Ein Mann steht allein an einem Fenster und schaut nach draußen.
Die Fallzahlen von Essstörungen sind seit einigen Jahren erdrückend stabil. Ein aufmerksames Umfeld ist für Betroffene ebenso ausschlaggebend wie die richtigen Anlaufstellen. (Symbolfoto) Bildrechte: IMAGO / Thomas Eisenhuth

Gesundheit "Mein Körper hat nicht mehr mitgemacht" - Vom Umgang mit Essstörungen

03. April 2024, 06:10 Uhr

Rund ein Drittel der Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren zeigt Symptome einer Essstörung. Auch David, 50, kämpft seit Jahren gegen diese unsichtbare Krankheit. Seine Geschichte zeigt, wie Essstörungen das Leben beeinflussen können. Oft fehlt es Betroffenen an Anlaufstellen, um die richtige Hilfe zu bekommen. Wie kann eine Essstörung frühzeitig erkannt werden? Wo finden Betroffene und Angehörige Hilfe? Und welche Rolle spielen soziale Medien?

David ist 50 Jahre alt. Männlich, groß gewachsen, bestimmt über 1,90 Meter groß. Auf den ersten Blick wirkt er weder besonders dünn, noch ist er dick. Was man nicht sieht: David leidet an einer Essstörung. Erst Magersucht, dann Bulimie, mittlerweile hat er auch Binge Eating-Attacken, sogenannte "Fressanfälle".

Ein Mann stehtr vor einem Gebäude
Bei David wurde vor 20 Jahren eine Essstörung diagnostiziert. Seit 17 Jahren leitet er eine Selbsthilfegruppe für Essgestörte in Jena. Bildrechte: MDR/Anna Hönig

Vor 20 Jahren, als er 30 Jahre alt war, wurde bei ihm erstmals eine Essstörung diagnostiziert. Außerdem ist er depressiv. "Die Depression war aber vermutlich zuerst da", sagt er. Eigentlich wollte David nur etwas Gewicht verlieren, das habe auch gut geklappt. "Irgendwann dachte ich - was mit fünf Kilo weniger schon gut aussieht, könnte mit nochmal fünf Kilo weniger noch besser aussehen", erzählt er. So begann der Teufelskreis.

Viel Stress auf der Arbeit, wenig essen, viel Kaffee trinken und rauchen, da hat mein Körper nicht mehr mitgemacht.

David

David war mehrfach in der Notaufnahme, weil sein Kreislauf zusammengebrochen ist. "Viel Stress auf der Arbeit, wenig essen, viel Kaffee trinken und rauchen, da hat mein Körper nicht mehr mitgemacht", erinnert er sich.

Hungern bis zum Tod

"Oft beginnt es mit einer Diät", erklärt Dr. Julia Murr, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Sie ist Oberärztin im Asklepios Fachklinikum in Stadtroda, das unter anderem auf die Behandlung von Essstörungen spezialisiert ist. "Kommen dann noch psychische, soziale und genetisch bedingte biologische Faktoren dazu, kann dies zu einer manifesten Essstörung führen.

Porträtfoto einer Frau
Dr. Julia Murr arbeitet im Asklepios-Fachklinikum Stadtroda mit essgestörten Patienten. Bildrechte: MDR/Anna Hönig

Die Betroffenen befinden sich dann in einem Teufelskreis eines rigide auf das Essverhalten eingeengten Denkens, leiden oft unter starkem Bewegungsdrang und teilweise unter zwanghaftem Verhalten", so die Ärztin. Die Patienten würden dabei zwar wissen, dass sie sich in einen lebensbedrohlichen Zustand brächten, aber es käme bei ihnen im Gefühl nicht an, sondern werde unbewusst verleugnet, so Murr weiter.

Fehlende Hilfsangebote haben frühere Therapie verhindert

Auch bei David hat es gedauert, bis er sich seiner Situation bewusst wurde. Weil er bereits sehr abgemagert war, landete er in einer Spezialklinik, dort wurde er erstmals mit der Diagnose "Essstörung" konfrontiert. "Ich wollte das nicht wahrhaben, hab die Therapie verweigert - ich dachte, in zwei Wochen bin ich hier wieder raus". Aus zwei Wochen wurden fünf Monate.

Als David in einer Nacht auf der Toilette seines Zimmers ein Buch über Essstörungen las, das er von einer Bekannten bekommen hatte, kam die Einsicht. "Ich war so erschrocken - jedes einzelne Wort, jede Zeile, war ich", erinnert sich David. Seine psychische Erkrankung zuzugeben, insbesondere als Mann, sei ihm sehr schwer gefallen.

Ich hätte eigentlich schon im frühen Jugendalter behandelt werden müssen, meinten die Ärzte.

David

David hat im Kindes- und Jugendalter beide Eltern verloren, Gewalt erlebt, eine Scheidung, drei Suizidversuche. Das Thema Essen hätte schon immer eine Rolle gespielt. Immer wieder schwankte sein Gewicht, mal war er dünn, dann wieder dick. "Ich hätte eigentlich schon im frühen Jugendalter behandelt werden müssen, meinten die Ärzte", erzählt David.

In den 80er-Jahren, in der DDR, hätte es die Hilfe, die David benötigt hätte, aber noch nicht gegeben. "Als Erwachsener habe ich mich dann aber auch nicht selbst um Hilfe gekümmert", sagt er.

Wie spricht man Betroffene an?

"In Studien ist oft die Rede von rund sechs Jahren, die von Krankheitsausbruch bis zur Diagnose vergehen", erklärt Julia Murr. Das könne sie aus dem Klinikalltag bestätigen. "Ich hatte aber auch schon eine Patientin, die sich seit 13 Jahren jeden Tag absichtlich übergeben hat und keiner hat es bemerkt", erzählt Murr.

Essstörungen seien jedoch besser behandelbar, je früher sie erkannt würden. Ein aufmerksames Umfeld ist dabei ebenso ausschlaggebend wie die richtigen Anlaufstellen.

Porträtfoto einer Frau 2 min
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2 min

Dr. Julia Murr, Oberärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Asklepios Klinikum in Stadtroda sensibilisiert für die Anzeichen einer Essstörung

MDR THÜRINGEN - Das Radio Di 02.04.2024 18:14Uhr 02:13 min

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"Wenn das Kind gemeinsame Mahlzeiten vermeidet oder immer wieder sagt, es hätte schon unterwegs gegessen, sollte man als Eltern hellhörig werden", sagt die Ärztin, "und natürlich auch, wenn das Kind offensichtlich immer dünner wird".

Auch ein saurer Geruch im Bad durch mögliches Erbrechen oder ein leerer Kühlschrank nach einer nächtlichen "Ess-Attacke" sind Warnzeichen. "Dann sollten Eltern das Gespräch suchen", sagt Julia Murr. Dabei muss nicht ausschließlich das Gewicht angesprochen werden. Möglichst sensibel fragen, wie es dem Kind gehe und erklären, dass man sich Sorgen mache, seien eine gute Ansprechhaltung, so die Ärztin.

Beste Anlaufstelle für Betroffene sind Spezialambulanzen

"Ich hätte mir ein stabiles Elternhaus gewünscht, das früh erkennt, dass es mir nicht gut geht und mit mir zum Arzt geht", sagt David ganz deutlich.

Wo finden Betroffene Hilfe? Kinder- und Jugendtelefon: 116111
Elterntelefon: 0800 111 0550
(beide Nummern sind anonym und kostenlos in ganz Deutschland)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) bietet auf ihrer Seite eine deutschlandweite Suche an. http://www.bzgaessstoerungen.de/
Dort können Betroffene und
Angehörige herausfinden, welche
Selbsthilfegruppen und Anlaufstellen es in der
Nähe ihres Wohnorts gibt.

ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen
bietet Informationen und Beratungsangebote
für Betroffene und Angehörige unter https://www.anad.de/

Der Kinderarzt sei laut Julia Murr eine erste mögliche Anlaufstelle - aber nicht in jedem Fall. "Am besten ist man bei einer Spezialambulanz beraten, die sich mit Essstörungen auskennt, das kann nicht jeder Kinderarzt leisten", sagt Murr. Auch in Thüringen gäbe es solche Ambulanzen und Beratungsstellen, aber oft wüssten Betroffenen und Angehörige nichts davon.

Das möchte Julia Murr ändern und hat Ende 2023 den Verein "Thüringer Essstörungsnetzwerk e.V." gegründet. Damit soll in den kommenden Monaten und Jahren ein Überblick über Angebote für Essgestörte entstehen. "Wir möchten eine digitale Karte zusammenstellen, auf der Anlaufstellen, Ansprechpartner, Adressen und Telefonnummern vermerkt sind", erklärt Murr.

Bis es soweit ist, sollten Betroffene und Angehörige am besten selbst nach Fachzentren für Essstörungen in Thüringen suchen, aber auch parallel schon nach einem Therapieplatz suchen, da auch dort die Wartezeiten lang sein können.

Wir möchten eine digitale Karte zusammenstellen, auf der Anlaufstellen, Ansprechpartner, Adressen und Telefonnummern vermerkt sind.

Dr. Julia Murr Thüringer Essstörungsnetzwerk e.V.

David ist heute schon einige Schritte weiter: Nach dem dritten Klinikaufenthalt 2009 sei die Magersucht für ihn erledigt gewesen. "Da habe ich mich bei der Entlassung im Kopf anders gefühlt", sagt David. Den letzten Bulimie-Anfall hatte er 2011.

Ein Mann stehtr vor einem Gebäude 3 min
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David bekam dann einen neuen Job, fand eine Partnerin, wurde Vater. Stresssituationen privat und auf der Arbeit seien aber nach wie vor Triggerpunkte. "Früher war es dann das Nicht-Essen, mittlerweile esse ich aus Frust viel. Ich wiege mich auch immer noch oft. Das Thema Essstörung ist also noch da", sagt er.

Aber sein Kontrollsystem sei ein Anderes. Kollegen, Freunde und Familie würden auf ihn achten, wissen über seine Krankheit Bescheid. "Ich habe auch nicht mehr den Wunsch, in das absolut Extreme zu rutschen - dafür lebe ich momentan viel zu gerne", sagt David.

Selbsthilfeangebote können Betroffene unterstützen

Und es gibt noch etwas, das David aufrecht hält: Seine Selbsthilfegruppe. "Während meiner Klinikaufenthalte und Therapien hat man erkannt, dass ich Gruppen belebe", erzählt er. Und weil es keine Angebote gab, hat er kurzerhand selbst ein Konzept für eine Selbsthilfegruppe geschrieben und die "Essies" gegründet. Seit 17 Jahren organisiert und "leitet" er die Gruppe, die mittlerweile in Jena in der Kastanienstraße stationiert ist. Aktuell seien es ungefähr zwölf Gruppenmitglieder von 19 bis 62 Jahre. "Wir sind das aktuell einzige derartige Angebot in Mitteldeutschland", erklärt er.

Ich habe Menschen kennengelernt, die die Essstörung nicht überlebt haben.

David

Schon häufiger habe er die "Essies" auch in andere Städte bringen wollen, aber es hätte sich niemand gefunden, der die "Leitung" der Gruppe übernehmen wolle, sagt David. "Die Essies sind wie eine zweite Tochter", sagt er. In den Jahren habe er viele kommen und gehen sehen. "Ich habe Menschen kennengelernt, die die Essstörung nicht überlebt haben", sagt er. Aber er treffe auch immer wieder ehemalige Mitglieder, denen es jetzt sehr gut gehe.

Frau sitzt im Hintergrund am Boden. Im Vordergrund ein Apfel, eine Flasche Wasser und ein Maßband. 1 min
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David ist selbst betroffen von einer Essstörung. Eine Rolle spielen auch aggressives Verhalten und Ausreden.

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Auch an Schulen ist David zur Aufklärung über die Krankheit unterwegs. "Das mache ich aber nicht wie Unterricht, sondern erzähle im Stuhlkreis von mir und meiner Krankheit und dann kommen meistens ganz viele Fragen", sagt er.

Essstörungen hängen oft mit geringem Selbstwert zusammen

Mit dem Thema Essstörungen an Schulen beschäftigt sich auch Prof. Uwe Berger vom Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie am Uniklinikum Jena. Er forscht seit rund 20 Jahren zur Prävention von Essstörungen. "In unseren Studien hat sich immer wieder gezeigt, dass Essstörungen einhergehen mit einem geringeren Selbstwert", sagt Berger.

In unseren Studien hat sich immer wieder gezeigt, dass Essstörungen einhergehen mit einem geringeren Selbstwert.

Prof. Dr. Uwe Berger Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie

Dahingehend hat er zwei Präventionsprogramme ausgearbeitet, bei denen Schülerinnen und Schüler in der sechsten und achten Klasse über Essstörungen aufgeklärt, aber auch in ihrem Selbstwert gestärkt werden. Anhand einer Barbiepuppe lernen die Schüler, wie sich eine Essstörung entwickelt und verstetigt. Dadurch sollen Diskussionen angeregt werden. "Die Schüler sollten dadurch unter anderem lernen, wie sie anderen Betroffenen helfen können oder sich auch selbst davon befreien können", sagt Berger.

Porträtfoto eines Mannes 2 min
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Prof. Dr. Uwe Berger vom Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie am Uniklinikum Jena erklärt, dass Betroffene von Essstörungen auch häufg unter mangelndem Selbstwert leiden.

MDR THÜRINGEN - Das Radio Di 02.04.2024 18:14Uhr 01:56 min

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Das Ergebnis: Durch das Präventionsprogramm haben sich bei den Schülern weniger Essstörungen entwickelt oder waren weniger schwer. Doch auch ohne Präventionsprogramm kann der Selbstwert gestärkt und einer Essstörung vorgebeugt werden. "Das sagt sich leichter als es ist, aber die Jugendlichen sollten lernen, sich selbst zu akzeptieren und nicht einem Ideal nachzueifern", so Berger. Insbesondere durch soziale Medien werden aber genau diese Ideale vermittelt.

Die Jugendlichen sollten lernen, sich selbst zu akzeptieren und nicht einem Ideal nachzueifern.

Prof. Dr. Uwe Berger

"Davon alleine bekommt man aber noch keine Essstörung", sagt Julia Murr. Es würde immer auch eine Psychogenese dahinterstecken, so die Ärztin. "Die Essstörung ist nur ein Symptom", sagt sie. So wie bei David vermutlich die Depression zur Essstörung geführt hat.

"Man sollte sich in anderen Kontexten als wichtig und wertvoll erleben, damit der Selbstwert gestärkt wird", erklärt Berger. Beispielsweise als Spieler einer Fußballmannschaft oder Darsteller in einem Schultheaterstück - damit man nicht nur Anerkennung und Akzeptanz durch Äußerlichkeiten, sondern durch Interaktion mit anderen oder in einem Team erfährt.

Körperliche Veränderungen in der Pubertät verunsichern besonders Mädchen

Dass besonders junge Mädchen und Frauen von Essstörungen betroffen sind, erklärt Uwe Berger durch die körperlichen Veränderungen in der Pubertät. "Als Kind war man vielleicht sehr schlank und plötzlich ändert sich das, es zeigen sich Rundungen, wo vorher keine waren und das bringt große Unsicherheit mit sich. Und dagegen wollen manche dann ankämpfen mit Sport oder Diäten", sagt Berger.

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Auch er plädiert, wie Julia Murr, für eine sensible Kommunikation, wenn Eltern oder Freunden ein untypisches Essverhalten auffällt. "Ich möchte jeden ermutigen, es anzusprechen, wenn man sieht, dass jemand mit dem Essen Probleme hat", sagt Murr abschließend. Häufig seien die Menschen einfach dankbar, wenn man sich nach ihrem Wohlbefinden erkundigt und gerade auch problematische Dinge offen anspricht.

Unterstützung und Hilfe sind wichtig

"Wenn ich bei den Essies schon einem von zehn aus der Gruppe helfen kann, die Essstörung etwas gehen zu lassen, dann ist das viel wert", sagt David. Die Selbsthilfegruppe, ein Netzwerk für Anlaufstellen und Präventionsprogramme - das tun David, Julia Murr und Uwe Berger, um Menschen mit Essstörungen in Thüringen zu helfen.

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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Das Fazit vom Tag | 03. April 2024 | 18:00 Uhr

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