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Mit solchen Puppen aus der Sowjetunion spielte Vytenė Stašaitytė als Kind. Und natürlich hatte unsere Ostbloggerin aus Litauen den Püppchen auch Namen gegeben: Links sitzt Jurga, rechts Rasa. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK | Aukse Bruverienė

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Rekord-Niedrigwasser der Donau lockt viele Schaulustige

In Budapest gehen Einwohner und Touristen derzeit im Flussbett der Donau spazieren. Ein extremes Nierigwasser macht es möglich. Unsere Ostbloggerin Piroska Bakos hat sich unter die Flaneure gemischt.

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Noch nie war der Wasserstand der Donau so niedrig wie gerade. Am 25. Oktober 2018 lag der Pegel gerade noch bei 36 Zentimetern. Die Steine, die überall im Flussbett auftauchen, locken viele Schaulustig an. Unsere Ostbloggerin Piroska Bakos hat sich vor Ort umgesehen. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Noch nie war der Wasserstand der Donau so niedrig wie gerade. Am 25. Oktober 2018 lag der Pegel gerade noch bei 36 Zentimetern. Die Steine, die überall im Flussbett auftauchen, locken viele Schaulustig an. Unsere Ostbloggerin Piroska Bakos hat sich vor Ort umgesehen. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Wo man sonst nicht trockenen Fußes hinkommt: Unter der Brücke auf der Margaretheninsel. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Viele Menschen strömen zu den nun freiliegenden Felsen in der Donau: Hier mit Blick auf das Parlamentsgebäude. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Trotz des Niedrigwassers fahren noch einige Schiffe auf der Donau durch Budapest. Vor allem Sightseeing-Boote. Bojen markieren die Fahrrinne. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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An beiden Ufern der Donau hat das zurückweichende Wasser tausende Steine freigegeben. Das hat - wie man sieht- in vielen Menschen offenbar den Künstler geweckt. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Grund für das Niedrigwasser ist die fortdauernde Trockenheit - nicht nur in Ungarn sondern auch in den Nachbarländern. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Kaum vorstellbar, dass die Donau vor fünf Jahren extremes Hochwasser führte. Damals, im Sommer 2013, stand der Pegel bei knapp neun Metern – fast achteinhalb Meter höher als derzeit. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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In der Nähe der Freiheitsbrücke kann man zurzeit weit ins Flussbett der Donau spazieren. Diese "Landzunge" nennt man den "Hungerfelsen", weil man ihn nur in Zeiten großer Dürre sehen kann. Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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Für die kommenden Tagen haben die Meteorologen Regen angekündigt. Hoffentlich öffnet der Himmel seine Schleusen weit - die Donau braucht das Wasser dringend. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch im Radion, am 20.09.2018, 22:45 Uhr.) Bildrechte: MDR/Piroska Bakos
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