G wie Grenzen

Garten

Ein Mann sitzt vor einer Holzlaube mitten in einem grünen Garten 6 min
Bildrechte: ARTE Europa | Lettland: Insel der Kleingärtner
Frau 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Webreportern Efi Mourgela war in Rumänien unterwegs und hat einen Herrn getroffen, der Büroarbeit gegen Gartenluft getauscht hat und nun erfolgreich Gemüse züchtet.

MDR FERNSEHEN Fr 30.08.2013 17:00Uhr 01:31 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video145440.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Gebirge

Piringebirge und Rhodopen Stille Klöster und die kleinste Stadt Bulgariens

In der Abgeschiedenheit der Rhodopen und des Piringebirges finden sich historische Stätten: Das Batschkovo-Kloster, das Roshen-Kloster und das Weinstädtchen Melnik - beliebte Reiseziele damals und heute.

Batschkovo Kloster Bulgarien
Das 1038 begründete Batschkovo-Kloster ist ein bulgarisches Nationalheiligtum und gehört zu den wichtigsten Wallfahrtsorten Südosteuropas. Bildrechte: IMAGO
Batschkovo Kloster Bulgarien
Das 1038 begründete Batschkovo-Kloster ist ein bulgarisches Nationalheiligtum und gehört zu den wichtigsten Wallfahrtsorten Südosteuropas. Bildrechte: IMAGO
Batshkovo Manastir in Bulgarien
Das Batschkovo-Kloster befindet sich in den Rhodopen und ist nach dem Rila-Kloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1988. Bildrechte: MDR
Roma im Batschkovo-Kloster
Roma im Batschkovo-Kloster während des Frühlingsfestes am 6. Mai (Foto von 1988). Bildrechte: MDR
Mönch des Batshkovo Manastir in Bulgarien
Ein Mönch während des Frühlingsfestes im Batschkovo-Kloster 1988. Bildrechte: MDR
Melnik mit Felsen im Hintergrund
Melnik ist die kleinste Stadt Bulgariens. Sie liegt ganz im Süden des Landes, umgeben von den weißen Sandsteinhängen des Piringebirges. Bildrechte: IMAGO
Bulgarien, Melnik, Gasse mit traditioneller Architektur
Melnik steht komplett unter Denkmalschutz und gilt als architektonisches Symbol der sogenannten "bulgarischen Wiedergeburt" nach der Erlangung der Unabhängigkeit 1878. Bildrechte: IMAGO
Melnik in Bulgarien
Ein typisches Haus in Melnik (Foto von 1988). Bildrechte: MDR
Roshenkloster Piringebirge
Das Roschenkloster befindet sich im Piringebirge, im mazedonischen Teil Bulgariens. Es ist eines der schönsten des Landes. Bildrechte: IMAGO
Piringebirge, Bergsee
Ursprüngliche Landschaft - der Okoto-Bergsee im Piringebirge. Bildrechte: IMAGO
Alle (9) Bilder anzeigen

Gefängnis

Menschen stehen in einer Schlange an. 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau auf einer Wiese. 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine rote Backsteinfront eines großen Gebäudes. 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Damit ihr Leid nicht in Vergessenheit gerät, haben ehemalige Hoheneck-Insassinen 1991 einen Verein gegründet. Zum 20-jährigen Jubiläum war auch Bundespräsident Wulff vor Ort.

MDR FERNSEHEN Fr 13.05.2011 19:30Uhr 02:01 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video22938.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Geheimdienste

Berlin Lichtenberg, ehemalige Zentrale des DDR Ministerium für Staatssicherheit MfS.
In der DDR gab es in der Umbruchzeit heftige Debatten darum, ob die Akten zu vernichten oder zu veröffentlichen seien – im Einigungsvertrag war eigentlich die Vernichtung vorgesehen. DDR-Bürgerrechtler entschieden die Sache in einer beispielhaften Aktion jedoch in ihrem Sinne: Sie besetzten im September 1990 das Gebäude in der Normannenstraße und blieben so lange dort, bis ein Gesetz über die Gründung der Behörde des "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR" in den Einigungsvertrag aufgenommen wurde. Seit Januar 1992 sind die Akten tatsächlich für die Öffentlichkeit zugänglich. Bildrechte: IMAGO
Altlast: Rumänien und sein Geheimdienst 6 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lastwagen Werk Roman 5 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Haus des Terrors - Mahn- und Gedenkstätte für die Terror-Opfer der jüngeren Geschichte Ungarns.
Das repräsentative Haus in der vornehmen Budapester Andrássy útca war 1944/45 Hauptquartier der ungarischen Nazipartei, der "Pfeilkreuzler". Im Winter 1945 wurde hier dann die Zentrale des Geheimdienstes des sozialistischen Ungarns, des Államvédelmi Hatóság (AVH), eingerichtet. Als 1949 auch in Ungarn die Revolution begann, ihre Kinder zu fressen, wurden in den Kellern Hunderte Kommunisten eingesperrt und gefoltert, um ihnen die aberwitzigsten Geständnisse für die stalinistischen Schauprozesse abzutrotzen. Auch Todesurteile wurden hier vollstreckt. Nach der Niederschlagung des Volksaufstands 1956 wurde der Geheimdienst AVH im Zuge der Entstalinisierung aufgelöst. In die Andrássy útca 60 zog nun das Außenhandelsministerium ein und einige Jahre später der kommunistischen Jugendverband, der in den einstigen Folterkellern einen Klub eröffnete. Seit 2002 ist das Gebäude ein Museum: Das "Haus des Terrors". Es beherbergt eine ständige Ausstellung, in der sowohl an die Opfer der "Pfeilkreuzler" als auch an die des Stalinismus erinnert wird. Bildrechte: IMAGO

Geld

Genscher, Hans-Dietrich

Hans-Dietrich Genscher 1 min
Bildrechte: DOKfilm / Mein Deutschland

Der damalige Außenminister konnte in der Nacht des 9. November 1989 vor Aufregung kaum schlafen. Wie wertet er den Mauerfall im Rückblick?

Mo 09.11.2009 22:45Uhr 00:50 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video313420.html

Rechte: DOKfilm / Mein Deutschland

Video

Georgien

Grafik Georgien 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Die ehemalige Sowjetrepublik ist seit 1991 unabhängig. In Georgien, das ungefähr so groß ist wie Österreich, leben 3,7 Millionen Menschen - etwa so viele wie in Berlin.

Fr 08.07.2016 14:31Uhr 00:35 min

https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/politik/georgien-portraet100.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Osteuropa

Guram Palawandischwili 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Geschichte Europas

Gesetze

HiO Web-TV 9 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Gleichberechtigung in der DDR

Gesundheitssystem

Gorbatschow, Michail

Grenzen

Elbedeich, bei Lauenburg 1984/2013
Über eine Strecke von knapp 100 Kilometern war die Elbe innerdeutscher Grenzfluss. Hier die Grenzanlagen beim schleswig-holsteinischen Lauenburg 1984 und der Deich in einer Aufnahme von 2013. Bildrechte: Jürgen Ritter

GST