Strombrücke, Intel, Citytunnel So geht es mit Magdeburgs größten Baustellen 2023 weiter

11. Januar 2023, 14:52 Uhr

In Magdeburg wird gebaut – und das nicht zu knapp. Während sich manche Baustellen, wie der Citytunnel und der Strombrückenzug, dem Ende nähern, werden an anderer Stelle schon die nächsten begonnen. Neu hinzukommt zum Beispiel die Erneuerung der Brücke am Wasserfall im Stadtpark. Wie es mit Magdeburgs Baustellen im Jahr 2023 weiter geht, erfahren Sie im Überblick.

Citytunnel und Eisenbahnunterführung Ernst-Reuter-Allee

Zwar ist die Tunnelbaustelle am City Carré für Straßenbahnen wieder vollständig befahrbar, jedoch müssen sich Autofahrer noch etwas gedulden, bis auch sie durch die Ernst-Reuter-Allee fahren können. Am 31. März soll der Citytunnel feierlich eingeweiht werden und ab 1. April dann der Verkehr durch die beiden Röhren rollen. Oberbürgermeisterin Simone Borris (parteilos) sagte: "Bis dahin erfolgen die Fertigstellung der technischen Ausstattung des Tunnels und aller Verkehrsknoten sowie Tests und Probeläufe der fertigen Anlagen im Zusammenspiel mit der Tunnelüberwachung".

Parallel wird an dem zwischen den Eisenbahnbrücken am Hauptbahnhof Magdeburg liegenden Kölner Platz gearbeitet. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, soll der ehemalige Parkplatz und Taxistand bis Sommer 2024 umgestaltet werden – mit Bäumen und Sitzgelegenheiten.

Tangente: Magdeburger Ring wird wegen neuer Straßenbahntrasse verlegt

Für die neue Straßenbahntrasse ins Neustädter Feld wird ein Teil des Magdeburger Rings verlegt. Alle Fahrbahnen werden für die neue Straßenbahnstrecke um eine Spur nach Osten verlegt. Betroffen ist ein etwa 600 Meter langer Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Damaschkeplatz/Editharing und Albert-Vater-Straße.

Kurzzeitig war so nur ein Fahrstreifen je Richtung befahrbar. Die Baurbeiten waren nach Angaben eines Sprechers der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) Mitte Dezember vorerst beendet worden, sodass wieder alle vier Spuren befahren werden konnten. Im Januar 2023 sollten die Arbeiten wieder aufgenommen werden, erklärte der Sprecher MDR SACHSEN-ANHALT. Dann kommt es in Fahrtrichtung A2, Abfahrt Albert-Vater-Straße, zu einer halbseitigen Sperrung der Abfahrt, wegen Arbeiten an einer Gasleitung im Edithawinkel. Die Arbeiten sollen eine Woche dauern.

Ab voraussichtlich März 2023 wird der Magdeburger Ring nach MVB-Informationen zwischen Damaschkeplatz und Albert-Vater-Straße in Fahrtrichtung A2 auf eine Fahrspur reduziert. Der Grund: Ein Abwasserkanal muss verlegt werden.

Mit der 3,5 Kilometer langen neuen Strecke wird erstmals das große Wohngebiet Neustädter Feld mit 10.000 Einwohnern an das Straßenbahnnetz angebunden. Die Eröffnung der Straßenbahntrasse ist für 2026 vorgesehen.

Strombrücke

Seit Juli 2022 ist der Strombrückenzug wegen Sanierungsarbeiten und des neuen Anschlusses an die Elbbrücke gesperrt. Die Freigabe soll im Jahr 2023 erfolgen. "An diesem Ziel halten wir weiter fest", betonte Magdeburgs Oberbürgermeisterin Borris. Im vergangenen Jahr hieß es von der Stadtverwaltung noch, dass die Arbeiten bis zum Sommer 2023 abgeschlossen sein sollen.

Noch im Januar werde die neue Verkehrsverbindung von der Alten Zollbrücke zur Stadtparkstraße freigegeben, so Borris. Damit entfiele der Weg über die Straße Kleiner Werder. "Bis zur Freigabe des gesamten Strombrückenzuges bleiben die Umleitung für den Kfz-Verkehr über die Sternbrücke und der Schienenersatzverkehr der Linie 46 vom Heumarkt bis zum Hasselbachplatz bestehen." Über die Namensgebung für die beiden Brücken soll in diesem Jahr abschließend der Stadtrat entscheiden.

Visualisierung Wie die neue Elbebrücke in Magdeburg künftig aussehen soll

Im Frühjahr 2020 ist der feierliche erste Spatenstich für den neuen Strombrückenzug in Magdeburg gesetzt worden. Seitdem laufen die Bauarbeiten. 2023 soll die neue Brücke fertig sein.

Entwurf einer Brücke in einer Stadt mit Hochhäusern
Der neue Strombrückenzug in Magdeburg wird eine Pylonbrücke über die Alte Elbe – eine Art Hängebrücke mit gespannten Seilen. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Entwurf einer Brücke in einer Stadt mit Hochhäusern
Der neue Strombrückenzug in Magdeburg wird eine Pylonbrücke über die Alte Elbe – eine Art Hängebrücke mit gespannten Seilen. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Anna-Ebert-Brücke mit Pylonbrücke im Hintergrund
Der Neubau verläuft parallel zur hochwassergeschädigten Anna-Ebert-Brücke. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Bereich zwischen einhüftigem Rahmen (links) und Zollbrücke (rechts)
Die alte Brücke von 1882 soll vom Verkehr entlastet werden. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Anna-Ebert-Brücke (links) und neue Pylonbrücke (rechts)
Für Fußgänger und Radfahrer entstehen Sitzmöglichkeiten und neue Wege... Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Neue Zufahrt zur Straße Am Winterhafen
Dadurch kann man künftig wieder entlang der Alten Elbe in Richtung Stadtpark laufen. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Neue Umfeldgestaltung am Heumarkt
Das Aussehen des Heumarkts wird ebenfalls verändert... Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Künftige Gestaltung und Verkehrsführung am Heumarkt
... genau so wie die dortige Straßenführung. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Platz zwischen Anna-Ebert-Brücke (rechts) und neuer Pylonbrücke (links)
Im Bereich Zollhaus gibt es aktuell noch Straßenbahngleise. Künftig ist das nicht mehr so – dann führen die Gleise über den Neubau. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Künftige Verkehrsführung mit neuer Zufahrt zum Stadtpark
Auf der neuen Strombrücke soll es für Bahnen und Autos getrennte Fahrbahnen geben... Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Neue Haltestelle Zollhaus vor der neuen Pylonbrücke
... und zwar auf dem gesamten Brückenzug. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Bereich zwischen Anna-Ebert-Brücke (links) und Pylonbrücke (rechts)
Die Fertigstellung ist für 2023 geplant. Die Kosten liegen bei mindestens 93 Millionen Euro, werden aber laut Tiefbauamt wahrscheinlich steigen. Grund sind die Verzögerungen beim Bau. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Bereich zwischen Zollbrücke (links) und einhüftigem Rahmen (rechts)
Für den Bereich neben der Zollbrücke ist künftig dieser Look geplant... Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Draufsicht auf den neuen Brückenzug in Richtung Innenstadt
... und so soll das gesamte Bauwerk aussehen. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Gesamter Brückenzug inklusive bestehender Strombrücke über die Stromelbe
Bisher führt die Magdeburger Strombrücke nur über die Stromelbe. Die neue Brücke wird künftig diese bestehende Brücke verlängern und das Stadtzentrum mit Brückfeld und Cracau verbinden. Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
Entwurf einer beleuchteten Brücke bei Nacht
Es handelt sich um eines der größten Bauprojekte in Magdeburg.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 24. Februar 2020 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/kb
Bildrechte: Bauwerksentwürfe Leonhardt, Andrä und Partner; Visualisierung AI.STUDIO GmbH
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Klar ist: Der Stadtrat von Magdeburg hat den Haushalt für 2023 beschlossen. Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT umfasst er rund 834 Millionen Euro. Etwa die Hälfte machen Sozialausgaben aus, weitere 150 Millionen Euro sind für Investitionen vorgesehen.

Konkrete Projekte sind beispielsweise der Ersatzneubau des Strombrückenzuges, die Sanierung der Brücken auf dem Magdeburger Ring sowie die schon laufende Sanierung von Hyparschale und Stadthalle.

Hyparschale, Stadthalle und Kunstmuseum

Im Frühjahr sollen die Rohbauarbeiten an der Hyparschale enden, im Anschluss beginnt laut Stadt der komplette Ausbau, der im 1. Halbjahr 2024 abgeschlossen sein soll. Die Kosten sind jedoch höher als geplant.

An der Stadthalle werden den Angaben zufolge in diesem Jahr neben den Tiefbauarbeiten auch die Rückbau- und Rohbauarbeiten fortgesetzt. Dazu sollen Kanalarbeiten sowie Rohinstallationen der Haus- und Betriebstechnik beginnen. Die Wiedereröffnung der Stadthalle ist für das Jahr 2025 vorgesehen. Auch die Außenanlagen sollen umgestaltet werden.

Beim Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen wurden bisher für rund neun Millionen Euro der Nordflügel und die Klosterkirche erneuert. Derzeit werden laut Stadt die Sanierung des Alumnats und des Verwaltungstraktes des Kunstmuseums vorbereitet. Baustart soll voraussichtlich im 2. Quartal dieses Jahres sein.

Intelansiedlung am Eulenberg

Im Süden Magdeburgs sollen in diesem Jahr die Bagger anrollen, um die Baustelle für Europas größte Chipfabriken zu eröffnen. Anfang Januar haben bereits die archäologischen Untersuchungen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie begonnen, teilte die Landeshauptstadt mit. In den kommenden Monaten würden die baufeldfreimachenden Arbeiten am Eulenberg fortgesetzt, unter anderem für die Umverlegung einer Stromleitung. Mit Intel bekommt Magdeburg die größte Firmen-Ansiedlung der vergangenen Jahrzehnte deutschlandweit.

Wirtschaftsminister Sven Schulze hatte im Dezember in Brüssel bei Vertretern der EU- Mitgliedsstaaten um die Zustimmung zum European Chips Act geworben.

Der Chips Act regelt die Strategie der EU, wie sie künftig ihre Halbleiterproduktion aufstellen möchte, um unabhängiger vom asiatischen Markt zu werden. Er soll im Sommer 2023 in Kraft treten. Parallel dazu gibt es Verhandlungen zwischen Deutschland und der EU-Kommission, bei denen über die Freigabe der bereits vorliegenden Fördergelder in Berlin beraten wird. Diese Verhandlungen heißen Notifizierungsverfahren und sollen in den ersten Monaten des neuen Jahres abgeschlossen sein. Dann können bereits im Frühjahr die Fördergelder nach Magdeburg fließen und Intel könnte mit dem Bau der Fabriken beginnen.

Einen genauen Zeitpunkt für den Baustart hat Intel noch nicht genannt. Das Unternehmen teilte MDR SACHSEN-ANHALT mit, dass man bei Zahlung der Fördermittel mit Landesregierung und Stadt die weiteren Schritte zum Baustart regeln werde.

Der Intelkonzern hatte im März 2022 verkündet, 17 Milliarden Euro in zwei neue Chipfabriken in Magdeburg zu investieren. Im November erfolgte der Kauf des erwa 480 Hektar großen Geländes durch die Intel Corporation. Vom Projekt abrücken will Intel nach eigenen Angaben nicht, auch wenn die Konjunkturdaten für den Chip-Riesen momentan schwach ausfallen.

Brücke am Wasserfall im Stadtpark Rotehorn

Ab dem 2. Quartal 2023 steht den Fußgängern und Radfahrern in Magdeburg die nächste Baustelle ins Haus: Die Brücke am Wasserfall am Stadtpark soll umgebaut werden. Es werde hierzu geprüft, ob die Brücke unter laufendem Verkehr instandgesetzt werden kann, sagte Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf MDR-Nachfrage im Sommer 2022. In den kommenden Wochen wird laut Stadt die Auftragsvergabe für die Brücke am Cracauer Wasserfall erfolgen.

Neubau Straßenbahnstrecke am August-Bebel-Damm

Die Straßenbahnstrecke und die Autostraße entlang des August-Bebel-Damms wurden beim Elbehochwasser 2013 überschwemmt und stark beschädigt. Laut MVB soll bis 2024 ein hochwassersicherer Neubau der gesamten Strecke erfolgen. Durch eine Neuaufteilung der Fahrspuren wird der Straßenbahnverkehr durchgängig vom Autoverkehr getrennt.

Bis März 2023 bleibt den Angaben eines MVB-Sprecher zufolge die aktuelle Verkehrsführung bestehen. Ab März solle eine neue Bauphase beginnen. Der August-Bebel-Damm soll dann in beide Fahrtrichtungen geöffnet werden. Die bisherige Umleitung über Korbwerder entfällt dann, heißt es.

Ausbau des Industriehafens

Der Ausbau des Industriehafens wird 2023 weiter fortgesetzt. Der Bau des Damms zur Abschottung des Industriehafens von der Elbe wird voraussichtlich im 3. Quartal abgeschlossen, so die Stadt. Die Herstellung und Erneuerung von Kaianlagen auf einer Länge von rund 700 Metern beginne voraussichtlich im 4. Quartal. Mit dem Erweiterungsvorhaben soll der Hafen noch unabhängiger vom Wasserstand der Elbe werden.

MDR (Maximilian Fürstenberg)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 10. Januar 2023 | 14:30 Uhr

9 Kommentare

Durchblick 2.0 am 28.12.2022

Dachte ich mir, dass da einfach pauschale
Dinge in den Raum geworfen werden. Einfach mal beim Ministerium für Finanzen im Netz nachlesen. Da steht >alles< wer wie viel bekommt, wohin das Geld geht usw. Aber bitte nicht zu sehr wundern, dass die Blase platzt.
Dass MD so abgeht hat andere Gründe, aber ganz sicher nicht der Sitz vom Landtag.

hettstedt am 28.12.2022

Schulen, Straßen, ÖPNV, allgemeine Versorgung auf dem Land...wird alles immer maroder.
Betrifft sicherlich nahezu alle ländlichen Landkreise in unserem Bundesland.
Da sollte man ansetzen, da aber aus md keines dieser prekären Probleme wirklich ernst genommen wird, werden wir bei der nächsten Landtagswahl leider ein "blaues" alternatives Wunder erleben...

hettstedt am 28.12.2022

Großer Käse vom Durchblick 2.0 Dioptrien.
Es gibt genug Kommunen in Sachsen-Anhalt, die Subventionen fürs Bauen viel dringender benötigen....aus md kommt da aber nur heiße Luft.

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