Collage - Radiomoderatorin, Gärtnerin und Podcasthost Nadine Witt in ihrem Garten. 6 min
Bildrechte: MDR/Nadine Witt
6 min

Ein ganzes Jahr lang hat Kleingärtnerin Nadine Witt uns an ihren Gartenerlebnissen teilhaben lassen. Und darüber viele Erkenntnisse gewonnen: Was hat funktioniert und was nicht? Und was nimmt sie sich für 2022 vor?

06:06 min

Audio herunterladen [MP3 | 5,6 MB | 128 kbit/s] Audio herunterladen [MP4 | 11,2 MB | AAC | 256 kbit/s] https://www.mdr.de/mdr-garten/podcast/audio-komm-in-den-garten-erkenntnisse-gartenjahr-nadine-witt-100.html

Das sind Nadines Erkenntnisse kurz zusammengefasst:

  1. Neues ausprobieren: Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal Fenchel und Paprika angebaut - und die sind im Hochbeet einfach großartig geworden!  
  2. Mut wird belohnt: Äpfel auszudünnen ist mir schwer gefallen, aber es hat sich gelohnt! Die Ernte war großartig - die Äpfel weniger von Schädlingen befallen und deutlich größer als in der letzten Saison.
  3. Gute Nachbarschaft: Es ist sinnvoll, darauf zu achten, wer neben wem im Beet steht. Unser Sellerie zum Beispiel ist neben dem Kohlrabi großartig gewachsen.
  4. Misserfolge gibt es trotzdem: Nicht alles gelingt und auf das Wetter hat man sowieso keinen Einfluss. 2021 war es überraschend nass und darunter haben vor allem die Tomaten gelitten. Zur Kraut- und Braunfäule kam dann auch noch die Stängelfäule dazu, im Endergebnis fiel die Ernte mickrig aus.
  5. Garten für alle: Bei uns wohnen ganz viele Tiere im Garten und das ist gut so: Über 20 Vogelarten, außerdem Zauneidechsen und unzählige Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Aber natürlich auch weniger nette Gäste wie Mäuse und Schnecken, die sich an meinem Gemüse sattfressen, aber da bin ich jetzt entspannter...

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio