Vin Kastull (14, Chemie)
Kastull ist der nächste Innenverteidiger, der die BSG zum Saisonende verlässt. (Archiv) Bildrechte: IMAGO / Picture Point LE

Fußball | Regionalliga Nächster Innenverteidiger verlässt die BSG Chemie Leipzig

18. Juni 2024, 09:43 Uhr

Der Kader von Chemie Leipzig war auf der Innenverteidiger-Position ohnehin schon dünn besetzt, da muss die BSG den nächsten Abgang auf dieser Position verkraften. Vin Kastull verlässt die Leipziger zum Saisonende - doch nicht nur er.

Die Personalplanungen für die kommende Spielzeit laufen bei der BSG Chemie Leipzig auf Hochtouren. Wie der Verein am Montagabend (17. Juni 2024) mitteilte, werden Innenverteidiger Vin Kastull und Mittelfeldspieler Irfan Brando die Leutzscher zum Saisonende verlassen.

Der 19-jährige Kastull gehörte mit 25 Pflichtspieleinsätzen in der Saison 2023/24 zum Stammpersonal, wechselt nach Angaben der BSG ab Juli aber zur U23-Mannschaft von Greuther Fürth. Nach Philipp Harant und Philipp Wendt ist Kastull bereits der dritte wichtige Innenverteidiger, der die BSG zur neuen Saison verlässt.

Brando war erst in der Winterpause vom Berliner AK nach Leipzig-Leutzsch gewechselt, konnte sich dort aber nie wirklich durchsetzen. Seine Zeit beim Regionalligisten ist nach der Auflösung seines Vertrages in beiderseitigem Einvernehmen bereits nach einem halben Jahr wieder vorbei. Wohin es den 23-Jährigen zieht, ist aktuell noch unklar.

 Irfan Brando (6, Chemie Leipzig)
Brando konnte sich bei der BSG nicht durchsetzen. (Archiv) Bildrechte: IMAGO / Beautiful Sports

spio

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 18. Juni 2024 | 19:30 Uhr

12 Kommentare

Chemieschwein vor 3 Wochen

jammern sollte nicht unser Anspruch sein ( wenn du ein Taschentuch brauchst ,kannste dich ja melden !)...Miro und Ziffert machen das schon ... unser Motto sollte nachwievor sein, nicht absteigen bis die Infrastruktur mehr zulässt ..

hartmut45 vor 3 Wochen

Stimmt ,auf solche wie dieser kann man gern verzichten. Das hat mit Fan über Jahre nichts zu tun.
Es scheint er ist nicht mit sich zufrieden und seinem Verein.

Sorgloser Brite vor 3 Wochen

Nein die Lichter gehen nicht aus in Leutzsch, aber man merkt immer mehr das man ab einem gewissen Punkt Schluss mit verfügbaren Mitteln ist. Leider ist das die Realität mit der Chemie und einige andere Regionalligsten konfrontiert werden. Man kann nur hoffen das man noch den ein oder anderen guten Fußballer dennoch für Chemie begeistern kann. In der Abwehr wird es aber langsam ganz schön dünn mit Personal.

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