Ein gefechtsbereites Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot» des Flugabwehrraketengeschwaders 1 der Bundeswehr.
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Ukraine-News Nato sagt Ukraine mehr Hilfe bei Luftabwehr zu

19. April 2024, 21:39 Uhr

Diese Ukraine-News vom Sonntag, 21. April 2024, sind beendet.

Ukraine-News vom Sonntag, 21. April 2024

21:39 Uhr | Selenskyj: "Wir brauchen Artillerie und die Welt hat sie"

Nach der Entscheidung der Nato zur weiteren Stärkung der Flugabwehr der Ukraine hat sich Präsident Wolodymyr Selenskyj zurückhaltend zufrieden geäußert. Die Ukraine "schätze die Bemühungen jedes Führers und jedes Staates, der wirklich aktiv ist, seine Versprechen einhält und versucht, die Fähigkeiten unserer Luftverteidigung zu verbessern", sagte Selenskyj am Freitagabend in einer Videobotschaft. Selenskyj sprach auch ukrainische Defizite bei anderen Waffensystemen an: "Wir brauchen Artillerie, und die hat die Welt." Nur eine ausreichende Anzahl von Flugabwehrsystemen und Kampfflugzeugen könne die Ukraine vor den russischen Luftangriffen schützen. Selenskyj erklärte: "Lösungen sind nötig, Lösungen sind möglich."

20:10 Uhr | Habecks Konvoi passiert Stadt nach russischem Raketenangriff

Vizekanzler Robert Habeck ist auf seiner Ukraine-Reise in Sichtweite eines kurz zuvor erfolgten russischen Raketenangriffs gekommen. Mehrere Raketen waren nach ukrainischen Angaben im Seehafen Piwdennyj bei Odessa am Schwarzen Meer eingeschlagen. Der Angriff ereignete sich am Nachmittag. Als die Delegation des Grünen-Politikers rund drei Stunden später das Gebiet passierte, war am Himmel eine hohe Rauchsäule zu sehen.
Habeck sicherte der Ukraine weitere Unterstützung Deutschlands zu – verlässlich und dauerhaft: "Die militärische Situation an der Front fordert, dass wir die Ukraine jetzt, in der Zeit, wo der Druck sich noch einmal erhöht, weiter und mit mehr Munition und auch mit neuen Waffensystemen unterstützen."

Der Fahrzeugkonvoi mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz fährt in der Region Odessa auf eine riesige Rauchsäule nach einem russischen Raketenangriff zu. Die Rakete hat am Nachmittag den Hafen getroffen.
Der Autokonvoi mit Vizekanzler Robert Habeck passiert die Stadt Piwdennyj am Schwarzen Meer, über der Rauchwolken nach einem russischen Raketenangriff stehen. Bildrechte: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

18:29 Uhr | Selenskyj: Brauchen mindestens sieben neue Systeme für Luftabwehr

Die Ukraine benötigt nach Einschätzung von Präsident Wolodymyr Selenskyj zusätzlich mindestens sieben Patriot- oder ähnliche Luftabwehrsysteme, um die wichtigsten Zentren und Regionen zu schützen. In einer Videoansprache sagte Selenskyj, die bisherige Nato-Hilfe sei "sehr begrenzt". Der Kreml müsse "auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, und unser Himmel muss wieder sicher werden". Anfang April hatte Selenskyj den Bedarf zum Schutz der gesamten Ukraine auf 25 Flugabwehrraketensysteme mit jeweils sechs bis acht Startgeräten beziffert. Neben Patriots könnten das auch Systeme wie Iris-T, Samp/T und Nasams sein. Russland hatte in den vergangenen Wochen seine Luftangriffe auf die Ukraine verstärkt und unter anderem fast alle Wärmekraftwerke zerstört.

17:10 Uhr | Nato will Ukraine mehr Luftabwehrsysteme geben

Die Nato-Staaten wollen der Ukraine mehr Gerät für die Flugabwehr zur Verfügung zu stellen. Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg sagte am Freitag nach einer Videokonferenz mit den Verteidigungsministern der Nato-Mitgliedstaaten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky: "Die Nato hat bestehende Ressourcen innerhalb der Allianz erfasst und es gibt Systeme, die der Ukraine zur Verfügung gestellt werden können." Kiew bittet seit Monaten um Munition und mehr Mittel für die Luftabwehr gegen den Aggressor Russland. Deutschland hatte der Ukraine kürzlich bereits ein weiteres Patriot-Luftabwehrsystem bereitgestellt.

15:50 Uhr | Kreml bekräftigt Anspruch auf Ukraine

Der russische Außenminister Sergej Lawrow bekräftigt in einem Interview den Herrschaftsanspruch des Kremls auf ukrainisches Territorium. Unklar sei höchstens die Zukunft der Westukraine, sagte Lawrow in Moskau. Ansonsten werde es nur eine Ukraine geben, "die wahrhaft russisch ist, die Teil der russischen Welt sein will, die Russisch sprechen will und so ihre Kinder erziehen will". Etwas anderes stehe gar nicht zur Debatte. Lawrow betonte zugleich, Russland wolle nicht Nato-Staaten angreifen, wie dort behauptet werde, um Ängste zu schüren: "Aber wenn sie die Grenzen der Nato an unsere Grenzen vorschieben wollen, dann werden wir das in der Ukraine natürlich zu verhindern wissen." 

14:32 Uhr | Baerbock: Kritik an Chinas Partnerschaft mit Russland

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock greift China wegen dessen Verbindungen zu Russland scharf an. Wenn die Regierung in Peking "vor aller Augen" eine immer engere Partnerschaft mit Russland eingehe, "dann können wir dies nicht hinnehmen", sagt Baerbock zum Abschluss des Treffens der sieben Ressortchefs auf der italienischen Mittelmeerinsel Capri. China müsse zumindest seinen Einfluss auf Russlands Präsident Wladimir Putin geltend machen.

14:30 Uhr | 560 Millionen Euro für Ukraines Infrastruktur

Die Ukraine wird nach eigenen Angaben von der Europäischen Investitionsbank 560 Millionen Euro für die Energie- und Verkehrsinfrastruktur erhalten. Zudem würden die Mittel in den Wiederaufbau von Wohngebäuden und andere Wirtschaftsprojekte fließen, sagt Ministerpräsident Denys Schmyhal. Die Vorhaben würden die Ukraine näher an die Europäische Union heranführen. Die Gesamtkosten für den Wiederaufbau des Landes dürften nach früheren Angaben viele hundert Milliarden Euro betragen.

13:44 Uhr | EU plant neues Paket mit Russland-Sanktionen

In der EU wird wegen des anhaltenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ein 14. Sanktionspaket vorbereitet. Bestandteil sollen nach Angaben eines ranghohen EU-Beamten vom Freitag Strafmaßnahmen gegen Akteure sein, die bereits bestehende Russland-Sanktionen umgehen. Zudem dürfte es nach Angaben von Diplomaten eine erneute Erweiterung der Liste mit Personen und Einrichtungen geben, deren in der EU vorhandene Vermögenswerte eingefroren werden müssen. Konkrete Vorschläge wollen der Auswärtige Dienst der EU und die EU-Kommission den Mitgliedstaaten in der kommenden Woche vorstellen.

12:48 Uhr | Berlin weist russische Drohung zurück

Die Bundesregierung hat Drohungen der russischen Botschaft im Zusammenhang mit dem jüngsten Spionagefall aus Bayern scharf kritisiert. Diese weise man in aller Deutlichkeit zurück, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Die russische Botschaft hatte zuvor die Einbestellung von Botschafter Sergej Netschajew in Berlin kritisiert. In einer öffentlichen Stellungnahme war die Rede von einer "Provokation", die darauf abziele, "das Niveau der Russenfeindlichkeit in die Höhe zu treiben". Weiter hieß es: "Wir haben deutlich gemacht, dass jegliche unfreundliche Handlungen gegenüber Russland nicht ohne Konsequenzen bleiben werden."

Im Raum Bayreuth waren zuvor zwei Männer festgenommen worden, die für Moskau Ziele für mögliche Sabotageakte in Deutschland ausgekundschaftet haben sollen. Außenministerin Annalena Baerbock ließ deshalb gestern den russischen Botschafter einbestellen. Diesem Botschafter sei deutlich gesagt worden, dass solche Aktivitäten zu unterlassen sind, sagte der Sprecher.

11:45 Uhr | G7: Luftverteidigung der Ukraine stärken

Die G7-Außenminister bekennen sich dazu, die Fähigkeiten der Ukraine zur Luftverteidigung zu stärken. Dies geht aus einem Entwurf für eine gemeinsame Erklärung der Minister bei ihrem Treffen auf der italienischen Mittelmeerinsel Capri hervor. Für dieses Ziel werde man auch mit Partnerländern zusammenarbeiten. Die insgesamt dreitägigen Beratungen gehen am Mittag zu Ende.

11:18 Uhr | Selenskyj besucht Front im Osten der Ukraine

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht die Front im Osten der Ukraine und spricht mit Sanitätern einer Fallschirmjäger-Einheit. Er sei in der Region Donezk, schreibt er auf Telegram. "Ich habe unsere Verteidiger besucht, die medizinisch behandelt werden", teilt er mit.

10:21 Uhr | Verteidigungsexperte: Nicht zu viel von Nato-Ukraine-Rat erwarten

Der Verteidigungsexperte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Christian Mölling, schätzt, dass die Lücken in der ukrainischen Flugabwehr längerfristig bestehen bleiben werden. Er sagte MDR AKTUELL, da der Westen nicht ausreichend Munition nachproduziere, könne man die Lücke allenfalls zeitweise schließen. Vor diesem Hintergrund dürfe man auch nicht zu viel von der heutigen Krisensitzung des Nato-Ukraine-Rats erwarten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will beim Nato-Ukraine-Rat heute erneut um zusätzliche militärische Unterstützung bitten.

09:23 Uhr | Ukraine: Acht Tote bei russischen Angriffen

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach Regierungsangaben mindestens acht Menschen getötet worden, darunter zwei Kinder. Im Bezirk Synelnykowe in der zentral gelegenen Region Dnipropetrowsk seien sechs Menschen getötet worden, darunter ein sechsjähriges und ein achtjähriges Kind, erklärte Innenminister Ihor Klymenko im Onlinedienst Telegram. In der Regionalhauptstadt Dnipro wurden nach Angaben des Innenministeriums zwei Menschen getötet und 16 weitere verletzt. 

Löschfahrzeuge löschen einen Brand.
Bei Luftangriffen in der Stadt Dnipro sind ukrainischen Angaben zufolge mehrere Menschen ums Leben gekommen. Bildrechte: IMAGO/Ukrinform

09:05 Uhr | Ukraine meldet Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Die Armee teilte am Freitag mit, sie habe zum ersten Mal seit Kriegsbeginn einen strategischen Langstreckenbomber vom Typ Tu-22M3 abgeschossen, den Russland für Angriffe mit Marschflugkörpern auf ukrainische Städte nutze. Zerstört wurde das Flugzeug demnach von Luftabwehreinheiten der Luftwaffe in Zusammenarbeit mit dem Militärgeheimdienst der Ukraine.

Währenddessen berichten russische Medien, dass ein strategischer Bomber vom Typ Tu-22M3 abgestürzt ist. Der Absturz habe sich in der südlichen Region Stawropol ereignet, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax am Freitag das Verteidigungsministerium. Die vier Piloten hätten sich mit dem Schleudersitz aus dem abstürzenden Langstreckenbomber befreit. Drei von ihnen seien gerettet worden. Nach dem vierten Piloten wurde demnach noch gesucht. Der Absturz sei durch eine technische Störung verursacht worden.

07:25 Uhr | Eine Tote bei Luftangriffen in Ukraine

Bei russischen Luftangriffen auf die ukrainische Region Dnipropetrowsk ist nach Behördenangaben eine Frau getötet worden. Mindestens sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region, Serhij Lyssak, über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.

In der Stadt Dnipro sei ein fünfstöckiges Gebäude in Brand geraten und teilweise zerstört worden. Es sei zu befürchten, dass sich unter den Trümmern noch Menschen befinden. Außerdem sei die Infrastruktur in der Stadt Krywyj Rih beschädigt worden.

04:50 Uhr | Ex-Geheimdienstchef: Enttarnte Spione sind "Spitze des Eisbergs"

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, befürchtet nach der Festnahme zweier mutmaßlicher russischer Spione in Bayern weitere noch unentdeckte Fälle. Die enttarnten Geheimdienstaktivitäten seien keine Überraschung, "sondern die Spitze des Eisbergs", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Spionage und Sabotage gehörten zum Werkzeugkasten russischer Geopolitik, gerade in Kriegszeiten.

Die beiden verdächtigen Russlanddeutschen waren am Mittwoch in Bayreuth festgenommen worden. Sie sollen für Moskau mögliche Anschlagsziele ausgekundschaftet haben; ihnen ging es laut Generalbundesanwalt auch um Sabotageaktionen.

02:30 Uhr | Gouverneur berichtet von Drohnenangriffen auf Belgorod in Russland

Blick auf ein Wohnhaus in Razumnoye, das bei einem Militärschlag der ukrainischen Streitkräfte beschädigt wurde.
Das Bild zeigt ein Wohnhaus im russischen Razumnoye, das bei einem Militärschlag der ukrainischen Streitkräfte am 18. April beschädigt wurde. Bildrechte: picture alliance/dpa/TASS | Pavel Kolyadin

In der Region Belgorod im Süden Russlands hat die russische Luftabwehr 25 Flugobjekte abgefangen. Das berichtet der Gouverneur der Oblast Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram. Das Hauptziel sei die Stadt Belgorod gewesen, aber es habe keine Verletzten gegeben. Mehrere Privathäuser und andere Gebäude seien beschädigt worden. Ein kleines Feuer in einem Lagerraum konnte demnach schnell gelöscht werden.

00:40 Uhr | Baerbock will Luftverteidigung "zusammenkratzen"

Angesichts der verheerenden russischen Luftangriffe auf die Ukraine hat Außenministerin Annalena Baerbock mit Nachdruck mehr westliche Militärhilfe eingefordert. "Auf der ganzen Welt müssen wir die Luftverteidigung, die wir haben, zusammenkratzen", sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstagabend im ZDF-"heute-journal". Wie das gehen könne, darüber zerbreche man sich gerade beim Außenministertreffen der Siebenergruppe wichtiger westlicher Industrienationen auf Capri den Kopf.

Energisch wies sie Kritik zurück, die EU zögere bei der militärischen Unterstützung für den ukrainischen Abwehrkampf. "Wir warten auf gar nichts. Wir können nur nicht hexen und zaubern", sagte sie. In Europa habe man geglaubt, für immer in Frieden leben zu können, dann sei man vor zwei Jahren angesichts der russischen Invasion in einer anderen Welt aufgewacht.

00:00 Uhr | Ukraine-News am Freitag, 19. April 2024

Guten Morgen! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Beschaffung verlässlicher Informationen schwierig ist, weil viele verfügbare Quellen politisch motiviert sein können und schwer zu überprüfen. Dennoch gibt es unabhängige Experten, Organisationen und Journalisten, die differenzierte Einblicke bieten. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

Quellen: u.a. AFP, dpa, Reuters, MDR

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL – Das Nachrichtenradio | 19. April 2024 | 06:00 Uhr

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