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Ein Mäusekadaver auf der Erde. Die beiden schwarz-orangenen Totengräber-Käfer haben ihren Nachwuchs darin untergebracht.
Totengräber-Käfer Nicrophorus vespilloides platzieren ihren Nachwuchs in den Kadavern von Kleintieren. Dort erhalten die Larven eine optimale Versorgung. Bildrechte: Shantanu Shukla, Max Planck Institute for Chemical Ecology
Ein Mäusekadaver auf der Erde. Die beiden schwarz-orangenen Totengräber-Käfer haben ihren Nachwuchs darin untergebracht.
Totengräber-Käfer Nicrophorus vespilloides platzieren ihren Nachwuchs in den Kadavern von Kleintieren. Dort erhalten die Larven eine optimale Versorgung. Bildrechte: Shantanu Shukla, Max Planck Institute for Chemical Ecology

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Laura (Davia Dannenberg) und Loris (Johan Ooms)
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Kriminalfilm Deutschland 1994

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Fakt ist! Aus Dresden

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Geliebter Feind - zurück zur Partnerschaft mit Russland?

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Autor Bielack (Willi Schwabe, l.) und Dramaturg Gallstein (Claus Schulz, r.) fangen erst spät Feuer für den Revuefilm. Bis dahin hat der unbekannte Alexander Ritter (Manfred Krug, 2.v.l.) schon Ideen en masse produziert und ganz nebenbei Produktionsassistentin Claudia Glück (Christel Bodenstein) gehörig den Kopf verdreht.
Autor Bielack (Willi Schwabe, l.) und Dramaturg Gallstein (Claus Schulz, r.) fangen erst spät Feuer für den Revuefilm. Bis dahin hat der unbekannte Alexander Ritter (Manfred Krug, 2.v.l.) schon Ideen en masse produziert und ganz nebenbei Produktionsassistentin Claudia Glück (Christel Bodenstein) gehörig den Kopf verdreht. Bildrechte: MDR/DEFA-Stiftung/Foto Horst Blüme
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Kris (Iris Becher) und Aleksej (Waldemar Hooge) beobachten in einer Pause das Treiben auf dem Rummelplatz.
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Die Welt da draußen

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Kurzfilm Deutschland 2015

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Ausstellung: Oh Yeah - Popmusik in Deutschland im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (bis 12. Mai 2019)
Ausstellungsansicht 'Sound Lounge II': Vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Trends: Mit Kopfhörern tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in die bunte Welt des Pop. Bildrechte: Martin Luther

Geschichte & Gesellschaft

Bruderkuss zwischen Michail Gorbatschow und Erich Honecker
Der KPdSU-Chef erntete für seine kühnen Pläne viel Kritik. Auch der Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, hielt von Gorbatschows Reformkurs nur wenig. Im Oktober 1989 lud er den Chef des sowjetischen Bruderlandes nach Ost-Berlin, um von ihm Rückendeckung bei den Feiern zum 40. Jahrestag des DDR-Bestehens zu erhalten. Honecker stand zu diesem Zeitpunkt bereits unter gehörigem Druck: Seine Bürger flohen scharenweise in den Westen. Bildrechte: dpa