Die beiden Moderatoren der Sendung zeigen Magdeburg 30 min
Die beiden Moderatoren der Sendung zeigen Magdeburg Bildrechte: MDR/Susann Häfke-Rook/Denny Ebeling

Ausflugstipps Magdeburg neu entdecken: 40 Tipps für jeden Geldbeutel

05. Juni 2024, 19:37 Uhr

"Ist Magdeburg einen Besuch wert?", ist die Top-Frage bei Google, darauf folgt "Ist Magdeburg eine schöne Stadt?". Die Antworten sind eindeutig: "zu jeder Zeit", so die Bewertung für Magdeburg, "ein völlig unterschätztes Reiseziel". Egal, ob erster Besuch oder regelmäßige Stippvisite: Magdeburg bietet Erlebnisse für jeden Geschmack – und für jeden Geldbeutel.

Ein junger Mann mit schwarzem T-Shirt und schwarz umrandeter Brille
Bildrechte: MDR/punctum.Fotografie/Alexander Schmidt

Magdeburg: Pfalz Ottos des Großen, Geburtsort von Otto von Guericke und Georg Philipp Telemann, im Dreißigjährigen Krieg sowie im Zweiten Weltkrieg zerstört, auferstanden im "sozialistischen Klassizismus", Hauptstadt an der Elbe: die Geschichte der Stadt füllt ganze Museen. Doch jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen, Optik und Kultur der Stadt geprägt. Wir nähern uns Magdeburg aus zehn Perspektiven.

Natur hautnah erleben

Magdeburg gehört zu den grünsten Städten Deutschlands. Natürliche Lebensader ist die Elbe. Die Elbwiesen, die angrenzenden Parks und Auen sind wichtige Naherholungsgebiete.

Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Bitte nicht stören: In der Kreuzhorst lassen sich Flora und Fauna erleben. Bildrechte: MDR/André Plaul

Natur kostenfrei

Dem Elbebiber auf der Spur: Die Kreuzhorst im Südosten Magdeburgs ist perfekt für einen naturnahen Spaziergang. In Wassernähe sind Reptilien und Amphibien nicht weit. Am Rand des Auenwalds grenzt der Stadtteil Randau an – mit einem begehbaren Steinzeitdorf.

ÖPNV: Bus 59 (stündlich), Haltestelle Randau (Müllerbreite)
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Natur für kleines Budget

Mit professionellem Blick führt der Autor und Ökochemiker Ernst Paul Dörfler regelmäßig durch die Elblandschaft. Sein Augenmerk richtet er auf die Vogelwelt.

Kosten: nur ein Obolus
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Natur für mittleres Budget

Der Magdeburger Industrielle Hermann Gruson hat den Eisenguss voran gebracht und ganz nebenbei auch Pflanzen gesammelt. Diese Sammlung vom Ende des 19. Jahrhunderts ist bis heute erhalten – in den nach Gruson benannten Gewächshäusern.

Kosten: 3,50 Euro (Erwachsene), 2,50 Euro (Kinder) zzgl. 1,00 Euro für Führung
Öffnungszeiten: täglich außer Montag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
ÖPNV: Haltestelle AMO/Steubenallee
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Natur für großes Budget

Roter Panda sitzt auf einem Baum.
Die Roten Pandas sind mit dem Pandabären übrigens nicht verwandt. Bildrechte: MDR/André Plaul

Heimische und exotische Arten werden im Zoologischen Garten Magdeburg erhalten. Auf 20 Hektar Parklandschaft befinden sich über 700 Tiere. Zu den Lieblingen der Magdeburger zählen die Roten Pandas und die Elefanten, die dort ihre eigene Savannenlandschaft besitzen.

Kosten: 17,50 Euro (Erwachsene), 9,00 Euro (Jugendliche), gratis bis 12 Jahre
Öffnungszeiten: täglich ab 9:00 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Zoo, S-Bahnhof Magdeburg-Eichenweiler
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Eintauchen in 1.200 Jahre Geschichte

Magdeburgs Geschichte ist geprägt von Aufstieg und Fall, mit Spuren bis in die Gegenwart. Vieles ist in Kriegen zerstört worden. Doch die Schätze der Vergangenheit werden bewahrt. So ist es nahezu unmöglich, durch Magdeburg zu gehen und dabei nicht auf Geschichte zu stoßen.

Geschichte kostenfrei

Die Hubbrücke über die Elbe ist ein Fußweg gewordenes Stück Vergangenheit. Mitte des 19. Jahrhunderts führte darüber die Bahnstrecke Magdeburg-Berlin, bis die Trasse ein Vierteljahrhundert später umverlegt wurde. Nach Um- und Neubau hebte und senkte sich der mittlere Brückenteil noch bis ins Ende der Neunzigerjahre für den Güterverkehr. Seit 2013 ist die Hubbrücke – finanziert durch Spenden – instandgesetzt und als Fußgängerbrücke nutzbar. Extra-Tipp: Unter der Brücke befindet sich östlich der Stromelbe eine Schaukel.

ÖPNV: Bus 59, Haltestelle MDR-Funkhaus
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Blick auf die Hubbrücke in Magdeburg, deren Lichter sich in der Elbe spiegeln.
Die Hubbrücke ist bei Nacht nur äußerlich beleuchtet – und dennoch einen Besuch wert. Bildrechte: IMAGO / Frank Drechsler

Geschichte für kleines Budget

Die größte technikgeschichtliche Sammlung des Landes hat das Magdeburger Technikmuseum in seiner Obhut. Über 6.000 Objekte zeigen die Luftfahrt-, Industrie-, Handwerks-, Maschinen- und Landwirtschaftsgeschichte der Region.

Kosten: 4,00 Euro (Erwachsene), bis 18 Jahre kostenfrei
Öffnungszeiten: täglich außer montags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Dodendorfer Straße
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Geschichte für mittleres Budget

Stadtansicht Magdeburgs aus der Vogelperspektive mit dem Elbauenpark und dem Jahrtausendturm, 2015.
Außen spitz, innen spitze: Der Jahrtausendturm lädt zum Entdecken ein. Bildrechte: picture alliance / zb | Andreas Lander

Der Jahrtausendturm im Elbauenpark zeigt auf mehreren Ebenen Richtung Spitze 6.000 Jahre Wissenschafts- und Technikgeschichte. Im Turm werden während der Öffnungszeiten nach Bedarf Experimente gezeigt. Viele Installationen aus der Welt der Physik lassen sich auch selber ausprobieren. Eines der Highlights: Ein wandgroßes Periodensystem der Elemente – bestückt mit den jeweiligen Gasen, Metallen und Flüssigkeiten.

Kosten (inkl. Parkeintritt): 9,00 Euro (Erwachsene), 5,50 Euro (Kinder), frei für Kinder bis 6 Jahre
Öffnungszeiten: täglich außerhalb der Winterpause von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Messegelände/Elbauenpark
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Geschichte für großes Budget

Magdeburg war die Lieblingspfalz von Kaiser Otto dem Großen. Der Geschichte als Kaiserstadt widmet sich seit 2018 das Dommuseum Ottonianum im Zentrum der Ottostadt. Es zeigt, wie Magdeburg als Machtzentrum zur mittelalterlichen Metropole wurde. Eines der originalen Ausstellungsobjekte ist der Bleisarg von Königin Editha. Ihr schenkte Otto übrigens zur Hochzeit die Stadt als Morgengabe.

Kosten: 7,50 Euro (Erwachsene), für Kinder bis 17 Jahre kostenfrei
Öffnungszeiten: täglich außer montags von 10:00 Uhr bis 17 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Domplatz
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Musik, die bleibt

Telemann und Tokio Hotel – dafür ist Magdeburg bekannt. Doch nur der Barock-Komponist wurde wirklich an der Elbe geboren. Während Telemann Autodidakt war, ist es heute die städtische Musikschule, die seinen Namen trägt.

Musik kostenfrei

Magdeburger Lied Tanzglockenspiel
Zum Glück steht neben dem Glockenspiel eine Tanzanleitung. Bildrechte: Stadt Magdeburg

"Ist denn die Elbe immer noch dieselbe?": Diese Zeile stammt aus dem Magdeburger Lied. In der Landeshauptstadt kennt das jedes Kind. Es wird in den Schulen gesungen und im Stadion. Erfunden hat es eine Horterzieherin Ende der 70er-Jahre. Auf einem begehbaren Glockenspiel auf dem Breiten Weg im Zentrum Magdeburgs kann mit etwas Geschick und nach Anleitung die Melodie des Liedes nachgespielt werden. Aber Achtung: Gönnen Sie den Anwohnern auch mal eine Spielpause.

ÖPNV: Haltestelle Am Katharinenturm

Und noch ein Extra-Tipp für gratis Musik: Von Mai bis September lässt sich sonntags ab 16 Uhr im Dom ein Orgelkonzert gratis erleben. Die Konzertreihe heißt "Orgelpunkt". Dafür stehen (nicht nur) Magdeburger Schlange.

ÖPNV: Haltestelle Domplatz
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Musik für kleines Budget

Gemeinsam singen in der Kneipe? Kein Problem. Jeden zweiten Dienstag findet in der Eventlocation "Xampanyeria" am Breiten Weg in Zusammenarbeit mit dem Theater Magdeburg ab 19 Uhr ein Tresenchor statt.

Kosten: Getränke und Trinkgeld
Öffnungszeiten: 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Hasselbachplatz (auch S-Bahn)
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Musik für mittleres Budget

Der Verein Aktion Musik e.V. im Gröninger Bad in Magdeburg hat die musischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen im Blick. Neben Bildungsangeboten gibt es hier für aufstrebende Nachwuchsbands fertig ausgestattete Proberäume zum Ausprobieren.

Kosten: ab 7,00 Euro pro Stunde im kleinen Proberaum
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Salbker Platz
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Musik für großes Budget

Die Magdeburgische Philharmonie kann auf über 125 Jahre Orchestergeschichte zurückblicken. Seit 2019 wird sie von einer Generalmusikdirektorin geleitet. Und die Fußstapfen sind nicht ohne: immerhin standen in Magdeburg schon Richard Wagner und Richard Strauss am Pult. Besonderes Highlight: Pro Spielzeit werden zehn Sinfoniekonzerte im großen Opernhaus aufgeführt.

Kosten: ab 21,00 Euro
ÖPNV: Haltestelle Opernhaus
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Innen/Quer: Opernhaus Magdeburg. Geöffnete Bühne mit leerem Zuschauerrang (Total)
Sinfonieorchester im Opernhaus Magdeburg sind ein beeindruckendes Erlebnis. Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock

Architektur-Zeitreise durch die Jahrhunderte

Wo Bauhaus auf Platte trifft, Romanik auf Hundertwasser – da ist Magdeburg. Die Architekturgeschichte der Stadt ist mit wenigen Metern Fußweg nachvollziehbar. Durch wiederholte schwere Kriegszerstörungen im Zentrum haben die Epochen Spuren hinterlassen und prägen bis heute zum Teil ganze Straßenzüge.

Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Die Stalinbauten entstanden im "soazialistischen Klassizismus" – und hatten für die DDR vor allem repräsentative Zwecke. Bildrechte: MDR/André Plaul

Architektur kostenfrei

Blick auf die Pylonenbrücke über die alte Elbe in Magdeburg
Auch nachts nicht zu übersehen: Die Kaiser-Otto-Brücke (Vordergrund) als Teil des Strombrückenzugs. Bildrechte: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Peter Gercke

Magdeburgs Brücken schweißen die elbgeteilte Stadt an sechs Stellen zusammen. Darunter sind Hänge-, Fachwerk- und Stabbogenbrücken. Eine überragt sie alle: Die neu gebaute und frisch eröffnete Kaiser-Otto-Brücke. Sie ist eines der größten Bauprojekte der Stadt und ihre gut 60 Meter hohen Pylone wagen es sogar, die Sichtachse auf den Dom aus südlicher Richtung einzuschränken.

ÖPNV: Haltestelle Zollbrücke oder Heumarkt
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Architektur für kleines Budget

Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Der Magdeburger Dom steht täglich für Besucher offen. Bildrechte: MDR/André Plaul

Die erste gotisch konzipierte Kathedrale auf deutschem Boden steht in Magdeburg – es ist der Dom, das wohl bis heute wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Die große Schwester steht in Köln. Doch auch dort brauchte es einen Baumeister aus Magdeburg – Karl Eduard Richard Voigtel – um nach über 600 Jahren Bauzeit den Schlussstein setzen zu können.

Kosten: Kollekte erbeten
Öffnungszeiten: ganzjährlich ab 10 Uhr, sonntags ab 11:30 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Domplatz
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Architektur für mittleres Budget

Das Hundertwasserhaus von Magdeburg, genannt die Grüne Zitadelle, ist das letzte Gebäude, das der berühmte österreichische Künstler und Architekt Friedensreich Hundertwasser vor seinem Tod entworfen hat. In Magdeburgs Zentrum, zwischen Einkaufsmeile, Domplatz und Landtag, setzt das turmreiche und nachhaltig errichtete Gebäude etliche bunte Blickpunkte. Hotel, Theater und Gastronomie sind dort zu Hause. Andere Wohnungen, zum Teil mit eigenem Baum, sind regulär vermietet. Was der Quadratmeter kostet, erfahren Gäste bei den täglichen Führungen durch und auf das Hundertwasserhaus.

Kosten: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Kinder 7 Euro
Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr Führungen, am Wochenende stündlich
ÖPNV: Haltestelle Leiterstraße
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Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Bunter wird's nicht: Magdeburgs Tradition als bunte Stadt hat Hundertwasser fortgeführt. Bildrechte: MDR/André Plaul

Architektur für großes Budget

Futuristisch, kantig und strahlend steht die Hyparschale auf der Stadtinsel Werder nahe dem Elbufer. Der Clou: Die Mehrzweckhalle mit 2.300 Quadratmetern Fläche kommt ohne Stützpfeiler aus, denn die Konstruktion aus vier Betonschalen ist selbsttragend. Erdacht hat sie der DDR-Bauingenieur Ulrich Müther. Allerdings musste das 1969 erbaute Gebäude 1997 wegen Baufälligkeit gesperrt werden. 27 Jahre später, im Juni 2024, soll sie umfassend saniert wieder eröffnen. Übrigens: Auch einige andere von Müthers Schalenbauten sind bis heute erhalten, etwa der ehemalige Rettungsturm am Ostseestrand in seiner Geburtsstadt Binz oder der Teepott in Warnemünde.

Kosten: ab 22 Euro für die Banksy-Kunstausstellung ab Mitte Juli
ÖPNV: Haltestelle MDR-Funkhaus
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Die Hyparschale in Magdeburg von außen.
Die Hyparschale erstrahlt saniert in neuem Glanz. Bildrechte: MDR/Leonard Schubert

So isst und trinkt Magdeburg

Mettwurst
Das ist eine Bratwurst, wie sie in der Region auf Brot gegessen wird. Bildrechte: IMAGO / Panthermedia

Ein typisches Magdeburger Gericht gibt es nicht. Gäste werden jedoch an einigen regionalen Begriffen zu knabbern haben. Wer in Magdeburg etwa eine Bratwurst ordert – steht nicht am Grill, sondern an der Fleischertheke. Denn Bratwurst ist hier eine geräucherte Mettwurst, idealerweise mit Kümmel.

Wenn ein Magdeburger ein "Bollchen" anbietet, meint er nicht die Zwiebel, sondern ein Bonbon. Zuckersüße Getränke werden daher auch "Bollchenwasser" genannt. Zu den härteren Getränken zählt der "Pfeffi", das ist ein Minzlikör. Im Lokal kann es dennoch passieren, dass bei dieser Bestellung ein Tee serviert wird – falls die Inhaber nicht aus der Region sind.

Genuss kostenfrei

Umsonst ist, wie so oft, nur der Appetit. Doch dagegen wächst in Magdeburg etwas: Obst, auf freigegebenen Streuobstwiesen. Ein gutes Dutzend ist für die gesunde Selbstverpflegung freigegeben - im Stadtgebiet und in den äußeren Stadtteilen.

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Genuss für kleines Budget

Wer in Magdeburg zu Besuch ist, muss am Hasselbachplatz einen Döner gegessen haben – denn der ist hier Kult. Typische Stadtgetränke sind: regionales Bier und Kaffee. Denn die Rösterei im Norden Magdeburgs verströmt seit 100 Jahren Kaffeeduft bis ans Elbufer. Wen die Lust packt, der geht in den Werksverkauf.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 09:30 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Stendaler Straße
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Genuss für mittleres Budget

Da Magdeburg eine grüne Stadt ist, zieht es die Leute bei gutem Wetter nach draußen. Dort wird dann auch gegessen. Wer es klassisch mag, macht ein Picknick an der Elbe oder in einem der Parks. Deftiger und in größeren Gruppen wird dann sogar gegrillt. Die Stadt hat extra Grillflächen im Grünen ausgewiesen. Dort erleichtern Container die Entsorgung.

ÖPNV: Beispiel Stadtpark – Rufbus 59, Haltestelle Stadthalle
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Genuss für großes Budget

Für großes Geld gibt es in Magdeburg natürlich auch eine große Genuss-Auswahl. Für einen Grillausflug auf der Elbe gibt es im Yachthafen Grillboote. Andere Veranstalter bieten ganze Partyboote mit kulinarischer Vollausstattung. Gegessen werden kann auch über der Elbe, direkt am Domfelsen, oder zumindest an der Elbe. Es folgt eine Gastronomie-Übersicht der Stadt.

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Sportlich an der Elbe

Florian Wellbrock
Florian Wellbrock schwimmt seit 2005 für den SC Magdeburg – und ist schon zweifacher Schwimmweltmeister. Bildrechte: imago images / Insidefoto

Magdeburg ist eine Sportstadt. Es war Gustav "Täve" Schur, der 1958 als erster Deutscher die Rad-WM der Amateure gewann. Er lebt bis heute vor den Toren der Stadt. Und es war der 1. FC Magdeburg, der 1974 den Fußball-Europacup holte. Heute spielt der FCM in der 2. Bundesliga. Unsere Handballer vom SC Magdeburg spielen in der Königsklasse. Magdeburgs Ruderer, Kanuten und Schwimmer stehen regelmäßig in den Medaillen-Spiegeln.

Sport kostenfrei

Bereits um vier Uhr Früh sind im Stadtpark die ersten Jogger unterwegs, nachmittags wird es voll auf dem Elberadweg. Wer sich beim Sport wie ein Filmstar fühlen will, macht es wie Axel Prahl: In der Einstiegsszene der Willenbrock-Verfilmung von 2005 läuft er – wenn auch mehr auf der Flucht, noch dazu im Schnee – über den Herrenkrugsteg. Auf der 615 Meter langen Hängebrücke, die zur Bundesgartenschau 1999 entstand, treffen sich bis heute Jogger und Radler zum Ausflug ins Grüne.

ÖPNV: Haltestelle Herrenkrug

Sport für kleines Budget

18 Löcher, Ball, Schläger und Charakter – idealerweise auch Talent – werden für Minigolf benötigt. Das ist in Magdeburg nicht anders. Hier gibt es auch eine ordentliche Auswahl: an der Elbe, mit Biergarten oder mit Schwarzlicht. Dieser Tipp führt abseits des Wassers, in den Nordwesten der Stadt, in den Florapark.

Kosten: 6 Euro, Kinder 4 Euro
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag ab Nachmittag
ÖPNV: Haltestelle Florapark-Garten
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Sport für mittleres Budget

Sport macht mehr Spaß, wenn man nicht allein ist – und wenn es sich nicht nach Sport anfühlt. Im Elbauenpark sowie im Stadtpark warten Rikschas und andere Räder auf einen spritzigen Ausflug

Kosten: 18 Euro für eine Stunde Rikscha fahren im Stadtpark
Öffnungszeiten: April bis Oktober von Sonnabend bis Donnerstag, variierende Öffnungszeiten
ÖPNV: Helstelle Stadthalle
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Sport für großes Budget

Beim Sport zusehen – und trotzdem ins Schwitzen kommen: das geht bei den Heimspielen der Handballer vom SC Magdeburg. Selbst Nichtsportaffine kommen hier auf ihre Kosten. Stimmung und Zusammenhalt sind einfach mitreißend. Und spätestens nach fünf Minuten ist jedem klar, dass nach einem Punkt für Magdeburg meist der Torjäger-Name "Musche" gerufen werden muss. Der hat gerade bis 2027 verlängert.

Kosten: ab 25 Euro
ÖPNV: Haltestelle Arenen
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Matthias Musche über ein Tor jubelnd
Heimspiel Einmaleins: Auf dem Feld schreit Torjäger Matze Musche, auf den Rängen feiern die Fans. Bildrechte: IMAGO/Michael Taeger

Actionreich unterwegs

Magdeburg genießt den Ruf als Provinz mit Status einer Landeshauptstadt. Wer hier lebt oder zu Gast ist, kann davon nur profitieren. Dass die Stadt keinesfalls verschlafen ist, zeigen diese Tipps:

Action kostenfrei

Wie viele Gesichter sind zwischen Stadthalle und Albin-Müller-Turm zu sehen? Diese Zahl, umgesetzt in Schritten, könnte zum Ziel führen. – So funktionieren Geocaches, urbane Rätsel für Hobby-Entdecker. Die gibt es selbstverständlich auch für Magdeburg. Die meisten Rätsel stammen von Privatleuten. Aber auch die Stadt selbst hat sich was einfallen lassen.

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Action für kleines Budget

Rodeln im Sommer – das geht in Magdeburg. Im Elbauenpark, dem früheren Buga-Park, wartet in den Sommermonaten eine Sommerrodelbahn. Vom früheren Deponieberg aus geht es bergab, gut 450 Meter in der Edelstahlrinne. Fahrausweise kosten immer extra, im Viererpack ist die vierte Fahrt gratis. Dafür steht an der Bahn ein Automat bereit.

Kosten: 2,50 Euro Einzelfahrt für Erwachsene oder Kinder
Öffnungszeiten: April bis Oktober, dienstags bis sonntags, von 10-18 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Messegelände/Elbauenpark
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Action für mittleres Budget

In Magdeburg-Buckau wartet die größte Indoor-Kartbahn Sachsen-Anhalts auf Geschwindigkeitsliebhaber mit Benzin im Blut. Helm auf und Go!

Kosten: 15 Euro für 10 Minuten, Kinder 12 Euro
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag (in den Ferien täglich) ab Nachmittag
ÖPNV: Haltestelle Buckau (Wasserwerk)
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Action für großes Budget

Eine Ballonfahrt oder ein Hubschrauberflug sind wohl die action- und aussichtsreichsten Möglichkeiten bei einem Magdeburg-Besuch – allerdings auch die teuersten. Dieser Tipp hier bleibt dagegen auf dem Boden, ist für Gruppen aus Freunden oder Kollegen: Lasertag, das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Adrenalinkick. Es gibt zwei Lasertag-Arenen, eine im Umland, eine im Stadtgebiet.

Kosten: zum Beispiel 31 Euro bei zwei Spielern mit zwei Spielen
ÖPNV: Haltestelle Freibad Süd
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Jugendliche spielen Lasertag
Actionreiches Teamvergnügen: Lasertag. Bildrechte: IMAGO/Pond5 Images

Gute Aussicht auf Magdeburg

Magdeburg ist geprägt von Magistralen, so breit, dass auf ihnen Flugzeuge landen könnten. Auffällig sind die Sichtachsen in der Stadt: Aus allen Himmelsrichtungen sind seit Jahrhunderten stets die Türme des Doms im Blickfeld. Dank einiger erhaltener, wiederaufgebauter und neu geschaffener Türme lässt sich die Stadt in der Norddeutschen Tiefebene aus verschiedenen Perspektiven auch von oben betrachten.

Auto fährt über Landstraße, dahinter Magdeburger Dom zum Sonnenaufgang
Wo geht's ins Zentrum? Immer dem Dom nach! Bildrechte: IMAGO/imagebroker

Aussicht kostenfrei

"Kiek in de Köken", heißt einer der beiden noch erhaltenen Wehrtürme zwischen Dom und Elbufer. Die Bedeutung lässt sich sprachlich herleiten: Von dort aus konnte man einst in die Küche des Erzbischofs "kieken", also gucken. Als Aussichtspunkt lässt sich der mittelalterliche Turm noch immer nutzen – und das gratis.

Öffnungszeiten: täglich von 10:00-16:30 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Domplatz
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Aussicht für kleines Budget

Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Kantig, mit Aussicht: Der Albin-Müller-Turm auf der Stadtinsel. Bildrechte: MDR/André Plaul

In den Zwanzigerjahren ist Magdeburg in Sachen Bau in Richtung Moderne gegangen. Inspiriert vom Bauhaus, ist im Stadtpark bis heute der nach seinem Erfinder benannte Albin-Müller-Turm erhalten. Das Werk aus Stahl, Beton und Glas ragt 61 Meter in die Höhe. Besucher haben die Wahl zwischen 252 Stufen oder einem Fahrstuhl. Damit ist die Aussichtsplattform in 45 Metern Höhe auch barrierefrei erreichbar.

Kosten: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
Öffnungszeiten: April bis Oktober und dienstags bis sonntags ab Vormittag – zusätzlich 1x im Jahr nachts
ÖPNV: Haltestelle Stadthalle
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Aussicht für mittleres Budget

Kommen wir zurück zum Magdeburger Dom. Eine atemberaubende Aussicht bieten die Türme. Sie können im Sommerhalbjahr drei Mal pro Woche im Rahmen von Führungen bestiegen werden. Tickets gibt es am Verkaufstisch im Dom. Einen Vorgeschmack zeigt der "Polizeiruf 110" aus Magdeburg mit dem Titel "Starke Schultern" – hier in der ARD Mediathek. Bei Minute 45 steigt Matthias Matschke als Kommissar zusammen mit der Pastorin, gespielt von Bettina Stucky, auf den Turm.

Kosten: 9 Euro, keine Ermäßigung
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Freitag 16 Uhr, Sonnabend 15 Uhr, Sonntag 12 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Domplatz
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Aussicht für großes Budget

Eine alte Kirche, mit einem Turm, der denen des Doms ähnelt, und das weit abgelegen vom hektischen Zentrum, an einem alten Elbarm, dem Prester See. Das ist "Die Kirche". Das rund 200 Jahre alte Gotteshaus ist mittlerweile eine Event- und Gastrolocation. Auch Radfahrer vom Elberadweg, der direkt am Haus vorbeiführt, können hier auftanken. Für die schnelle Pannenhilfe steht ein Schlauchautomat bereit.

Kosten: Beispiel Sonntagsbrunch - 30,20 Euro pro Person
ÖPNV: Haltestelle Kalenberger Straße
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Die schlauesten Seiten der Stadt

Das Levis-Logo auf einer Hose. 3 min
Bildrechte: IMAGO / Pond5 Images
3 min

MDR SACHSEN-ANHALT Fr 23.02.2024 12:31Uhr 03:29 min

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Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio

Magdeburg steht für Wissenschaft und Forschung. Otto von Guericke, Sohn der Stadt, später Bürgermeister, erfand hier die Leere – in Form von Luftdruck-Experimenten. Sein spektakulärer Halbkugelversuch mit den Pferden, die die Teile einer Vakuum-Kugel nicht auseinanderziehen konnten, ist bis heute im Marken-Logo einer weltweiten Jeansmarke wiederzuerkennen. Wissen und Wissenschaft haben sich in Magdeburg bis heute gehalten: mit einer Universität und einer Fachhochschule und einem ganzen Wissenschaftshafen.

Wissen kostenfrei

Wie wird eigentlich eine Radiosendung beim MDR in Magdeburg produziert? Eine App erklärt es. Vorm Landesfunkhaus und an rund 70 weiteren Stellen sind in Magdeburg spezielle Pflastersteine in den Boden eingelassen. Sie verweisen darauf, dass es hier mit der "Machdeburch"-App etwas zu entdecken gibt.

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Wissen für kleines Budget

Stadt- und Kulturgeschichte gibt es geballt unter einem Dach, denn das älteste Museum Magdeburgs ist ein Zweispartenhaus. Zwischen Plateosaurus und Elbebiber oder zwischen dem originalen Magdeburger Reiter (dem ältesten Reiterstandbild nördlich der Alpen) und Antiken Keramiken lässt sich hier ein informativer Tag verbringen. Beide Ausstellungen sind bemüht, auch für Kinder interessant zu sein – sie genießen schließlich auch freien Eintritt.

Kosten: Kombiticket 5 Euro, ermäßigt 3 Euro (etwa für Gruppen)
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, ab 10 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Haeckelstr./Museum
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Wissen für mittleres Budget

Wo steht der Magdeburger "Spirelli"? Und wo entsteht das häufigste Fotomotiv der Stadt? – Die einstündigen Fahrt in einem roten Doppeldeckerbus durch die Stadt führt an beiden Punkten vorbei. Garniert wird die Tour mit Eckdaten der Stadtgeschichte und Anekdoten von der Elbe. Bei gutem Wetter fährt der Bus sogar mit offenem Dach.

Kosten: 15 Euro, ermäßigt 9 Euro
Öffnungszeiten: April bis Oktober, täglich
ÖPNV: Haltestelle Alter Markt
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Wissen für großes Budget

Mittellandkanal beim Ortsteil Hohenwarthe der Gemeinde Möser nahe Magdeburg.
Das Wasserstraßenkreuz ist eines der beeindruckendsten Bauwerke bei Magdeburg. Bildrechte: imago images / Steffen Schellhorn

Die Elbe ist seit Beginn die Lebensader der Stadt. Sie ist Versorgungsweg, Handelsroute, Erholungsort und bedeutend für die Industrie. Nicht zuletzt war der Fluss auch ausschlaggebend für die Entscheidung des Chip-Riesen Intel, in Magdeburg eine Gigafabrik zu bauen. Diese Geschichten werden erzählt bei einer vierstündigen Schifffahrt über Schleusen und das Rothenseer Schiffshebewerk zum Wasserstraßenkreuz, wo sich Elbe und Mittellandkanal mithilfe einer gigantischen Stahlwanne im 90-Grad-Winkel kreuzen.

Kosten: 33 Euro, ermäßigt 16 Euro
Öffnungszeiten: in der Hauptsaison dienstags bis sonntags
ÖPNV: Haltestelle Sankt Petri
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Nicht Kulturhauptstadt, aber Hauptstadt mit Kultur

2025 wird Magdeburg nicht Kulturhauptstadt Europas werden, die Elbestadt hat es nur bis zur zweiten Runde im Wettbewerb geschafft. Dabei waren die Ambitionen Magdeburgs, nicht nur aus Sicht der Kulturszene, berechtigt ambitioniert. Musik, Geschichte, Architektur – all das wurde hier bereits dargelegt. Hier folgt nun noch ein Blick auf die Künstler der Region und ihre Werke.

Kultur kostenfrei

In einem lichtdurchfluteten Foyer hängen an Betonwänden - wie in einer Galerie - verschiedene Gemälde iund Fotografien dicht beieinander
Abseits des Bildrechte: MDR/André Plaul

Das Elbfoyer im MDR-Landesfunkhaus bietet bis zu 50 Meter Sichtbeton-Wand hinter der Glasfassade. Platz genug für Kunst aller Art. Den Platz stellt der MDR in regelmäßigem Wechsel Künstlerinnen und Künstlern aus der Region zur Verfügung. Bis Ende Juli 2024 zeigen im MDR-Funkhaus Mediziner ihre künstlerische Seite – in Form von Gemälden, Fotografien und Skulpturen.

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8-14 Uhr, am Wochenende von 10-14 Uhr
ÖPNV: Haltestelle MDR-Funkhaus
Weitere Informationen.

Kultur für kleines Budget

Puppen sind nur etwas für Kinder? – Dass das so nicht stimmt, beweist das Magdeburger Puppentheater mit extravaganten Inszenierungen. Direkt nebenan, in der Villa P., können Kinder wie Erwachsene in die 3.500 Jahre alte Geschichte des Puppenspiels eintauchen: in der größten öffentlichen Figurensammlung Mitteldeutschlands.

Kosten: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 11-17 Uhr
ÖPNV: Haltestelle S-Bahnhof Buckau/Puppentheater
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Kultur für mittleres Budget

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg
Das Kloster steht in direkter Nachbarschaft zum Landtag. Bildrechte: imago images/Christian Schroedter

Im ältesten Bauwerk der Stadt, dem Kloster Unserer Lieben Frauen, ist das Kunstmuseum zu Hause. Unter einem Dach, aber auf verschiedenen Ebenen sind hier regionale wie internationale Kunst zusammengestellt – von der Antike bis zur Moderne.

Kosten: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags ab 10 Uhr
ÖPNV: Haltestelle Leiterstraße
Weitere Informationen.

Kultur für großes Budget

Kultur ist Nadja Gröschners zweiter Vorname. Die Kulturhistorikerin ist Geschäftsführerin eines ganzen Kulturzentrums im Stadtteil Sudenburg. Bei ihren Stadtführungen zu verschiedenen Themen schlüpft sie in passende Kostüme – etwa als Gräfin oder Bäckersfrau – und spart nicht mit Anekdoten.

Kosten: 15 Euro im Vorverkauf
Weitere Informationen.

Sehenswürdigkeiten in Magdeburg: Dom, Elbe, Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk, Hundertwasserhaus, Jahrtausendturm, Stalinbauten, Johanneskirche, Kreuzhorst, Albin-Müller-Turm
Ende. Bis zum nächsten Mal in Magdeburg! Bildrechte: MDR/André Plaul
Im Regionalstudio Dessau Erklärt Redakteur André Plaul zwei Besuchern, wie das Programm von MDR SACHSEN-ANHALT entsteht
Bildrechte: MDR/Hartmut Bösener

Der Autor André Plaul kam 2005 zum Studium nach Magdeburg, hat hier in vier Wohngemeinschaften in drei Stadtteilen gelebt und sich dann an der Elbe niedergelassen. Er ist nahezu täglich auf dem Elberadweg unterwegs und schätzt die kurzen Wege in der Stadt. Ein Partylöwe ist André nicht – daher finden sich hier auch keine Tipps für das Nachtleben.

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Unterwegs in Sachsen-Anhalt | 08. Juni 2024 | 18:15 Uhr