Collage zur Medienkolumne Das Altpapier vom 28. Dezember 2018: Logo Das Altpapier 2018 sowie ein Foto mit den Logos von Vodafone und unitymedia.
Bildrechte: MEDIEN360G / dpa

Der Altpapier-Jahresrückblick am 28. Dezember 2018 "Follow the money!"

Alles fließt im Mediengeschäft, auch Geld in breiten Strömen in immer noch größere Konzerne – bloß keine europäischen. Deutschland könnte 2019 den größten Kabelfernseh-Konzern seit der Bundespost bekommen. Und sollte der 29-größte Medienkonzern der Welt sich um eine "Super-Mediathek" oder ein "europäisches Youtube" kümmern? Ein Altpapier von Christian Bartels.

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Wem genau Medien gehören und wer die großen Geschäfte mit ihnen macht, kommt im Altpapier eher selten vor. Das hängt damit zusammen, dass wir als Meta- und Servicekolumne vor allem die werktägliche Berichterstattung der Medienmedien einordnen und es in den Primärquellen selten darum geht. Was wiederum damit zusammenhängen könnte, dass die Geschäfte deutscher Medien überschaubar sind. Sicher wird oft noch ganz gut verdient, aber perspektivisch rückläufig; profitable Medienkonzerne profitieren von Stellen-, Immobilien- oder Autoanzeigen, die mit Medien im engeren Sinne nichts zu tun haben (auch wenn sie "Classifieds Media" heißen).

Wo steht Axel Springer in der Rangliste der "50 größten Medien- und Wissenskonzerne der Welt 2018", die das von Lutz Hachmeister geleitete Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) anhand des Umsatzes erstellt? Nirgends.

Europäische Konzerne spielen dort nur noch Nebenrollen. Zum Beispiel illustrieren sie gut, wie stark die nichteuropäischen Konzerne wachsen. Der Umsatz des Google-Konzerns Alphabet stieg 2017 um über 16 Milliarden auf umgerechnet mehr als 98 Milliarden Euro. Das Wachstum dieses einen Jahres war fast so groß wie der gesamte Umsatz des größten deutschen Medienkonzerns Bertelsmann (der mit seinem "operativen Rekordergebnis und Milliardengewinn" dennoch hochzufrieden war).

Und trotz des so gewaltigen wie gewaltig wachsenden Umsatzes ist Google mit seinen Töchtern wie Youtube zurzeit nicht mehr der weltgrößte Medienkonzern. Warum, steht weiter unten. Erst mal zeigt das, dass das IfM-Ranking schön breit angelegt ist. In Deutschland kann schließlich noch immer lange diskutiert werden, ob Suchmaschinen mit Videoportalen oder sogenannte soziale Netzwerke wie Facebook denn nun Medienunternehmen sind oder doch was anderes (z.B. "Intermediäre", wie der Behelfsbegriff deutscher Medienwächter lautet). Facebook belegt mit fast 36 Milliarden Jahresumsatz übrigens Platz 6.

Zum Beispiel Vodafone (und das Fernsehkabelnetz)

Und dennoch ließe sich über den Zuschnitt des Rankings streiten. Ein Konzern, der es mit mehr als 46 Milliarden Euro Umsatz locker in die Top-Ten schaffen würde, erscheint (noch) nicht in der Liste, weil er dem IfM eher als Telekommunikations- und Infrastruktur-Konzern gilt. 2019 dürfte die britische Vodafone jedenfalls mehr Aufmerksamkeit als Medien-Akteur bekommen. Dann wird geklärt werden, ob der Besitzer des größten deutschen Fernseh-Kabelnetzes das zweitgrößte kaufen darf, Unitymedia. Was den horrenden Preis betrifft (Medienkorrespondenz im Juni: "10,8 Mrd Euro in bar und ... zusätzlich" die Übernahme von "Schulden ... in Höhe von 7,6 Mrd Euro"), ist längst alles klar.

Im Dezember beschloss die Europäische Kommission, dass sie selbst und nicht das deutsche Bundeskartellamt (das in Medienfragen allerdings auch noch nie geschickt agiert hatte... ) diese Fusion kartellrechtlich prüfen wird. Erste Meldungen deuteten an, dass es dabei vor allem um die "Einführung der Glasfaser-Technik" und den "Ausbau schneller Netze" gehen könnte – jenes schnelle Internet, das inzwischen auch Bundesregierungs-Politiker sehr oft in den Mund nehmen.

Was heißt, dass ein anderer Aspekt weniger beachtet werden könnte: klassisches Kabelfernsehen, das mit 45,9 Prozent knapp die meisten deutschen Haushalte nutzen. Wer den Zugang zu ihnen besitzt, hat langfristig sichere Einnahmen. Es geht um Millionen Wohnungen, für die lang laufende Verträge gelten, deren Kosten oft in den Nebenkosten-Abrechnungen stecken. Kündigungen sind schwer, Preiserhöhungen vergleichsweise leicht durchzusetzen. Und dann gibt es noch die Idee, dass auch Sender, die dieses große Publikum erreichen wollen, die Netzbetreiber bezahlen müssen. Der Privatsender-Verband Vaunet warnte im Mai, dass im Fall der Fusion

"ein Kabelgigant ... den deutschen TV-Markt dominieren würde. Ohne eine Einigung mit dem neuen Betreiber wäre nämlich kein bisher im Kabel verbreitetes Programm überlebensfähig",

Was sagten ARD und ZDF dazu? Nichts auf Anfrage der Medienkorrespondenz im Oktober:

"Dass die öffentlich-rechtlichen Sender zu der angekündigten Fusion nicht dezidiert Stellung nehmen, überrascht allerdings. Möglicherweise hängt dies damit zusammen, dass Vodafone und Unitymedia auf der einen sowie ARD und ZDF auf der anderen Seite erst vor kurzem den seit Jahren andauernden Rechtsstreit um die Zahlung von Einspeiseentgelten durch die Anstalten beilegen konnten. Die entsprechenden Verträge wurden wenige Wochen vor dem 9. Mai abgeschlossen, an dem der Kabel-Deal zwischen Vodafone und Liberty bekanntgegeben wurde. Es wirkt fast so, als wäre im Rahmen dieser Verträge vereinbart worden, dass die öffentlich-rechtlichen Sender das Übernahmevorhaben im Kabelmarkt, das den Sendervertretern bei den Vertragsabschlüssen bereits bekannt sein musste, nicht kommentieren. Zugespitzt ließe sich schlussfolgern: Vodafone und Unitymedia ist es mit dem Abschluss dieser Verträge auch gelungen, zu erreichen, dass an ihrer geplanten Fusion aus dem Lager der öffentlich-rechtlichen Sender keine kritischen öffentlichen Äußerungen kommen."

Tatsächlich zahlen die Öffentlich-Rechtlichen nach jahrelangem Rechtsstreit seit 2018 wieder an Kabelfirmen. Von 31 Millionen Euro der ARD für insgesamt sechs Jahre an die (im Vergleich zu Vodafone kleinere) Unitymedia berichtete dwdl.de im Mai. Zwar gibt es "Must-Carry"-Regelungen, welche Programme Betreiber in ihre Netze einspeisen müssen. Doch öffentlich-rechtliche Programme gibt es noch viel mehr, außerdem die Mediatheken und die Frage, wie all die Programme angeordnet werden. Das ist eine der vielen Grauzonen im umfangreichen, aber teilweise drastisch veralteten deutschen Was-mit-Medien-Regelwerk.

Solche Millionensummen sind allerdings Erdnüsschen im Vergleich mit dem, was Unitymedias Noch-Besitzer, die US-amerikanische Liberty Media (Platz 17 der IfM-Rangliste), bislang schon am einst mit Steuergeldern von der Bundespost verlegten Fernsehkabel verdiente und durch den Verkauf erst recht noch mal verdienen dürfte (SPON). So etwas machen deutsche und europäische Gesetze internationalen Konzernen  ja leicht.

Mehr künftiges Profitpotenzial dürfte im Internet-Geschäft über dieselben Kabel stecken. Da ist Vodafones Hauptkonkurrent, wie sämtliche deutsche Mediennutzer aus uferloser Werbung wissen, die Deutsche Telekom: bei DSL-Internet (plus Kabelfernsehen und Festnetztelefonie, wenn Kunden das noch wünschen) wie auch bei Mobilfunk. Kombinationen gibt's außerdem, "Quadruple Play" heißt das anglizistische Werbewort. Die Deutsche Telekom erscheint ebenfalls (noch) nicht im IfM-Ranking, obwohl sie in diesem Jahr offen als Inhalte-, nämlich Fernsehserien-Produzent auftrat. Wann Vodafone zum Ausbau seiner Beziehungen mit immer mehr Kunden eigene Serien anbietet oder Sportrechte erwirbt, dürfte eine Frage der Zeit sein.

Vor allem Internet-basiert wächst eben alles aus allen Richtungen zusammen. So wie derzeit breite Geldströme in Was-mit-Medien-Konzerne fließen, verfließen die Grenzen zwischen Mediengattungen und den Wegen, sie auf sämtlichen Geräten zu empfangen. Wobei real existierende Infrastrukturen, durch die viel vom wachsenden Traffic fließt, wichtig bleiben.

Wer Abos hat, hat's gut (Spotify, Sky und Co)

Auch wer laufende Einnahmen in Form von Abonnements hat, hat es vergleichsweise gut – außer natürlich, es sind Abos für gedruckte Medien ... Weitere Beispiele aus der IfM-Rangliste zeigen das:

* Spotify AB aus Schweden, der einzige europäische Internetkonzern mit Endnutzer-Abos, belegt Platz 48.

* Sky, der relativ europaweit tätige Pay-TV-Konzern mit britischem Sitz, belegt sogar Platz 16. Allerdings wurde er in diesem Jahr nach kompliziertem Wettbieten in den USA vom derzeit drittgrößten Medienkonzern, Comcast, übernommen. Im Zuge grob gesagt derselben abermilliardenschweren Geschäfte verkaufte der ursprünglich australische Fox-Sky-Zampano Rupert Murdoch viel von seinem Medienimperium gewinnbringend so, dass er inzwischen größter Einzeleigentümer am Disney-Konzern ist und unabhängig davon seinen umstrittenen, besonders beim amtierenden US-Präsidenten beliebten Sender Fox News besitzt.

* Der Grund, aus dem Google trotz irren Wachstums nur noch zweitgrößter Medienkonzern ist: der Zusammenschluss der Konzerne, die zuvor die Plätze 4 und 6 belegten. Seit AT&T mit seinem Telefonnetz ("American Telephone and Telegraph Company") für sage und schreibe umgerechnet 73 Milliarden Euro Time Warner übernommen hat,  führt es "mit einem konsolidierten Umsatz von fast 170 Milliarden Euro" die Liste an, wie es im Chartskommentar heißt. 

Gewiss besitzt so eine Globalisierung viele Vorteile, etwa weil sie Nischen sichtbar macht, auf die vorher niemand gekommen wäre. Ein Beispiel in Form einer der vielen 2018 beachtlichen Fernsehserien mit deutscher Beteiligung zeigte dwdl.de auf: "Hackerville", zu sehen beim Pay-TV-Sender TNT Serie (der als Turner-Firma zum Warner-Komplex gehört), ist eine deutsch-rumänische Koproduktion. Angeleiert wurde sie von HBO Europe, das zum selben Konzern gehört und europaweit aktiv ist. Die ARD hat noch keinen "Bukarest-Krimi" im Programm (bloß u.v.a. "Amsterdam-", "Barcelona-", "Lissabon-" und "Kroatien-Krimis", die sie lieber allein auf die deutsche Degeto-Zielgruppe zuschneidet als echte Koproduktionen mit ausländischen Partnern einzugehen).

Nachteile kann diese Globalisierung auch haben. Der britische Regisseur Peter Kosminsky warf in einem Interview Netflix (erst Platz 22) "kulturellen Imperialismus" vor. In Deutschland ist davon wenig zu spüren. Doch die ohnehin starke Dominanz US-amerikanischer Konzerne im internationalen Mediengeschäft nimmt eklatant zu. Das geht sowohl vom klassischen Hollywood aus, das den immer noch großen Kinomarkt mit seinen immer längeren nachgelagerten Verwertungsfenster-Ketten beherrscht. Auch was Fernsehserien angeht, sind trotz "Babylon Berlin" ja weiterhin US-amerikanische Produktionen wie "Games of Thrones" am beliebtesten. Andererseits dominiert der Turbo-Daten- und Plattformkapitalismus aus dem Silicon Valley noch viel konkurrenzloser als es Hollywood je tat. Und Mischformen wie eben Netflix und "Prime" von Amazon (erst Platz 10) fangen erst an, ihr Potenzial zu entfalten.

Die zurzeit einzigen Nicht-US-Konzerne in den Top-Ten sind asiatische. Tencent aus China ist auch an der New Yorker Börse notiert, ein bisschen an Snapchat beteiligt und stärker am Spieleproduzenten Epic Games ("Fortnite"). Sony aus Japan stellt nicht nur Geräte her, auf denen sich Vieles abrufen lässt, sondern besitzt auch Hollywood-Studios. Und zu den wichtigsten Mediengeschäften der deutschen Bertelsmann SE zählt die weltgrößte Buchverlags-Gruppe Penguin Random House mit Sitz New York. Ziemlich amerikanisch geht es also überall zu. Solange sich kein "kultureller Imperialismus" zeigt, muss das nicht kritisiert werden. Aber bewusst bleiben sollte es – so wie die Tatsache, dass die milliardenschweren Investitionen auf noch milliardenschwerere Gewinne zielen, die US-amerikanische Investoren oft auch realisieren.

Nr. 2 in Deutschland, Nr. 29 der Welt: die ARD

Höchste Zeit, zum neunundzwanzigstgrößten Medienkonzern der Welt zu kommen: Laut IfM-Liste ist es der zweitgrößte deutsche – die "Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten", in deren Angebot unter sehr vielem anderen ja auch das Altpapier erscheint. Sich selbst sieht die ARD natürlich nicht als Konzern und als "nur sehr bedingt mit privaten, gewinnorientierten Medienunternehmen vergleichbar", teilt der Bayerische Rundfunk mit (dessen Intendant Ulrich Wilhelm gerade den ARD-Vorsitz innehat). Dass sie von profitversessenen Managern geleitet wird und Gewinne erzielt, kann ihr auch niemand vorwerfen. Doch ihre Gesamterträge von über 6,6 Millarden Euro im Jahre 2017 zählen eben zu den Top 30 der Welt.

Und der anhand harter Zahlen mögliche Vergleich kann Fragen aufwerfen. Zum Beispiel, wie die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Einnahmen, die noch sicherer als die der Kabelnetzbetreiber sind (aus Wohnungen mit Kabelanschluss kann man ausziehen, nicht aber aus der Beitragspflicht austreten ...), sich im global laufend verschärfenden, Europa dabei abhängenden Wettbewerb verhalten sollen. Hilft es, wenn ARD und ZDF sich einen eigenen Wettbewerb darum liefern, wer noch mehr neue Krimis herstellt (auch wenn die Aufträge, zugegeben, deutschen Fernsehproduktionsfirmen zugutekommen)? Oder wenn sie sich zusammentun, um um jeden Preis die inzwischen mittelmäßige deutsche Fußballnationalmannschaft zeigen zu können?

Ein anderer Ansatz wäre: bewusster als bisher mit Youtube und Facebook umzugehen, die gewiss einerseits attraktive Plattformen sind, um junges, beitragspflichtiges Publikum zu erreichen, auf anderen Seiten aber auch Wettbewerber – sowohl um die Einnahmen aller gewinnorientierten Medienunternehmen als auch um die Aufmerksamkeit sämtlicher Nutzer. Der ORF hat beschlossen, Facebook künftig deutlich weniger mit seinen aus Rundfunkgebühren (die in Österreich noch so heißen) finanzierten Inhalten zu füttern. Das könnte ein Beispiel sein.

Ein anderer Ansatz ist die "gemeinsame Medien- und Kulturplattform für Europa", die Ulrich Wilhelm beharrlich propagiert. Die etwas knackiger auch "Super-Mediathek" genannte Idee verdient mehr Beachtung als die meisten deutschen Medienmanager und -macher ihr bislang widmeten (was durchaus damit zu tun haben könnte, dass ihre Konzerne sich längst mit der Hoffnung abgefunden haben, durch SEO für Google und Facebook und auch Amazons "Alexa" ihre Geschäftchen auf diesen Plattformen fortführen und vielleicht ausbauen zu können).

Das Handelsblatt-Interview, in dem Wilhelm die Idee bislang hierzulande am deutlichsten umriss, trug gedruckt die Überschrift "Ein Youtube für Europa". Darin sagte der ARD-Vorsitzende unter anderem:

"Die US-Plattformen spielen nach ihren Regeln – dort wird beispielsweise Nacktheit als etwas Schlimmeres angesehen als die Leugnung des Holocausts und entsprechender Content gelöscht."

und schließlich:

"Es ist vielmehr meine Überzeugung, dass wir öffentlichen Raum nicht Privatbesitz aus den USA überlassen dürfen."

Es ist leicht, sich aus lauter antizipierter Aussichtslosigkeit darüber zu mokieren (wie es etwa Thomas Tuma im Handelsblatt selbst sogleich auch tat). Aber wenn all die Heroen des Silicon Valley sich von Aussichtslosigkeit hätten abschrecken lassen, wären ihre Firmen nie das geworden, was sie jedes Jahr immer noch mehr sind. Und zukunftsfähige Infrastrukturen aufzubauen, die Youtube ja nicht ersetzen sollen, sondern idealerweise ergänzen und europäische Werte mehr bewahren würden, als turbokapitalistische kalifornische Konzerne es tun können und wollen, könnte mittelfristig wichtiger sein als viele mittelmäßige Krimis und Fußballspiele auszustrahlen.

***

"Der Satz 'Follow the money' ist ein Journalisten-Mythos", über den sich viel sagen lässt. Einiges davon schrieb Willi Winkler in der Süddeutschen anlässlich des Todes des Drehbuchautors William Goldman, der ihn ersann, auf. Im Medienjournalismus sollte dieser Satz jedenfalls wieder stärker beherzigt werden.

Der nächste Altpapier-Jahresrückblick erscheint am 30. Dezember 2018.

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