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Pfarrer Hermann Göthel steht 1997 auf der Empore vor der Orgel einer Kirche in Elstertrebnitz.
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Eröffnung des Leipziger Paulinums

Fensterrose - Detailanischt der Universitätskirche St. Pauli am Augustusplatz in Leipzig
Ein Detail in der Fassade der neuen Universitätskirche in Anlehnung an das historische Vorbild: die Giebelrose Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leipziger Universitätskirche St. Pauli, Detail am Paulineraltar
Paulineraltar Um 1490 soll der Paulineraltar entstanden sein. Schon 1543 gelangte der Altar in den Besitz der Universität.

Die sogenannte Festtagsseite ist inden Kirchenraum gerichtet. Zentral dargestellt mit Buch und Schwert ist der Namensgeber der Kirche, Apostel Paulus, der nicht nur Missionar war, sondern auch als Gelehrter und Märtyrer gilt.

Auf acht weiteren Reliefs ist ein Jesus-Maria-Zyklus dargestellt, auf dem es nicht um eine Mutter-Kind-Beziehung geht, sondern um die Beziehung zum Glauben - Jesus als Glaubensgrund und Maria als prototypische Glaubensperson.
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