Die Skizze von drei rundlichen Häusern mit jeweils drei Stockwerken und einem Staffelgeschoss auf dem Gelände des auf der Zeichnung abgetragenen Trümmerhügels. Rechts läuft ein Fußgängerweg vorbei.
So wie auf der Skizze sollen die drei Häuser am Elbufer einmal aussehen. Bildrechte: Marc Weiler, Kubon Immobilienmanagenent

Altstadt von Magdeburg Streit um Trümmerhügel in Magdeburg: Investor will Häuser am Elbufer bauen

von Leonard Schubert, MDR SACHSEN-ANHALT

19. Dezember 2023, 09:57 Uhr

Der Trümmerhügel – ein Altstadt-Grundstück an der Elbe in Magdeburg – soll bebaut werden. Ein Investor hat kürzlich Pläne für drei Wohnhäuser vorgestellt. Doch einige Bürger wollen das Vorhaben verhindern. Sie befürchten giftigen Schutt und den Verlust von Bäumen und einer Kaltluft-Schneise. Der Investor widerspricht den Bedenken.

MDR San Mitarbeiter Leonard Schubert
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In Magdeburg sorgt die Zukunft des Trümmerhügels für Streit. Eigentlich ist die Grünfläche an der Elbe in der Magdeburger Altstadt derzeit kein Bauland. Das Stadtplanungsamt arbeitet aber gerade gemeinsam mit dem Investor Marc Weiler von der Firma Elba Real Estate GmbH an einem Bebauungsplan, mit dem drei Wohnhäuser entstehen könnten – sollte der Stadtrat dem Vorhaben zustimmen. Die Volksstimme (€) hatte zuerst berichtet.

Eine Satellitenaufnahme des Trümmerhügels von Magdeburg, rot markiert. Drum herum Elbe und Grundstücke.
Beim "Trümmerhügel" handelt es sich um ein dicht bewachsenes Elbgrundstück zwischen Hub- und Sternbrücke in der Altstadt von Magdeburg. Bildrechte: Google Earth

Konkret sehen die Entwürfe Häuser mit je drei Regel-Geschossen, einem Staffel-Geschoss und einer Tiefgarage vor. Insgesamt 39 Wohnungen sollen so entstehen. Dazu soll der Trümmerhügel in großen Teilen abgetragen und als Baufläche erschlossen werden.

Trümmerhügel Magdeburg: Ansicht Pläne vorher-nachher

Zeichnung. Blick von der Sternbrücke über die Elbe. Auf der anderen Elbseite der Entwurf von drei rundlichen Häusern mit jeweils drei Stockwerken und einem Staffelgeschoss auf dem Gelände des auf der Zeichnung abgetragenen Trümmerhügels.
Bildrechte: Marc Weiler, Kubon Immobilienmanagenent
Zeichnung. Blick von der Sternbrücke über die Elbe. Auf der anderen Elbseite der Entwurf von drei rundlichen Häusern mit jeweils drei Stockwerken und einem Staffelgeschoss auf dem Gelände des auf der Zeichnung abgetragenen Trümmerhügels.
Bildrechte: Marc Weiler, Kubon Immobilienmanagenent
Blick von der Sternbrücke Magdeburg über die Elbe Richtung Trümmerhügel und Kavalier Scharnhorst. Im Hintergrund der Dom.
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Damit hat Marc Weiler zahlreiche Forderungen der Stadt in den neuen Entwurf des Bebauungsplans eingearbeitet. Er war 2021 mit einem ersten Entwurf für eine Bebauung im Stadtrat gescheitert und hatte zahlreiche Nachbesserungen mit auf den Weg bekommen. In den neuen Entwürfen haben die Häuser ein Stockwerk weniger und es sind statt 15 nur noch zwei Außen-Parkplätze vorgesehen. Zudem ist eine Grünfläche inklusive öffentlichem Weg auf dem Gelände geplant.

Trümmerhügel: Werden bei der Abtragung Giftstoffe frei?

Während die Stadtverwaltung sich positiv zu den neuen Entwürfen äußerte, gibt es von einigen Bürgern vehemente Kritik an dem Vorhaben. Anwohner und Umweltschützer sagten, es sei absolut unverständlich, warum gerade diese Grünfläche bebaut werden solle, obwohl es in unmittelbarer Nähe attraktive Bauflächen gebe. Von einem Bau auf dem Gelände des Trümmerhügels sei aus unterschiedlichen Gründen abzusehen.

Renate Fiedler, Rainer Weigelt und Gabriele Krüger stehen nebeneinander.
V.l.n.r.: Renate Fiedler, Rainer Weigelt und Gabriele Krüger kritisieren das Bauvorhaben scharf. Bildrechte: MDR/Leonard Schubert

Sie fürchten etwa, dass durch die Abtragung des Trümmerhügels und der darin befindlichen Giftstoffe giftige Feinstäube entstünden, die das gesamte Umfeld belasteten. Zudem kritisierten sie, dass mit dem Bau 1,5 Hektar Waldfläche und eine wichtige Kaltluft-Schneise für die Magdeburger Innenstadt verschwinden. Sie forderten daher, dass das Areal als Grünfläche belassen wird. Außerdem klagten sie über das Vorgehen der Stadt. Diese habe unter anderem vernachlässigt, für ausreichend Möglichkeiten zur Information und zum Einspruch für Bürgerinnen und Bürger zu sorgen und keine Umweltverträglichkeitsprüfung in ausreichendem Ausmaß durchgeführt.

Die Kritikpunkte im Detail

Kritik: Giftiger Schutt vermutet

Die Anwohnerin Gabriele Krüger von der "Bürgerinitiative gegen eine Bebauung auf dem Trümmerberg" sagte MDR SACHSEN-ANHALT, unter dem Hügel seien mit dem Trümmerschutt auch Giftstoffe und chemische Industrie-Abfälle eingelagert worden, die bei der Abtragung des Hügels in Form von Feinstaub freigesetzt werden könnten. "Das ist eine tickende Zeitbombe", sagte Krüger. Es handele sich um ca. 40.000 Kubikmeter Schutt, der beseitigt werden müsse, und damit um mehr als die "mindestens 18.000 Kubikmeter", die der Investor angegeben hatte. Anwohner und Passanten würden so einer enormen Gefahr ausgesetzt. Sie kritisierte, bisher sei keine ausreichende Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden. Lediglich die oberste Schicht des Trümmerhügels sei untersucht worden.

Kritik: Verlust von Bäumen

Anwohner Rainer Weigelt vom Deutschen Alpenverein in Magdeburg kritisierte besonders, dass für den Bau von drei Häusern zahlreiche Bäume und Büsche gefällt werden müssten. Er sagte MDR SACHSEN-ANHALT: "Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, in Initiativen Bäume zu pflanzen und sich um das Stadt-Grün zu kümmern, aber hier sollen 1,5 ha Stadtwald einfach so gerodet werden." Die vereinbarten Ersatz-Pflanzungen in der Dodendorfer Straße seien unzureichend. Auch seltene Tier- und Pflanzenarten wären von dem Projekt betroffen. Zudem sei die Trümmer-Fläche als Baugrund ungeeignet. Dass die Stadt das Projekt trotz ausreichender Ausweich-Flächen in Erwägung ziehe, sei unverständlich.

Kritik: Stadtklima und rechtliche Voraussetzungen

Renate Fiedler von der Bürgerinitiative "Rotehornpark retten" erklärte, der Trümmerhügel sei gerade eine wichtige Kaltluft-Schneise für die Magdeburger Innenstadt. Diese werde durch den Klimawandel ohnehin immer stärker aufgeheizt und sei im Sommer oft unerträglich heiß. "Andere Städte entsiegeln und schaffen Grünflächen, hier soll eine Grünfläche in der Innenstadt versiegelt und abgeholzt werden. Und wofür?", empörte sie sich im Gespräch mit dem MDR.
Zudem kritisiert sie, die rechtlichen Voraussetzungen für den Bau der Häuser seien nicht gegeben. Das Gelände sei eigentlich nicht zur Bebauung mit Wohnhäusern ausgeschrieben. Dies dürfe nur unter bestimmten Auflagen geändert werden. Eine Auflage sei, dass der Bevölkerung kein Schaden entstehe. Das sei aber nicht der Fall, da die Bebauung Schaden auslösen würde.

Kritik am Vorgehen der Stadt

Krüger, Fiedler und Weigelt zeigten sich zudem enttäuscht vom Vorgehen der Stadt. Speziell kritisierten sie, dass es im Jahr 2021 keine Bürgerversammlung mit der Möglichkeit gegeben habe, gegen die Bebauungspläne zu widersprechen. Die Pläne seien ohne Versammlung in den Stadtrat gegangen. Zudem habe das Stadtplanungsamt Fehler gemacht. Es habe die alten Entwürfe zunächst für korrekt befunden, obwohl die darauf eingezeichnete Gebäude-Höhe über der zulässigen Maximalhöhe gelegen habe.
Insgesamt dränge sich ihnen der Eindruck auf, dass die Stadt dem Investor Zugeständnisse machen würde. Vereinbarungen wie der "Masterplan 100 % Klimaschutz" der Stadt, über die sonst viel gesprochen würde, zählten in solchen Momenten anscheinend nicht.

Investor: "Sorge vor Schadstoffen unbegründet"

Marc Weiler widersprach auf Nachfrage von MDR SACHSEN-ANHALT der Kritik der Bürgerinnen und Bürger. Er sagte, die Sorge vor Schadstoffen im Trümmerhügel sei unbegründet. Bei dem zu beseitigenden Hügel handele es sich um Trümmerschutt. Die Abtragung werde zudem eng von der unteren Umweltbehörde begleitet. Für die Bäume, die gefällt würden, gebe es vertraglich geregelte Neu-Anpflanzungen und Ersatz-Maßnahmen, die man vollumfänglich erfüllen werde. Zudem sei am Hammersteinweg das Ziel, so viele der dort stehenden Bäume zu erhalten wie möglich.

Ein gepflasterter Fußweg. Links hinten Wohnhäuser, rechts ein bewachsener Wall, der Anstieg des sogenannten Trümmerhügels.
Am Hammersteinweg sollen nach Angaben von Marc Weiler möglichst viele Bäume erhalten werden. (Archivbild) Bildrechte: MDR/Leonard Schubert

Weiler zeigte sich zuversichtlich, dass den Bebauungsplänen dieses Mal vom Stadtrat zugestimmt wird. Die Forderungen des Umweltauschusses und des Bauausschusses habe man vollumfänglich umgesetzt. Er betonte, dass die Entwicklung des Areals aus städtebaulicher Sicht "dringend notwendig" sei. Dazu müsse man sich den Trümmerhügel in seinem derzeitigen Zustand nur anschauen.

Grüne Stadtratsfraktion reagiert auf Vorwürfe

Die grüne Stadträtin Kathrin Natho sagte MDR SACHSEN-ANHALT nach einer Konfrontation mit der Kritik, die Einwände der Bürgerinnen und Bürger würden angehört und ihre Anregungen berücksichtigt. Dies sei bereits 2021 der Fall gewesen. Man könne außerdem schriftlich zu den öffentlich zugänglichen Plänen Stellung nehmen. Fehler seitens des Stadtplanungsamtes seien der Fraktion in diesem Fall nicht bekannt.

Zum Punkt der Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) sagte Natho, im Außenbereich seien UVPs erst ab einer Größe von zehn Hektar verpflichtend. Dies sei bei dem Grundstück nicht der Fall. Allein das Vorhandensein von Schadstoffen begründe noch nicht die Durchführung.

Ein Foto des mit kahlen Bäumen bewachsenen Trümmerhügels von oben.
Auch durch die Baustelle am Kavalier Scharnhorst gezeichnet: Ein Stück des Trümmerhügels von oben, aus dem Archiv von Marc Weiler. Bildrechte: Marc Weiler, Kubon Immobilienmanagenent

Für die Bäume (größtenteils Robinien), die gefällt würden, gebe es Ausgleichs-Maßnahmen auf dem SKET-Gelände, da diese Maßnahmen in der näheren Umgebung leider schwer umsetzbar seien. Auf dem Plan-Gebiet selbst sollten 50 heimische und standortgerechte Bäume gepflanzt werden. Außerdem solle es Dach- und Fassadenbegrünung geben. Bezüglich der Kaltluft-Schneise sagte sie, das Gebiet "berühre kein stadtklimatisches Baubeschränkungsgebiet". Dieses sei allerdings direkt angrenzend.

Insgesamt sei es wichtig, dass das Gebiet an der Elbpromenade so entwickelt werde, dass es für alle Magdeburgerinnen und Magdeburger zugänglich sei. Das bedeute, keine Einzäunung und so viel Grün wie möglich. Außerdem solle bei dem Areal dem Denkmalschutz eine besondere Bedeutung zukommen. Dies gelte insbesondere für die Sichtbarkeit des alten Reservekriegswasserwerkes, das auf dem Areal liege.

Blick von der Hubbrücke aus über die Elbe auf eine bewachsene Erhebung am anderen Elbufer. Diese ist der Trümmerhügel.
Auf der anderen Seite der Elbe liegt der dicht bewachsene Trümmerhügel an der Elbpromenade. (Archivbild) Bildrechte: MDR/Leonard Schubert

Stadtverwaltung erklärt Vorgehen

Die Stadtverwaltung wies große Teile der Kritik ebenfalls zurück. Auf die Bedenken wegen giftiger Feinstäube gab sie an, dass der Trümmerhügel als Verdachts-Fläche für Altlasten registriert sei. Die Abbaggerung und die fachgerechte Entsorgung des Schutts werde von Experten begleitet. Beim Bau werde es zeitweise zu Beeinträchtigung der Anwohner kommen.

Blick vom Anfang der Hubbrücke aus auf zwei gepflasterte Fußwege. Rechts neue Wohngebäude, links ein ansteigender Fußweg auf das Gelände des Trümmerhügels, der unter anderem mit Bäumen bewachsen ist.
Direkt neben dem Trümmerhügel stehen Wohnhäuser. (Archvibild) Bildrechte: MDR/Leonard Schubert

Auf Nachfrage bestätigte die Stadtverwaltung, dass auf den Entwürfen 2021 inkorrekte Höhenangaben verzeichnet gewesen seien. Daraufhin habe die Stadt einen Änderungsantrag beschlossen. Die Änderungen seien in den aktuellen Entwürfen umgesetzt worden. Diese beinhalteten auch Maßnahmen aus dem Katalog des Klimaanpassungskonzeptes wie z.B. Dach- und Fassadenbegrünung.

Stadtplanungsamt sendet positive Signale

Informationen der Volksstimme nach äußerten sich Vertreter des Stadtplanungsamts bei der Vorstellung der Entwürfe positiv gegenüber dem Projekt. Demnach hatte Katja Lehmann vom Stadtplanungsamt auf einer Bürgerversammlung Anfang Dezember 2023 gesagt, der vorgelegte Bauplan habe "einen Standard, der derzeit seinesgleichen sucht.".

Im Frühjahr soll der Stadtrat dann rechtsverbindlich über die Bebauungspläne entscheiden, sofern die Oberbürgermeisterin die Entwürfe freigibt. Dann herrscht Gewissheit, ob auf dem Trümmerhügel bald gebaut werden wird.

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MDR (Leonard Schubert)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 18. Dezember 2023 | 07:30 Uhr

25 Kommentare

Bergziege vor 22 Wochen

Der Begriff Trümmerhügel suggeriert eine verlotterte Fläche. Tatsächlich hat sich hier auf ungenutztem Brachland seit ca. 70 Jahren ein Wald auf etwa 1,5 ha. entwickelt, incl. einer interssanten Tierwelt. Schätzungsweise stehen hier 150 Bäume, bitte nachzählen.Aber der Begriff Wald wird ja vermieden, m internationalen Verständnis eine Fläche ab 0,5 ha ein Wald. Der Hügel unter einen dicken Humusschicht besteht aus Trümmerschutt und ist damit nicht verdichtet. Das Vorhaben, hier nur einen Teil zu entfernen ist schon eigenartig. Für das Vorhaben daneben wurde im gewachsenen Boden eine aufändige Beton-Pfahl- Gründung durchgeführt. Meine Prognose: der Wald wird gerodet, man stelllt hinterher fest dass doch mehr Aufwand nötig ist. Die Baupreise steigen weiter, es gibt eine Änderung der Baugenehmigung usw. Damit wird die Stadt ein weiteres langwieriges Vorhaben bekommen. Aber wer hier investieren möchte, nur zu. Mann kann hier Investorengeld problemlos über sehr viele Jahre versenken.

Denkschnecke vor 22 Wochen

Ich habe auch den Eindruck, dass sich vor allem Leute beschweren, die erst vor wenigen Jahren selbst in Neubauten am Elbebahnhof gezogen sind.
Die "Frischluftschneise" ist eine Sackgasse, die von genau deren Häusern begrenzt wird...

Basil Disco vor 22 Wochen

"der Erhalt der lt. Flächennutzungsplan ausgewiesenen Park- und Grünbereich der "Trümmerberges", der eine wichtige klimatische Bedeutung für das Innenstadtklima hat, wie man es in zahlreichen Dokumenten der Stadtverwaltung lesen kann."

Tja lieber User "nicht aufgeben", das alles ist nur so lange von Bedeutung bis gewisse Leute solche Flächen als Renditeobjekte entdecken. Dann sind all die hehren Ziele plötzlich vergessen und eine kleine Clique von Baulöwen bestimmt die Stadtentwicklung.

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