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Geduld, ein waches Auge, Handy, Stift & Papier: Im Grunde ist es sehr wenig, was man braucht, um ab heute bei der Insektenzählung des NABU mitzumachen. Jeder Sechsbeiner zählt, egal ob man den Namen kennt oder nicht.
Wer hüpft durch den Garten? Erfahrene Vogelzähler zählen sie im Flug, Neulinge drücken auf den Auslöser am Handy und fotgrafieren den flatternden Gartenbesuch, um ihn danach zu zählen und zu identifizieren.
Wie kann man Wissenschaft greifbar machen und komplexe Zusammenhänge erzählen? Studenten der Martin-Luther-Universität in Halle haben zusammen mit lokalen Akteuren ein Projekt zum Thema "Feinstaub" gestartet.
Noch vor kurzem zweifelten viele die Hiobsbotschaft an. Die Daten zum Insektensterben seien nicht haltbar, alles nicht wissenschaftlich genug. Eine neue Studie belegt: wir haben 75 Prozent der Insekten bereits verloren.
Wer Obst ernten möchte, braucht Bestäuber im Garten. Wichtig sind daher die richtigen Pflanzen und Nisthilfen, um Bienen und Hummeln anzulocken. Wie ein Bienenhaus oder Insektenhotel aussehen sollte, erfahren Sie hier.
Wissen
Leute, zählt die Vögel in Gärten und Parks, sagt der NABU. Auch wer kein ausgewiesener Vogelkenner ist, kann mitmachen: Jede Vogelsichtung zählt, auch wenn sie nicht 100-prozentig stimmt. Gehörte Vögel gelten auch.
Von wegen, alle Vögel sind schon da. Zur 14. Stunde der Gartenvögel wollten zwar Menschen in Gärten und Parks Vögel zählen – nur waren erschreckend wenige da. Die Vogel-Inventur aus dem Mai 2018 ist ernüchternd.