Republik Belarus (Weißrussland)

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Leben in Belarus

Alltag Leben in Belarus

Wölfe laufen durch einen Wald.
In der ukrainisch-weißrussischen Sperrzone, in der seit dem Reaktorunglück von 1986 keine Menschen mehr leben, haben sich wieder Wölfe angesiedelt. In großen Rudeln streifen sie durch die verlassenen Städte und Dörfer. Auch andere Wildtiere wie Braunbären, Bisons und Luchse sind dorthin zurückgekehrt. Für Wissenschaftler ein interessantes Forschungsfeld: Wie kommen Tiere und Pflanzen in der stark radioaktiv verseuchten Umgebung zurecht? Bildrechte: dpa
Wölfe laufen durch einen Wald.
In der ukrainisch-weißrussischen Sperrzone, in der seit dem Reaktorunglück von 1986 keine Menschen mehr leben, haben sich wieder Wölfe angesiedelt. In großen Rudeln streifen sie durch die verlassenen Städte und Dörfer. Auch andere Wildtiere wie Braunbären, Bisons und Luchse sind dorthin zurückgekehrt. Für Wissenschaftler ein interessantes Forschungsfeld: Wie kommen Tiere und Pflanzen in der stark radioaktiv verseuchten Umgebung zurecht? Bildrechte: dpa
Eine Gruppe Mädchen, läuft gekleidet in Trachten, über die provisorische Brücke eines kleinen Baches
Junge Mädchen in traditionellen Kleidern überqueren eine Brücke auf dem Weg zum Weihnachtsfest des Dorfes. Obwohl es so gut wie keine Arbeitslosigkeit im Land gibt, herrscht unter der weißrussischen Jugend eine diffuse Unzufriedenheit. Nur 40 Prozent der jungen Weißrussen glauben, dass sie einen anständigen Job in Weißrussland finden werden. Mehr als jeder zweite Jugendliche denkt darüber nach, das Land zu verlassen. Bildrechte: imago/ITAR-TASS
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Wölfe laufen durch einen Wald.
In der ukrainisch-weißrussischen Sperrzone, in der seit dem Reaktorunglück von 1986 keine Menschen mehr leben, haben sich wieder Wölfe angesiedelt. In großen Rudeln streifen sie durch die verlassenen Städte und Dörfer. Auch andere Wildtiere wie Braunbären, Bisons und Luchse sind dorthin zurückgekehrt. Für Wissenschaftler ein interessantes Forschungsfeld: Wie kommen Tiere und Pflanzen in der stark radioaktiv verseuchten Umgebung zurecht? Bildrechte: dpa

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