Karl Hofer: Im Neubau, 1947, Öl auf Leinwand, 75,5x124,5 cm
In den aktuellen Ausstellungen ist auch dieses Werk von Karl Hofer zu sehen: "Im Neubau", 1947 Bildrechte: Slg und Stiftung Horn im Schloss Gottorf, Schleswig © VG Bild-Kunst Bonn 2023

Empfehlungen Ausstellungen in Sachsen-Anhalt: Fotografie, Geschichte und Sagen – 11 Tipps

19. Februar 2024, 11:43 Uhr

Sie haben Lust, mal wieder eine Ausstellung zu besuchen? Das sind unsere Tipps: Das Puppentheater in Magdeburg zeigt Figuren aus zahlreichen Inszenierungen von Michael Endes Geschichten. Im Winckelmann-Museum in Stendal werden Karikaturen von antiken Sagen gezeigt, in Halberstadt eine Ausstellung von Alexander Kluge, und in Wittenberg beschäftigt man sich mit dem ersten bekannten Philosophen afrikanischer Herkunft in Deutschland. Noch mehr Empfehlungen für Ausstellungen in Sachsen-Anhalt finden Sie in unserer Übersicht, samt Informationen zu Öffnungszeiten und Adressen.

Dessau: Kunst über das Sterben | bis 12. Mai 2024

Der Umgang mit unserem Körper verändert sich immer wieder. Er wird sensibilisiert, (aus sozialen Zwängen) befreit und sogar mit scheinbar ursprünglichen Naturkräften in Verbindung gebracht. Aber wir machen unseren Leib und Organismus auch gefügig, normieren ihn und passen ihn funktional in Arbeitsprozesse ein.

Die Stiftung Bauhaus Dessau beschäftigt sich mit dem menschlichen Körper im Bauhaus und der Moderne – begleitet von Versuchen, ihn neu zu verstehen und zu modifizieren, sowie einer aktuellen und kritischen Interpretation und Weiterentwicklung solcher Ideen. Aktuell ist die Sonderausstellung "The Art of the Palliative Turn" zu sehen.

Neben der verspiegelten Fassade des Bauhaus Museums in Dessau-Roßlau stehen Bäume auf einer Grünfläche.
Die Ausstellung "The Art of the Palliative Turn" ist im Bauhaus Museum Dessau zu sehen. Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock

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"The Art of the Palliative Turn"
Bis 12. Mai 2024

Adresse:
Stiftung Bauhaus Dessau
Gropiusallee 38
06846 Dessau

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr (März bis Oktober)
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr (November bis Februar)

Eintritt:
9 Euro, ermäßigt 6 Euro

Halberstadt: Von Alexander Kluge für seine Heimatstadt | bis 20. Mai 2024

Der deutsche Filmemacher und Fernsehproduzent Alexander Kluge wurde in Halberstadt geboren und ist auch Ehrenbürger der Stadt. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Übernahme einer größeren Alexander-Kluge-Sammlung ins Gleimhaus zur dauerhaften Präsentation wird nun eine Sonderausstellung gezeigt. Darin beschäftigt sich Kluge damit, was Aufklärung und auch Bezugnahme auf die historische Epoche der Aufklärung im 21. Jahrhundert bedeuten kann.

Alexander Kluge steht vor einer Wand mit mehreren Bildern.
In Halberstadt kann man auch die Kunstseite von Alexander Kluge erkunden. Bildrechte: Gleimhaus Halberstadt

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"Alexander Kluge - Enlightenment (=Aufklärung)."
Eine Ausstellung für meine Heimatstadt
15. Februar bis 20. Mai 2024

Adresse:
Gleimhaus
Domplatz 31
38820 Halberstadt

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 7 Euro / Ermäßigte 5 Euro
Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt frei.

Barrierefreiheit:
Das Gleimhaus ist rollstuhlgerecht eingerichtet.

Halle: Wiederentdeckung aus der Nachkriegszeit | bis 25. Februar 2024

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende des NS-Diktatur in Deutschland entstand in der Kunstszene der Stadt Halle eine Aufbruchsstimmung, die auch deutschlandweit ausstrahlte. Im Zentrum stand der Künstler Alexander Camaro, der zwar konkrete Szenen malte, diese aber auch verfremdete und dessen Bildern eine besondere Melancholie innewohnte. Das Kunstmuseum Moritzburg kaufte einige seiner Werke, die zum Grundstock einer neuen modernen Sammlung wurden und auch die Kunstschaffenden der Stadt beeinflusste. Der Kunstverein "Talstraße" will dieser Stimmung auf den Grund gehen und versammelt Arbeiten von Camaro und seiner Zeitgenossen.

Blick in die Ausstellung "Kraft der Melancholie" in der Kunsthalle Talstraße Halle
Die Kunsthalle Talstraße versammelt Werke von Alexander Camaro und seinen Freunden. Bildrechte: Kunsthalle Talstraße Halle

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"Die Kraft der Melancholie. Alexander Camaro und Seelenverwandte"
3. November 2023 bis zum 25. Februar 2024

Adresse:
Kunstverein "Talstraße" e.V.
Talstraße 23
06120 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag, von 13 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen, von 13 bis 17 Uhr

Eintritt:
8 Euro, ermäßigt: 6 Euro

Hinweis zur Barrierefreiheit:
Die Ausstellungsräume des Kunstvereins sind für Menschen mit Gehbehinderungen schwellenarm zugänglich.

Havelberg: "Die Schule von Athen" von Louis Jacoby | bis 30. Juni 2024

Anlässlich der Vollendung des Kupferstichs "Die Schule von Athen" von Professor Louis Jacoby im Jahr 1882 zeigt das Prignitz-Museum die Kabinettausstellung "Louis Jacoby fecit – Ein Geschenk an die Vaterstadt" zur Geschichte des Werkes. Das Wandbild nach Raffael ist eines der beiden Hauptbilder in der Stanza della Segnatura im Vatikan und zeigt unter anderem Platon und Aristoteles. Der in Havelberg geborene Künstler Jacoby benötigte für die Fertigstellung zehn Jahre.

Blick in einen Ausstellungsraum in Havelberg mit Vitrinen und Bildern an der Wand.
Die Ausstellung in Havelberg taucht ein in die Kunst des 19. Jahrhunderts. Bildrechte: ©Archiv Prignitz-Museum

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"Louis Jacoby fecit – Ein Geschenk an die Vaterstadt"
20. Januar bis 30. Juni 2024

Adresse:
Prignitz-Museum am Dom Havelberg
Domplatz 3
39539 Havelberg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr

Nach einer vorherigen Anmeldung sind Führungen durch das Museum, den Dom mit Klosteranlage und die Stadt möglich. Es werden spezielle Kinderführungen und Themenführungen angeboten.

Eintritt:
Erwachsene 6 Euro / Ermäßigt 3 Euro / Familienkarte 12 Euro
Für Kinder bis 6 Jahre ist der Eintritt frei.
Führungen je Stunde 6 Euro

Barrierefreiheit:
Rollstuhlfahrer, Gäste mit Gehbehinderungen sowie mit Kinderwagen können am Westflügel den Aufzug zum Prignitz-Museum nutzen. Der separate Eingang ist vom Domplatz aus erreichbar.

Köthen: "Flächenland, Fortlaufend" mit Fotografien aus Sachsen-Anhalt | bis 14. April 2024

Stephanie Kiwitt zeigt in ihren Fotoserien "Flächenland" und "Fortlaufend" Veränderungen von Orten und Menschen, die sie auf Exkursionen in Sachsen-Anhalt dokumentiert hat. Bei den Erkundungen dieser Landschaften hat sich die Künstlerin von Ortsnamen, literarischen Bildern oder regionalen Nachrichten leiten lassen. Als Gegenstück zu diesen farbigen und en passant entstandenen Bestandsaufnahmen werden die schwarz-weißen Bilder der Serie "Fortlaufend" gezeigt, die Veränderungen im Detail festhalten: Überformungen von gealterter oder auch neuerer Bausubstanz, abgeputztes Mauerwerk oder neues Dekor, geöffnete oder verschlossene Fensternischen und Türlaibungen.

Person läuft durch eine verregnete Straße in Sandersleben. 1 min
Fotografin Stephanie Kiwitt war u.a. in Sandersleben unterwegs. Bildrechte: Stephanie Kiwitt und VG Bild-Kunst

Weitere Informationen (zum Aufklappen)

"Flächenland, Fortlaufend"
Mit Fotografien von Stephanie Kiwitt
Sonderausstellung bis zum 14. April 2024

Historisches Museum im Schloss Köthen
06366 Köthen (Anhalt)
Schlossplatz 4

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Eintritt: 6 Euro Erwachsene, 4 Euro ermäßigt, Kinder und Jugendliche bis

Magdeburg: Puppen nach Michael Ende | bis 7. April 2024

Auf der ganzen Welt sind die Geschichten von Michael Ende bekannt und beliebt. Auch Theaterschaffende bringen Geschichten wie "Der satanarchäologische Wunschpunsch" oder "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" auf die Bühne. Nicht selten mit Puppen. Auch am Theater Magdeburg lief zuletzt "Die unendliche Geschichte". In der Ausstellung "Von Spiegeln und Schildkröten" hat das Haus nun neben eigenen Puppen auch Figuren aus anderen Produktionen aus ganz Deutschland gestellt, beispielsweise aus Zwickau oder Braunschweig. Das Publikum kann so ganz unterschiedliche Aspekte der zeitlosen Geschichten erkunden. Außerdem geben Fotos, Skizzen und Modelle einen Einblick hinter die Kulissen des Puppenbaus.

Weitere Informationen (zum Aufklappen)

"Von Spiegeln und Schildkröten.
Die Puppenwelt des Michael Ende"
Sonderausstellung vom 14. Dezember 2023 bis 7. April 2024

Adresse:
Villa P.
Warschauer Straße 25
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr

Magdeburg: Mode en miniature in Puppenausstellung | bis 20. Mai 2024

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg zeigt eine ganz besondere Ausstellung – denn hier kann Kostümgeschichte im Kleinformat erlebt werden. Das Museum besitzt eine einzigartige Sammlung: Vor 120 Jahren schenkte die Industriellengattin Alwine Arnold dem heutigen Kulturhistorischen Museum Magdeburg Modellpuppen und Trachten in Originalgröße. Denn das Sammeln von Puppen diente im 19. Jahrhundert der Dokumentation und dem Erhalt von Kostümen und Trachten. In der aktuellen Ausstellung werden nun etliche gezeigt und es wird bewiesen, dass eine Ausstellung zu Puppen nicht trivial ist.

Modellpuppen in Trachten der Schweizer Kantone, aus der Sammlung von Alwine Arnold um 1900
Die Magdeburger Sammlung umfasst auch Modellpuppen in Trachten der Schweizer Kantone. Bildrechte: Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Charlen Christoph

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"Alwines Puppen – Kostümgeschichte en miniature"
bis 20. Mai 2024

Adresse:
Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke-Straße 68-73
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Führungen sind möglich. Führungsgebühr durch die Stadtgeschichte oder das Museum für Naturkunde: 25 €, Kinderführungen: 15 €

Stendal: Karikaturen über antike Sagen | bis 3. März 2024

Schon wegen seines Namensgebers beschäftigt sich das Winckelmann-Museum in Stendal sonst sehr ernsthaft mit den Sagen und Mythen der Antike. Doch mit dieser Ausstellung beweisen sie auch Humor: Gezeigt werden Zeichnungen und Lithografien von Honoré Daumier. Der Karikaturist war im 19. Jahrhundert in Frankreich aktiv und nutzte die berühmten Sagengestalten wie Odysseus oder die Göttin Mars für witzige Bilder, die sowohl das Heldentum der alten Geschichten hinterfragten und auch die Geschehen seiner Zeit auf die Spitze trieben.

Dafür wurde er seinerzeit stark angefeindet, doch von einer jüngeren Generation geschätzt. In der Ausstellung in Stendal werden den grafischen Blättern Skulpturen gegenübergestellt, um den Ursprung der Geschichten im Blick zu behalten – und so den Witz hervorzuheben.

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"Antike auf die Schippe genommen. Karikaturen von Honoré Daumier (1808-1879)"
bis 3. März 2024

Adresse:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstr. 36-38
39576 Stendal

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr

Wittenberg: Escape-Spiel zu Luthers Bibelübersetzung | bis 30. April 2025

Statt einer konventionellen Ausstellung im 500. Jahr der Bibelübersetzung gibt es in Wittenberg die Mitmachausstellung "Tatort 1522". Diese ist als Escape-Spiel gestaltet: Wer die Ausstellung besucht, muss in verschiedenen Räumen Rätsel lösen, um die verschollene Übersetzung des Neuen Testaments wiederzufinden – und begegnet dabei prominenten Zeitgenossen Luthers wie Melanchton oder Cranach. Die spannende Krimi-Ausstellung lockt inbesondere junge Menschen mit einer Instagram-Wand zum Mitmachen ein, ist aber auch für Familien und Erwachsenen-Gruppen geeignet.

Ausstellungswände zu Worterfindungen Luthers
"Tatort 1522" heißt die Ausstellung in Wittenberg, bei der Mitmachen dringend erwünscht ist. Bildrechte: Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt/Uwe Schulze

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"Tatort 1522 - Das Escapespiel zur Lutherbibel"
bis 30. April 2025

Adresse:
Augusteum
Collegienstraße 54
06886 Lutherstadt Wittenberg

Der Besuch des Escape-Spiels ist nur nach vorheriger Buchung eines Zeitfensters möglich.

Öffnungszeiten Für Schulklassen:
montags bis freitags zwischen 8 und 13 Uhr

Öffnungszeiten für Gruppen:
Montag, Dienstag, Mittwoch: 13:30 Uhr, 15:30 Uhr
Donnerstag, Freitag, Samstag: 13:30 Uhr, 15:30 Uhr, 17:30 Uhr
Sonntag: 11:30 Uhr, 13:30 Uhr, 15:30 Uhr

Eintrittspreise:
Für Schulklassen: 6 Euro pro Schüler
Für Gruppen: 95 Euro für 2-6 Spielerinnen (1 Raum)
165 Euro für 7-12 Spieler (2 Räume gleichzeitig)
295 Euro für 13-25 Spielerinnen (alle 5 Räume)
75 Euro für Familien (2 Erwachsen + max. 4 Kinder; 1 Raum)

Für Gruppen empfiehlt sich die Reservierung drei Tage im Voraus.

Wittenberg: Ausstellung zu Luthers widersprüchlichen Facetten | bis 6. Januar 2025

Als Ersatz für das geschlossene Lutherhaus ist die Sonderausstellung "Buchstäblich Luther – Facetten eines Reformators" im benachbarten Augusteum in Wittenberg zu sehen. Sie zeigt anhand des Alphabets die zahlreichen Gesichter des Reformators – seinen Weg vom Mönch zum Papstgegner und Rebell oder Luthers Judenhass neben seiner Nächstenliebe. Neben bekannten historischen Objekten sind in der Ausstellung auch Stücke ausgestellt, die bisher noch nie zu sehen waren.

In einer Scheibe des Augusteums mit der Ausstellung "Buchstäblich Luther" spiegelt sich das Lutherhaus.
Das Augusteum in Wittenberg lädt Besucher*innen ein, Luthers Facetten genauer kennenzulernen. Bildrechte: dpa

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"Buchstäblich Luther. Facetten eines Reformators"
bis 6. Januar 2025

Adresse:
Augusteum
Collegienstraße 54
06886 Lutherstadt Wittenberg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen

Eintritt:
Erwachsene 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Familienticket 15 Euro

Wittenberg: Ausstellung zum ersten bekannten Philosophen afrikanischer Herkunft | bis 2. Juni 2024

Das Museum im Zeughaus in Wittenberg widmet sich mit der Sonderausstellung "Anton Wilhelm Amo – Zwischen den Welten" dem ersten bekannten Philosophen afrikanischer Herkunft in Deutschland. Amo wurde ca. 1703 in Afrika geboren, möglicherweise als Sklave nach Europa verschleppt und durchlief dort eine beispiellose Karriere als Gelehrter. Er unterrichtete an den Universitäten Wittenberg, Halle und Jena. In diesem Jahr jährt sich sein Aufenthalt in Wittenberg zm 290. Mal. In der Ausstellung werden Tafeln, ethnologische Objekte und Archivalen zu sehen sein. Besucherinnen und Besucher können außerdem von neuen Erkenntnissen zu Anton Wilhelm Amo und der Sklaverei zu dieser Zeit erfahren.

Ein alter Kamm aus Holz mit langen Zinken und Zierschnitzereien.
Die Ausstellung über Anton Wilhelm Amo zeigt auch Kunsthandwerk aus Westafrika. Bildrechte: Städtische Sammlungen Wittenberg

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"Anton Wilhelm Amo – zwischen den Welten"
14. Februar bis 2. Juni 2024

Adresse:
Museum im Zeughaus
Juristenstraße 16A
06886 Lutherstadt Wittenberg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, letzter Einlass um 17:30 Uhr

Führungen sind nach einer telefonischen Voranmeldung möglich.

Eintritt:
Erwachsene 7 Euro / Jugendliche bis 18 Jahre 3,50 Euro / Kinder unter 11 Jahren frei / Familienkarte 14 Euro

Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | 14. Februar 2024 | 06:15 Uhr