgower Alan Thompson (l.) und Stilian Petrov jubeln. Gegen den VfB Stuttgart gewinnt Celtic mit 3:1. Bildrechte: imago/Pressefoto Baumann
UEFA-Präsident Lennart Johansson (3.v.re, Schweden) überreicht die Medaillen an die unterlegen Celtic-Spieler v.re.: Paul Lambert, Jackie McNamara, Johan Mjällby, Henrik Larsson und Ulrik Laursen
Celtic erreichte in der Saison 2003/2004 sein erstes europäisches Finale seit 33 Jahren gegen den FC Porto. Für den Titel im UEFA-Cup reicht es aber nicht: Celtics Paul Lambert, Jackie McNamara, Johan Mjälby, Henrik Larsson und Ulrik Lausen (v.l.) bekommen am Ende nur die Medaille für den zweiten Platz. Dafür sorgen die Fans für einen Wahnsinn: 100.000 (!) Celtic-Anhänger sind in Sevilla. Bildrechte: imago/Miguelez Sports
Celtics Fans bejubeln Torwart Artur Boruc nachdem Celtic 2006 das Gruppenspiel in der CL gegen ManU gewonnen hat
Celtics Fans bejubeln Torwart Artur Boruc nachdem Celtic 2006 das Gruppenspiel in der CL gegen ManUnited gewonnen hat. Bildrechte: dpa
Celtic bejubelt 2006 den Gewinn des Liga-Titels. In Erinnerung an die einige Tage zuvor verstorbene Klub-Legende Jimmy Johnstone tragen alle Spieler seine Rückennummer 7 auf den Hosen
2006 holte Celtic den Liga-Titel. In Erinnerung an die einige Tage zuvor verstorbene Klub-Legende Jimmy Johnstone tragen alle Spieler seine Rückennummer 7 auf den Hosen. Bildrechte: dpa
Tony Watt und Charlie Mulgrew jubeln
Besser läuft es 2012: Tony Watt erzielt ein Tor gegen den FC Barcelona und jubelt mit Mannschaftskollege Charlie Mulgrew. Celtic gewinnt das Vorrundenspiel gegen die Katalanen mit 2:1. Und das trotz minimalen Ballbesitzes. Bildrechte: imago/Action Plus
Callum McGregor ( 42, Celtic Glasgow) beim Schuss gegen Yann Sommer ( 1, Torwart, Borussia Moenchengladbach)
Gegen Gladbach reicht es in der Saison 16/17 zumindest für ein Unentschieden: Den Schuss von Callum McGregor kann Yann Sommer halten. Das Spiel endet 1:1. Bildrechte: imago/Eibner
Patrick Roberts ( Glasgow ) gegen Thiago und Hummels
Das letzte Champions-League-Duell gegen eine deutsche Mannschaft gab es 2017 gegen den FC Bayern. Celtic verlor das Hinspiel mit 0:3, das Rückspiel mit 1:2. Hier sieht man Celtics Scott Sinclair (re.) im Duell mit Rafinha. Bildrechte: imago/Claus Bergmann
Im Bild v.l. Jack Hendry (Celtic FC), Munas Dabbur (FC Salzburg), Craig Gordon (Celtic FC).
In der jüngeren Vergangenheit hagelte es allerdings oft Niederlagen. Wie etwa gegen Red Bull Salzburg, als Celtics Jack Hendry (li.) Munas Dabbur (Mi.) nicht stoppen kann. Celtic verliert das Spiel am Ende mit 1:3 Bildrechte: imago/Eibner Europa
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Landespokale

Sachsenpokal

Europa League

RB Leipzig - FC Salzburg in Bildern

Anzeigetafel
Zu einem wahrlich "besonderen" Spiel kam es am Donnerstag in Leipzig. Bildrechte: imago/GEPA pictures
Anzeigetafel
Zu einem wahrlich "besonderen" Spiel kam es am Donnerstag in Leipzig. Bildrechte: imago/GEPA pictures
Die Busse von Salzburg und Leipzig
Nicht nur die Mannschaftsbusse von Salzburg (li.) und Leipzig sind sich ähnlich. Bildrechte: imago/opokupix
Mustapha Mesloub und Ralf Rangnick
Mann kennt sich gut: Salzburgs Intergrationsbeauftragter Mustapha Mesloub und RB-Trainer Ralf Rangnick, der von 2012 bis 2015 Sportdirektor beider Vereine war. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Blick ins Stadion.
Beide Teams wären ohne den Getränkehersteller Red Bull nicht existent. In Salzburg begann es 2005 und in Markranstädt bei Leipzig 2009. Bildrechte: MDR/Sven Kups
Marco Rose
Für Salzburg-Trainer Marco Rose war es eine Rückkehr in seine Geburtsstadt.. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Torwart Yvon Mvogo gegen Munas Dabbur
Dann der Schock für RB in der 20. Minute: Munas Dabbur traf per Kopf für die Gäste. Bildrechte: Karina Hessland-Wissel
Tor zum 0:2 durch Amadou Haidara, Torwart Yvon Mvogo ist chancenlos
Nur drei Minuten später legte Amadou Haidara für die Österreicher nach. Bildrechte: Karina Hessland-Wissel
Tor für FC Salzburg. Amadou Haidara (4, Salzburg) erzielt den Treffer zum 0:2 und jubelt.
Zur Pause ein 0:2-Rückstand, so hatte sich das RB sicher nicht gedacht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
 Ibrahima Konate (Leipzig) gegen Reinhold Yabo (Salzburg).
Auch nach der Pause fehlten den Hausherren zunächst die Ideen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Konrad Laimer (27, RB Leipzig) und Andreas Ulmer (17, Salzburg).
Doch Konrad Laimer machte den Anschlusstreffer für sein Team in der 70. Minute. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Tor für RB Leipzig. Yussuf Poulsen (9, RB Leipzig) erzielt das 2:2. rechts; Christoph Leitgeb (24, Salzburg).
Der eingewechselte Yussuf Poulsen köpfte das 2:2 (82.). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Fredrik Gulbrandsen jubelt
Doch in der 89. Minute schlug Fredrik Gulbrandsen zu und führte Salzburg zum Sieg. Bildrechte: imago/Jan Hübner
Trainer Marco Rose, Torschütze Fredrik Gulbrandsen und Jerome Onguene jubeln
Auch Trainer Marco Rose freute sich natürlich über den 3:2-Sieg seines Teams. Bildrechte: Picture Point
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Sachsenpokal

DFB-Pokal | 1. Hauptrunde

Berichte vom Sonntag

Der Pokal-Thriller in Leipzig in Bildern

Nach 23 Jahren hat mit Chemie Leipzig wieder ein Leutzscher Fußballverein die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. In der Nachspielzeit kegelte der Oberligist den Zweitligisten raus. Die Bilder eines dramatischen Spiels!

Fans der BSG Chemie
Der Alfred-Kunze-Sportpark war ausverkauft, die Stimmung von der ersten Minute an am Überkochen. Bildrechte: Picture Point
Fans der BSG Chemie
Der Alfred-Kunze-Sportpark war ausverkauft, die Stimmung von der ersten Minute an am Überkochen. Bildrechte: Picture Point
Pyroaktion der Regensburger Fans
Die Pyroaktion der Regensburger Fans sorgte für eine kurze Unterbrechung. Bildrechte: IMAGO
Achim Beierlorzer (Trainer Regensburg)
Regensburgs Trainer Achim Beierlorzer war von der Kulisse begeistert, vom Spiel seiner Mannschaft nur zu Beginn ... Bildrechte: PICTURE POINT / K. Dölitzsch
Tor für Regensburg zum 0:1 durch Julian Derstoff (SSV Jan Regensburg)
In der 20. Minute ging der Favorit durch Julian Derstoff in Führung. Alles lief nach Plan ... Bildrechte: IMAGO
 BSG Chemie Leipzig vs. SSV Jahn Regensburg , Stefan Karau ( Chemie) und Manuel Wajer ( Chemie).
Und Chemie war bedient. Stefan Karau und Manuel Wajer muntern sich auf. Bildrechte: IMAGO
Marc Böttger (BSG Chemie Leipzig,li.) gegen Jonas Nietfeld
Und dann kam Chemie zurück. In der 2. Halbzeit wurden die Platzherren - hier mit Marc Böttger (li.) - stärker. Bildrechte: IMAGO
Treffer zum 1:1 Siegtor durch Wendt (Chemie)
Und dann ist der Ball drin. Philipp Wendt (Mitte), kurz zuvor eingewechselt, spritzte in einen langen Ball und traf zum umjubelten 1:1. Bildrechte: IMAGO
Tor füŸr Chemie, Torjubel nach dem Treffer zum 1:1 Ausgleich durch TorschŸtze Philipp Wendt (mi.,  Chemie).
Die Hoffnung war zurück im Kunze-Sportpark. Bildrechte: Picture Point
Tor für Chemie, Treffer zum 1:1 Ausgleich durch Torschütze Philipp Wendt (li Chemie) ggeen Torwart Andre Weis (mi., Regensburg)
Chemie glaubte an die Sensation und Kai Druschky hatte den genialen Moment. Mit einem Traumtor aus der Distanz sorgte er für das 2:1. Regensburg war geschlagen und Torwart Andre Weis am Boden. Bildrechte: IMAGO
BSG Chemie Leipzig - SSV Jahn Regensburg Jubel nach dem 2:1 Siegtreffer für BSG Chemie Leipzig durch Kai Druschky (zweiter von re.)
Und bei Chemie brachen alle Dämme. Die Fans stürmten den Rasen und feierten ihre Pokalhelden. Bildrechte: IMAGO
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Fussball | DFB-Pokal | 1. Runde

Die größten Überraschungen der mitteldeutschen Teams im DFB-Pokal

Die 1. Runde im DFB-Pokal steht an und dabei sind sieben Mannschaften aus Mitteldeutschland. Wir blicken zurück auf Sensationen wie den Magdeburger Sieg gegen die Bayern im Jahr 2000 oder Dynamos 4:3 gegen Leverkusen.

Die Spieler der BSG Chemie Leipzig nehmen nach ihrem 1:0-Sieg im Endspiel um den FDGB-Fuߟballpokal der DDR gegen Lok Stendal am 30.04.1966 im Bautzener Stadion vor zahlreichen Gratulanten Aufstellung für ein Mannschaftsfoto: Stehend (v.l.): Dieter Scherbarth, Hans-Bert Matoul, Bernd Herzog, Klaus Günther, Wolfgang Krause, Heinz Herrmann; Kniend (v.l.): Wolfgang Behla, Horst Slaby, Klaus Lisiewicz, Bernd BauchspieŸ, Manfred Walter.
Im DFB-Pokal ist die 1997 wieder gegründete BSG Chemie noch unbeleckt, dafür siegten die Leipziger 1966 im FDGB-Pokal. Im Endspiel in Bautzen gab es für den Sensations-Meister von 1964 ein 1:0 gegen den Oberliga-Konkurrenten Lok Stendal. Das goldene Tor schoss Hans-Bert Matoul (stehend, zw. v. li.). Bildrechte: dpa
Die Spieler der BSG Chemie Leipzig nehmen nach ihrem 1:0-Sieg im Endspiel um den FDGB-Fuߟballpokal der DDR gegen Lok Stendal am 30.04.1966 im Bautzener Stadion vor zahlreichen Gratulanten Aufstellung für ein Mannschaftsfoto: Stehend (v.l.): Dieter Scherbarth, Hans-Bert Matoul, Bernd Herzog, Klaus Günther, Wolfgang Krause, Heinz Herrmann; Kniend (v.l.): Wolfgang Behla, Horst Slaby, Klaus Lisiewicz, Bernd BauchspieŸ, Manfred Walter.
Im DFB-Pokal ist die 1997 wieder gegründete BSG Chemie noch unbeleckt, dafür siegten die Leipziger 1966 im FDGB-Pokal. Im Endspiel in Bautzen gab es für den Sensations-Meister von 1964 ein 1:0 gegen den Oberliga-Konkurrenten Lok Stendal. Das goldene Tor schoss Hans-Bert Matoul (stehend, zw. v. li.). Bildrechte: dpa
Leverkusens Kapitän Bernd Schuster (2.v.r.) hat die Stendaler Markus Hoffmann (l) und Ronny Dau ausgespielt.
Die Finalteilnahme 1966 war auch für die Stendaler lange Zeit der größte Vereinserfolg, dann kam die DFB-Pokalsaison 1995/1996. In der ersten Runde kegelte der damalige Regionalliga-Klub den Zweitligisten VfL Wolfsburg mit 4:3 i.E. raus. In der 2. Runde war nach einem 3:2 n.V. Hertha BSC dran, damals ebenfalls Zweitligist. Mit Waldhof Mannheim schaltete Lok im Achtelfinale den dritten Zweitliga-Verein aus (5:4 n.E.) - bevor im Viertelfinale der erste Bundesligist im "Hölzchen" vorbeischauen sollte. Bayer Leverkusen mit Kapitän Bernd Schuster (im Foto zwischen den Stendalern Markus Hoffmann, li. und Ronny Dau) war dann eine kleine Nummer zu groß: Im Elfmeterschießen siegten die Rheinländer 5:4. Bildrechte: dpa
Torhüter Oliver Kahn (Bayern, li.) trägt verärgert den Ball nach vorn, David Mydlo (Mitte) jubelt mit v.li.: Zani, Ofodile, Schmidt und Holz (alle Magdeburg)
Der 1. FC Magdeburg hat schon einige höherklassige Teams aus dem DFB-Pokal geworfen. Die größte Überraschung war aber sicherlich das Weiterkommen in der 2. Runde gegen den späteren Champions-League-Sieger Bayern München in der Saison 2000/2001. Adolphus Ofodile schoss damals das 1:0 gegen Oliver Kahn (li. im Bild). Schon zuvor hatte sich der FCM gegen den Bundesligisten 1. FC Köln mit 5:2 (!) durchgesetzt. Im Achtelfinale siegte man gegen den Drittligisten Karlsruher SC 5:3 n.V. Das Aus kam im Viertelfinale durch ein 0:1 gegen den späteren Pokalsieger Schalke 04. Ungleich erfolgreicher als im DFB-Pokal waren die Magdeburger im FDGB-Pokal, den sie bei sieben Finalteilnahmen sieben Mal gewinnen konnten. Bildrechte: IMAGO
Vasily Khomutovsky (FC Carl Zeiss Jena)
Aus der 2. Bundesliga musste Carl Zeiss Jena 2007/2008 zwar absteigen, dafür war die Spielzeit im DFB-Pokal die erfolgreichste. Dabei kamen die Thüringer u. A. gegen den Titelverteidiger 1. FC Nürnberg (2. Runde) sowie Arminia Bielefeld (Achtelfinale) weiter, bis im Viertelfinale der amtierende Meister VfB Stuttgart wartete. In (!) Stuttgart siegte Carl Zeiss 5:4 n.V. Im Halbfinale kam das Aus durch ein 0:3 bei Borussia Dortmund. Im FDGB-Pokal konnten die Jenenser übrigens vier Mal triumphieren. Bildrechte: IMAGO
RB Leipzig Schlussjubel.
Auch RB Leipzig trat mal als Außenseiter im DFB-Pokal an. 2011 spielte der damalige Regionalligist in der 1. Runde gegen den VfL Wolfsburg aus dem Oberhaus. Ein Dreierpack von Daniel Frahn sorgte für einen 3:2-Sieg von RB. Eine Runde später war dann nach einem 0:1 gegen den FC Augsburg Schluss. Bildrechte: IMAGO
Robert Koch (Dresden) reißt die Arme hoch, rechts: Michael Ballack (Leverkusen) enttäuscht
Michael Ballack ist enttäuscht, Robert Koch jubelt dagegen: In der gleichen Runde wie RB setzte sich auch Dynamo Dresden gegen einen Favoriten durch - und das in einem wahrhaft denkwürdigen Duell. 3:0 hatte Bundesligist Bayer Leverkusen schon gegen die SGD geführt, doch dann drehten die Dynamos die Partie noch u.a. durch zwei Tore von Koch in ein 4:3. Danach folgte das 0:2 im Skandalspiel mit Randalen gegen Borussia Dortmund. Zu DDR-Zeiten standen die Dresdner elf Mal im Finale des FDGB-Pokals, sieben Mal holten sie den Cup. Bildrechte: IMAGO
Christian Tiffert (Aue , links) im Zweikampf mit Marco Russ (Frankfurt)
Der größte Erfolg von Erzgebirge Aue liegt noch gar nicht so lange zurück: Nachdem man fast immer in der 1. Runde ausgeschieden war, setzte sich der FCE 2015/16 dort erst gegen Greuther Fürth durch und anschließend mit 1:0 gegen den Erstligisten Eintracht Frankfurt (im Foto Christian Tiffert, li., im Zweikampf mit Marco Russ). Die Ernüchterung kam dann im Achtelfinale, als die "Veilchen" gegen Zweitligist 1. FC Heidenheim rausflogen. Einmal konnten die Auer auch den FDGB-Pokal gewinnen - 1955 unter dem Namen "Wismut Karl-Marx-Stadt". Bildrechte: IMAGO
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